Apfel.cash :: Alles rund um Apple Pay

Apfel.cash - Der inoffizielle Apple Pay Blog

Willkommen auf Apfel.cash – dem inoffiziellen Apple Pay Blog

Apfel.cash wurde ins Leben gerufen, um über Apple’s mobilen Bezahldienst Apple Pay zu berichten und zu informieren. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf den Themen Sicherheit und Technik, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen sowie auf aktuelle Entwicklungen rund um Apple Pay. In der Rubrik Apple Pay Locator findet ihr zahlreiche Einträge von Einzelhandelsgeschäften, in denen bereits mit Apple Pay bezahlt wurde. Die Einträge basieren auf Einkäufe unserer Blogbesucher/innen.

Soweit ihr Fragen zu Apple Pay habt oder mir Vorschläge zum Blog zukommen lassen möchtet, werde ich gerne versuchen weiterzuhelfen. Für Fragen und Diskussionen steht euch neben diesem Blog auch das Apple Pay Forum zur Verfügung.

Doch nun viel Spaß auf den Seiten von Apfel.cash

Einsatz vom iPhone und der Apple Watch in China’s ÖPNV

Ein Gastbeitrag von Kevin Schmiechen

In diesem Gastbeitrag möchte ich über meine Erfahrung mit iPhone und Apple Watch als Zahlungsmittel im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Peking und Shanghai berichten.
Doch bevor es losgeht, will ich noch ein paar Worte zur aktuellen Situation von Apple Pay im chinesischen Einzelhandel loswerden. China hat in den letzten Jahren die Entwicklung vom Bargeld zum Mobile-App Payment fast ohne Umwege über Plastikgeld wie Kreditkarten geschafft. Genauso wie WeChat der Quasi-Standardmessenger ist, sind WeChat Pay und AliPay die Duopolisten für mobiles Bezahlen. Meiner Erfahrung nach wird ein chinesisches Bankkonto für die Registrierung bei beiden Anbietern benötigt, womit die Nutzung für die meisten Nicht-Chinesen leider nicht in Frage kommt. Abseits von touristischen Hot-Spots, Hotels und großen Einkaufszentren fällt man somit auf Bargeld zurück. Selbst bei einem McDonalds Selfservice Terminal in einer Shanghaier Filiale erhielt ich nur eine Fehlermeldung, als ich mit Apple Pay bezahlen wollte, obwohl Apple Pay explizit als Zahlungsmethode ausgewählt werden konnte.

Im ÖPNV in den beiden Städten sieht die Situation zum Glück deutlich besser aus. Es macht richtig Spaß bei aktiviertem Express-ÖPNV einfach nur das iPhone oder die Watch an das Lesegerät zu halten (ohne TouchID oder FaceID) und durch die Schranke zu gehen, während andere am Fahrkartenautomaten stehen um sich natürlich mit Bargeld eine Einzelfahrkarte zu kaufen. Das NFC-Modul funktioniert sogar noch für eine gewisse Zeit, wenn sich das iPhone schon mangels Stroms ausgeschaltet hat.

Kleine Notiz am Rande:
Ich hatte eine chinesische SIM-Karte und somit die ganze Zeit Internet. Für die Einrichtung der Karte wird Internet benötigt, für die Benutzung wohl eher nicht.

Die Einrichtung ist leider mit einigen Stolpersteinen versehen. So kann man nicht direkt über die Kreditkarte im Wallet bezahlen, sondern muss sich zuerst eine Metro-Card für die jeweilige Stadt im Wallet einrichten.

Dies ist auch direkt im Wallet möglich, sobald man sich im Land aufhält, doch China wäre nicht China, wenn es problemlos für Ausländer funktionieren würde. Für die Einrichtung muss nämlich eine China UnionPay Karte im Wallet hinterlegt sein. Zum Glück gibt es aber einen Work-Around. Man kann eine bestehende physische Metro-Card nutzen, um eine Karte im Wallet einzurichten und das Guthaben zu übertragen. Dazu wählt man im Einrichtungsdialog den entsprechenden Eintrag aus und hält den oberen Bereich des iPhones für mehrere Sekunden an die Karte, damit die Daten per NFC ausgelesen werden können. Vom übertragenen Guthaben werden noch 20 RMB als Pfand für die virtuelle Karte abgezogen. Aufgrund von Sprachproblemen konnte ich nicht klären, wie man das Pfand für die virtuelle Karte zurückbekommt. Normalerweise verwendet man eine App für die Verwaltung der Karte. Diese ist jedoch nur auf chinesisch verfügbar und trotz Übersetzungsapp war es mir mangels chinesischen Bankkontos bzw. Personalausweises nicht möglich mich zu registrieren. Apple Fans sollte der Spaß aber bestimmt die 2,60€ Pfand wert sein.

Die Schritte für die Einrichtung nochmal zusammengefasst:

  • Am Schalter eine Metro-Card mit ausreichend Guthaben besorgen (Kostet 20 RMB Pfand für die physische Karte + gewünschtes Guthaben + 20 RMB Pfand für die Karte im Wallet berücksichtigen)
  • Einrichtungsdialog direkt im Wallet oder im Wallet-Bereich der Watch App starten und Guthaben übertragen
  • Physische Karte wieder abgeben und Pfand zurückbekommen
  • Digitale Karte für Fahrten verwenden und Spaß haben

Das Aufladen von weiterem Guthaben ist leider auch nicht so einfach. Eigentlich kann man im Wallet die Karte komfortabel aufladen, doch dafür braucht man wieder eine China UnionPay Karte. In Peking habe ich nur Automaten für Einzelfahrkarten gefunden. Das Guthaben lässt sich aber an den Service Points in jeder Station mit Bargeld aufladen. Dazu musste ich aber die Karte in den Dienstmodus versetzen, damit die Lesegeräte die Karte auf dem iPhone erkennen konnten.

iPhone im ÖPNV

Zusätzlich galt es die Mitarbeiter an den Service Points zu überzeugen, da diese erst nicht glaubten, dass es mit dem iPhone wirklich funktioniert. In Shanghai gibt es Automaten für die Metro-Card, aber nur die wenigsten akzeptieren Bargeld und dann auch nur 50 und 100 RMB Scheine.

iPhone im ÖPNV

Wenn man das Guthaben nur kurz aufstocken will ist das in den meisten Fällen allerdings viel zu viel. Als Workaround habe ich chinesische Passanten gebeten für mich mit ihrem WeChat Pay Account zu zahlen und ich habe ihnen dann das Bargeld gegeben. Aufgrund der Sprachprobleme war für die Kommunikation zwar der verstärkte Einsatz von Händen und Füßen notwendig, doch es hat immer funktioniert und ein wenig Abenteuer gehört doch auch zum Reisen dazu.
Wie oben beschrieben, muss man beim Eingang und Ausgang nur noch sein Device an das Lesegerät halten und schon kann es losgehen. Da es in beiden Städten keine Tageskarten gibt, muss man sich so auch keine Sorgen über Tarife machen. Übrigens, wenn man Internet hat funktioniert Apple Maps wunderbar für die Navigation. Alle Metro und Buslinien sind hinterlegt und es wird der gesamte Preis für eine Route angezeigt. Apple Maps warnt sogar davor, wenn das Guthaben auf der Karte im Wallet nicht ausreicht. So macht das Reisen Spaß und zeigt, wie weit wir in Deutschland noch hinten dran sind.

Übrigens:
Die Region musste ich an meinem iPhone nicht umstellen, doch die ÖPNV-Navigation und die Einrichtung der Metro-Karten waren erst möglich, als ich in China angekommen war.

Ab dem 16. Juli – Apple Pay für netbank Kunden

Update: Wie vergangene Woche angekündigt, steht Apple Pay ab sofort für Kunden der netbank zur Verfügung.

Apple Pay - netbank

Kunden der netbank (eine Marke der Augsburger Aktienbank) dürfen sich freuen. Alle Kunden die im Besitz einer netbank Debit oder Premium Mastercard sind, können diese ab dem 16. Juli für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen. Auch die Prepaid Karte, für die kein eigenes netbank Girokonto erforderlich ist, lässt sich zur Apple Wallet hinzufügen.

Die Augsburger Aktienbank wird der 22. Finanzdienstleister sein, der seinen Kunden das Bezahlen mit Apple Pay ermöglicht.

Nachfolgend die Karten Konditionen im Vergleich:

Mastercard Debit:

  • 0,00 € Jahresgebühr bei einem Einkommenseingang von mind. 400 € pro Monat (keine Teilbeträge!). Eigenüberweisungen und Mieteinahmen gelten nicht als Einkommenseingang
  • Bei einem Einkommenseingang bis 400 € liegt die Kartenjahresgebühr bei 10 €
  • Bargeldabhebungen am Geldautomaten sind 1 x p.M. frei. Alle weiteren Verfügungen 3 €
  • Bargeldloses Bezahlen im Ausland (gilt nicht für Umsätze in Euro) 1,00% vom Kartenumsatz

Mastercard Premium:

  • Jahresgebühr 100 €
  • Standardlimit (bonitätsabhängig) 5.500 €
  • Bargeldabhebungen am Geldautomaten 3 x p.M. 0,00 €, jede weitere Verfügung 3,00 €
  • bargeldloses Bezahlen im Ausland (gilt nicht für Umsätze in Euro) 1,00% vom Umsatz
  • Zusatzleistungen wie beispielsweise diverse Versicherungen sind inklusive

Mastercard Prepaid:

  • Jahresgebühr 19,00 €
  • Kartenaufladung 0,00 €
  • Einsatz der Kreditkarte im Ausland (gilt nicht für Umsätze in Euro) 1,50 % vom Umsatz
  • Bargeldverfügung weltweit 3,50 €

Die Prepaid Karte lässt sich von jedem deutschen Girokonto aufladen. Auch lässt sich ein Kartenmotiv auswählen.

Wie steht ihr zur netbank und wie interessant erachtet ihr die Kartenkonditionen? Aus meiner Sicht könnte die netbank Prepaid Karte durchaus eine denkbare Alternative zur boon-Card sein. Alleine die Möglichkeit der Bargeldverfügung, mag für den einen oder anderen interessant sein.

Weiterführende Links:

Bildnachweis (Grafik im Beitrag):

netbank.de

Apple Pay ab sofort auch mit der Klarna Card

Klarna Card - Apple PayMit dem schwedischen Zahlungsanbieter Klarna Bank AB (publ) kam gestern ein weiterer Zahlungsdienstleister hinzu, deren Karte sich für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen lässt. Inhaber der Klarna Card können mit nur wenigen Klicks Apple Pay über die Apple Wallet App hinzufügen und so Zahlungen im stationären Handel und online tätigen. Die Klarna Card muss zuvor mit einem Konto bei einer deutschen Bank verknüpft werden.

Klarna Card – ein etwas anderer Ansatz:

Im Vergleich zu anderen Finanzdienstleistern schlägt Klarna einen etwas anderen Weg ein.

Nach dem Einkauf im Handel oder im Online-Shop stehen dem Käufer die Zahlungsoptionen „Sofort per Lastschriftverfahren“, „per Rechnung“ oder per „Ratenkauf“ zur Verfügung. Die gewünschte Zahlungsart lässt sich nach dem Einkauf über die hauseigene iOS App auswählen. Voraussetzung für den Einsatz der Klarna Card ist ein Mindestalter von 18 Jahren sowie eine angemessene Bonität.

Es gibt keinen festen Einkaufsrahmen für deine Klarna Card. Klarna ermittelt deine Verfügungsmöglichkeiten laufend unter Berücksichtigung aller deiner mit uns getätigten Zahlungen sowie deiner finanziellen Situation. Dabei kann Klarna eine Kreditprüfung durchführen.[1]

Einsetzen lässt sich die Karte überall dort, wo eine Visa Karte akzeptiert wird. Das Abheben von Bargeld ist mit der Klarna Card jedoch nicht möglich.

… du kannst mit der Karte kein Geld an Automaten beziehen, denn wir glauben an eine bargeldlose Zukunft. Cash is not king![1]

Für die Kreditkarte fallen keine jährlichen Gebühren an. Auch die Nutzung im Ausland ist gebührenfrei. Dafür entstehen beim Ratenkauf erhebliche Zinsen. Der Zinssatz liegt aktuell bei 11,95% p. a.. Zudem fällt ein fixer Zins von 0,45€ pro Monat an.

Weiterführende Links:

Quelle:

1. Klarna

Bildnachweis (Grafik im Beitrag):

Klarna Presse

Apple Pay :: Hot Wednesday

Zu Apple Pay gab es heute Vormittag gleich mehrere Neuigkeiten. Nachdem am frühen Morgen bekannt wurde, dass Apple Pay in 13 weiteren europäischen Staaten Einzug hält, gab es kurz drauf auch für viele deutsche Nutzer bzw. Interessenten gute Nachrichten.

So kündigten der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und die Sparkasse fast zeitgleich an, dass sie für ihre Kunden noch in diesem Jahr Apple Pay anbieten werden.

Auf Twitter war in einem Tweet der Sparkasse zu lesen:

Die Sparkassen werden Apple Pay noch in diesem Jahr in Deutschland einführen und den Kunden diese einfache, sichere und vertrauliche Zahlungsweise anbieten.

Eine interessante Aussage, wenn man doch bedenkt, dass die Sparkasse bisher Apple Pay außen vor lassen wollte um die hauseigene mobile Payment Lösung zu pushen. Es scheint, dass man sich nun dem Druck zahlreicher Kunden gebeugt hat.

Auf Nachfrage, ob auch das Einbinden der Girocard möglich sein wird, wollten sich beiden Banken heute noch nicht äußern. Man bittet in dieser Frage um etwas Geduld.

Mit der DKB (Deutsche Kreditbank) kam erst kürzlich eine weitere Bank hinzu, die Apple Pay unterstützt (wir berichteten).

Weiterhin in Geduld üben müssen sich die Kunden der Direktbank „ING“ (ehemals ING-Diba) und der zur Santander Gruppe gehörende „Openbank“. Beide Banken haben ihre Teilnahme bereits zum Deutschlandstart von Apple Pay angekündigt.

Weiterführende Links:

Apple Pay in weiteren europäischen Staaten gelauncht

Bereits vor einigen Tagen kam das Gerücht auf, dass Apple Pay am heutigen Mittwoch in 3 weiteren europäischen Länder an den Start gehen soll. Wie sich nun herausstellte, sind es gleich 13 Länder, in denen Apple Pay heute gelauncht wurde. Hier handelt es sich um Griechenland, die Republik Zypern, Portugal, Lichtenstein, Malta, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen und die Slowakei.

Mit dem heutigen Startschuss werden die Lücken auf der Europakarte immer kleiner. Alleine in diesem Jahr kamen mit Tschechien, Österreich, Island, Ungarn, Luxemburg und den Niederlanden bereits 6 europäische Länder hinzu. Weitere Staaten sind schon angekündigt.

In Deutschland wurde Apples mobiler Bezahldienst bereits am 11. Dezember 2018 gelauncht (wir berichteten).

Happy Pay mit Apple Pay – DKB startet durch

Seit Einführung von Apple Pay in Deutschland sind 189 Tagen verstrichen. Mit dem heutigen Tag unterstützt nun auch die Deutsche Kreditbank AG (DKB) Apple’s mobilen Bezahldienst. Bei der DKB handelt es um eine Direktbank mit Sitz in Berlin. Von vielen der etwa 4 Millionen DKB Privatkunden[1], wurde der Startschuss schon seit geraumer Zeit herbeigesehnt. Das lange Warten fand heute ein Ende.
Etwas getrübt wurde der Start für die BesitzerInnen einer „Lufthansa Miles & More Credit Card“ oder einer „DKB-VISA-Business-Card“. Beide Karten werden aktuell noch nicht unterstützt. Laut eigenen Aussagen, arbeitet man bereits mit Hochdruck an einer Unterstützung.

Mit der DKB wird Apple Pay bereits von 20 Banken und Finanzdienstleister in Deutschland unterstüzt. Eine beachtliche Anzahl im direkten Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Weitere Banken sollen in diesem Jahr folgen.

Weiterführende Links:

Quellennachweis:

1. DKB Privatkunden | de.wikipedia.org | Aufruf: 18. Juni 2019

WERBUNG

boon. Cashback Aktion – Yay! #junewithboon

Eine weitere Cashback Aktion aus dem Hause Wirecard ist angelaufen. Wer bis zum 24. Juni 2019, Zahlungen von über 30 EUR über die boon. Card tätigt, erhält 5% Cashback pro Einkauf zurück (max. 2,50 € pro Zahlung). Die Aktion ist 3x einlösbar.

Es handelt sich hierbei um die dritte Cashback Aktion von boon by Wirecard in diesem Jahr. Ähnliche Aktionen fanden bereits in den vergangenen Jahren statt.

Apple Pay in den Niederlanden gestartet

Apple Pay breitet sich in Europa erfreulicherweise weiter aus. Mit dem heutigen Tage steht Apple’s mobiler Bezahldienst auch in den Niederlanden zur Verfügung. Zum Start nimmt nur die niederländische Filialbank ING teil. Man kann jedoch davon ausgehen, dass in naher Zukunft weitere Banken hinzukommen werden. Spekulationen über einen bevorstehenden Rollout von Apple Pay in den Niederlanden gab es schon seit längerem (wir berichteten). Seit heute nimmt auch bei unserem europäischen Nachbar das Warten ein Ende.

Revolut unterstützt Apple Pay in Deutschland

Revolut MastercardSchon vor wenigen Tagen berichteten deutsche NutzerInnen einer Prepaid Karte aus dem Hause Revolut, dass sich deren Visa und Mastercard mit Apple Pay einsetzen lässt. Doch nicht bei allen wollte das Hinterlegen der virtuellen oder psychische Karte zur Apple Wallet funktionieren. Insbesondere das Einbinden der Mastercard scheiterte in vielen Fällen. Ursache war eine inkompatible BIN (Bank Identification Number) der Karte. Revolut scheint aktuell an dieser Thematik zu arbeiten und so funktioniert das Einbinden der Karte bei immer mehr Anwendern. Auch die optional erhältliche Maestro Karte lässt sich in einigen Fällen bereits für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen. Offiziell bestätigt wurde die Apple Pay Unterstützung bislang weder durch Apple noch von Revolut. Auf der Apple Pay Produktseite ist nach wie vor „In 2019“ die Rede. Es ist demnach davon auszugehen, dass man sich aktuell noch in einer Testphase befindet.

Die Wahl zwischen der Ausgabe einer Visa oder Mastercard hat man als Kunde bei Revolut nicht. Auf der FAQ Seite ist zu lesen:

Dein Kartenschema wird je nach Standort zugewiesen und kann nicht ausgewählt werden.

Bei der im Jahre 2014 gegründete Firma Revolut Limited handelt es sich um ein Unternehmen mit Sitz in London, dass ähnlich wie N26 auf eine App basierende Lösung setzt. Seit Dezember 2018 verfügt Revolut über eine spezialisierte Banklizenz.

Weiterführende Links (auch zur Kostenstruktur):

WERBUNG

Apple Pay wächst in Europa weiter

Mit Ungarn und Luxemburg steht Apple Pay seit heute in 2 weiteren europäischen Staaten zur Verfügung. Erst kürzlich kündigte der Payment-Dienstleister Monese an, Apple Pay in 13 weiteren europäischen Länder unterstützen zu wollen (wir berichteten). Auch die ING und die Crédito Agrícola Bank brachte neue europäische Länder ins Spiel. Die weiße Flecken auf der Europakarte schwinden zunehmend. Nachdem Apple in diesem Jahr seinen mobilen Bezahldienst bereits in Tschechien, Österreich und Island einführte, steht Europa in diesem Kalenderjahr wohl ganz oben auf Apple’s Prioritätenliste. Weltweit wurde Apple Pay mit dem heutigen Tage bereits in 39 Staaten ausgerollt.

Was die teilnehmenden Finanzinstitute in Ungarn und Luxemburg anbelangt, so konnte Apple zum Start jeweils nur eine Bank gewinnen. In Luxemburg kooperiert die BGL BNP Paribas Bank (Mastercard, Visa, VPAY), in Ungarn die OTB Bank (Maestro und Mastercard) mit Apple.