Apfel.cash :: Alles rund um Apple Pay

Apfel.cash - Der inoffizielle Apple Pay Blog

Willkommen bei Apfel.cash – dem inoffiziellen Apple Pay Blog

Apfel.cash wurde ins Leben gerufen, um über den mobilen Bezahldienst Apple Pay zu berichten und zu informieren. Zudem findet man auf diesem Blog eine Schritt-für-Schritt Anleitung, in der detailliert erläutert wird, wie sich Apple Pay bereits heute in Deutschland einsetzen lässt.

Der Apfel.cash Blog richtet seine Themenschwerpunkte auf Sicherheit und Technik, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen sowie auf aktuelle Entwicklungen rund um Apple Pay.

Soweit ihr Fragen zu Apple Pay habt oder mir Vorschläge für neue Blogartikel zukommen lassen möchtet, werde ich gerne versuchen weiterzuhelfen. Für Fragen und Diskussionen steht euch neben diesem Blog auch das Apple Pay Forum zur Verfügung.

Falls ihr euch nur zufällig hierher verirrt habt und mit Apple Pay nichts anzufangen wisst 🙂 , findet ihr unter „Apple Pay :: Was, Wie, Wo“ weitergehende Informationen zum Bezahldienst aus dem Hause Apple.

Doch nun wünsche ich euch viel Spaß auf den Seiten von Apfel.cash

Boon – neue Gebührenstruktur

Heute wurde ich via Twitter darüber informiert, dass Boonpayment eine neue Gebührenstruktur eingeführt hat.

Ab dem 13. Januar 2018 wird das Aufladen für alle Nutzer kostenfrei sein. Egal ob sie – wie bisher – per Banküberweisung oder – nun kostenfrei – mit der Kreditkarte aufladen. Die bisherige Gebühr in Höhe von 1% für das Aufladen per Kreditkarte entfällt somit.

Zum anderen wurden für alle Nutzer die monatlichen Grundgebühren von bislang 99 Cent auf 1,49 Euro angehoben. Für alle diejenigen, die bis zum 01. Februar 2018 ein neues Boon Konto einrichten, entfallen die Grundgebühren für 12 Monate. Bei einer Neuregistrierung ab dem 01. Februar 2018, sind nur die ersten 3 Monate kostenfrei. Wer bislang also ausschließlich per kostenloser Banküberweisung aufgeladen hat, wird nun pro Jahr etwas mehr bezahlen müssen, als früher. Die Kreditkartenauflader könnten unter Umständen jetzt etwas günstiger davonkommen.

Es ist anzunehmen, dass die geänderte Gebührenstruktur mit der neuen EU Regelung zusammenhängt, die ab dem 13. Januar 2018 in Kraft tritt. Demnach dürfen für die Verbraucher künftig keine gesonderten Kartengebühren mehr anfallen.

Update: Startet man in der Boon-App die Überweisungsform „Kreditkarte“ oder „Automatisches Aufladen mit Kreditkarte“, werden noch vereinzelt Gebühren in Höhe von 1% angezeigt. Wie boonpayment zwischenzeitlich in einer eMail bekanntgegeben hat, wird es Ende Januar 2018 ein Update der App geben, in welcher die Gebührenänderungen korrekt einfließen.

Apple Pay in Deutschland :: Warum warten?

Auch wenn der offizielle Deutschland-Start von Apple Pay weiterhin auf sich warten lässt, so findet das Bezahlen mit Apples Bezahldienst bei den Nutzern hierzulande bereits eine hohe Akzeptanz. Wie man anhand der unten angehängten Karte erkennen kann, kommt Apple Pay bereits in allen Teilen Deutschlands zum Einsatz. Die Markierungen in der besagten Grafik basieren auf Meldungen unserer Blogbesucher aus „echten“ Einkäufen. Bis heute wurden 1.244 Verkaufsstellen gemeldet, in denen das Bezahlen mit Apple Pay erfolgreich war. Das entspricht knapp 92% aller gemeldeten Bezahlvorgänge (Stand 06.01.2018). Wie sich Apple Pay in Deutschland schon heute einsetzen lässt, wird H I E R näher beschrieben. Im Regelfall ist der Einrichtungsvorgang für das Bezahlen mit Apple Pay schnell abgeschlossen. Verwendet man beispielsweise eine irische Apple-ID um sich die App „boon.“ im irischen App Store herunterzuladen, sind nach der Installation von Boon nur noch wenige Schritte erforderlich. Bereits unmittelbar danach lässt sich Apple Pay für das Bezahlen im stationären Handel, in Apps oder auf Webseiten einsetzen.

Auch wenn der Einrichtungsvorgang unkompliziert ist, wartet dennoch ein Teil potentieller Nutzerinnen und Nutzer auf den offiziellen Startschuss durch Apple und den in Deutschland teilnehmenden Bankinstitute.

Die Zurückhaltung mag unterschiedliche Gründe haben. So führen manche der noch wartenden Personen folgende Punkte an:

  • Bedenken vor dem Einrichten einer ausländischen Apple ID
  • Ablehnung einer zum Einsatz kommenden Prepaid Karte
  • Warten bis die eigene Hausbank Apple Pay unterstützt

Selbstverständlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob man auf die offizielle Einführung wartet oder bereits heute auf Lösungen wie Boon oder die KBC-Bank setzt. Was mich anbelangt, so möchte ich Apple Pay nicht mehr missen. Der Einsatz von Apple Pay über Boon hat aus meiner Sicht kaum Nachteile.
Soweit die oben aufgeführten Punkte nicht abschrecken und man Apple Pay bereits heute einsetzen möchte, dem kann ich die Lösung über „Boon“ uneingeschränkt empfehlen. Die Einkäufe gehen schnell, unkompliziert und sicher vonstatten. Ab und an kommt man sogar mit der Kassiererin oder Kunden ins Gespräch, die mit einer gewissen Begeisterung verfolgt haben, wie bequem und schnell der Bezahlvorgang über die Apple Watch oder das iPhone funktionierte.

Die nachfolgende Grafik gibt einen groben Einblick darüber, wo Apple Pay durch die Besucherinnen und Besucher dieses Blogs schon erfolgreich zum Einsatz kam.

Apple Pay - Store Map

Große Filialunternehmen wie Aldi, Rewe, Lidl, Kaufland, McDonalds, Burger King, dm-Drogerie oder das Tankstellenunternehmen Aral unterstützen Apple Pay bereits weitestgehend flächendeckend. Aber auch bei der Brezelbäckerei Ditsch oder an diversen Parkhausautomaten lässt sich Apple Pay für das Bezahlen von Kleinstbeträgen schon heute nutzen.

Eine umfassende Übersicht, wo Apple Pay bereits eingesetzt wurde, liefert die Tabelle Akzeptanzstellen.

Apple Pay :: Jahresrückblick 2017

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Viel wurde über die Einführung von Apple Pay in Deutschland geschrieben. Bekanntermaßen liefen all diese Gerüchte ins Leere. Andererseits konnte über die Einführung von Apple Pay in 7 weiteren Staaten berichtet werden. Trotz der ausgebliebenen Einführung hierzulande, war das Interesse an Apple Pay recht groß. Das zeigen nicht nur die Zugriffszahlen auf diesem Blog, sondern auch die regen Diskussionen im apfel.cash Forum, auf Twitter wie auch in diversen Nachbarforen.

Lasst uns auf die nennenswerten „Highlights“ zurückblicken:

17.01.2017: Wirecard führte seine mobile Bezahllösung boon. in Frankreich ein. Nach der Einführung auf dem britischen Markt im Mai 2016, war Frankreich nun der erste Markt innerhalb der Eurozone, wo boon. mit Apple Pay genutzt werden konnte.

10.02.2017: Der apfel.cash Blog ging online. Apfel.cash wurde gestartet, um über Apple’s mobilen Bezahldienst Apple Pay zu berichten und zu informieren. Der Blog richtet seine Themenschwerpunkte auf Sicherheit und Technik, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen sowie auf aktuelle Entwicklungen rund um Apple Pay aus. Außerdem steht eine Schitt-für-Schritt Anleitung für die Nutzung von Apple Pay in Deutschland bereit.

16.02.2017: Apfel.cash wurde um die Rubrik Akzeptanzstellen erweitert. Die Tabelle gibt einen Einblick, bei welchen Einzelhändlern Apple Pay bereits zum Einsatz kam. Stand heute (25.12.2017) umfasst die Tabelle bereits 1.337 Einträge. Danke an dieser Stelle für eure tolle Unterstützung!

26.02.2017: Das apfel.cash Forum ging an den Start.

07.03.2017: Apple Pay wurde in Irland eingeführt. Mit Irland reihte sich neben Großbritannien, der Schweiz, Frankreich und Spanien (alle 2016) ein weiterer europäischer Staat und zugleich das weltweit 14. Land ein, in welchem der mobile Bezahldienst aus dem Hause Apple zur Verfügung stand.

29.03.2017: Apple Pay wurde in Taiwan eingeführt.

28.04.2017: Erste Gerüchte über Apple Pay Cash machen die Runde. Seinerzeit wurde noch über den Namen „Apple Cash“ spekuliert.

10.05.2017: Die Drogeriekette DM informierte in einer Pressemitteilung, dass ab sofort alle Filialen für kontaktloses Bezahlen umgerüstet seien. Ab diesem Zeitpunkt ließ sich Apple Pay nun auch in allen DM-Drogerien einsetzen.

17.05.2017: Apple Pay wurde in Italien eingeführt. Somit stand Apple Pay in nunmehr 16 Ländern zur Verfügung.

06.07.2017: Wirecard führte seine mobile Bezahllösung boon. in Spanien ein.

01.08.2017: Apple’s Senior Vizepräsident und CFO Luca Maestri teilte mit, dass bis Ende 2017 der Start von Apple Pay in Finnland, Dänemark, Schweden und den Vereinigte Arabische Emiraten geplant sei.

11.08.2017: Neue Gerüchte über eine baldige Einführung von Apple Pay in Deutschland machen die Runde. Bekanntermaßen bestätigten sich diese Gerüchte bislang nicht.

02.10.2017: Die Tabelle Akzeptanzstellen wuchs auf 1.000 Einträge an, was durchschnittlich 4,3 Meldungen täglich entsprochen hat.

24.10.2017: Apple Pay startete in 4 weiteren Ländern. Neben Schweden, Dänemark und Finnland fiel zugleich der Startschuss in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Apple Pay steht somit bis heute in 20 Ländern zur Verfügung (Stand 25.12.2017).

24.10.2017: Die Direktbank N26 mit Sitz in Berlin bietet ab sofort seinen französischen Kunden das Bezahlen mit Apple Pay an.

07.11.2017: Mit der Freigabe von iOS 11.2 Public Beta 2 hielt zugleich Apple Pay Cash in den Vereinigten Staaten Einzug. Über Apple Pay Cash ist es möglich, unter anderem Geldbeträge zwischen Personen über iMessage zu versenden oder zu empfangen.

14.11.2017: Die Direktbank N26 bietet ab sofort seinen Kunden in Spanien, Italien sowie Finnland die Unterstützung von Apple Pay an.

Man darf gespannt sein, ob im Jahresrückblick 2018 auch über die Einführung von Apple Pay in Deutschland und/oder Österreich berichtet werden kann. Ich zumindest bin hiervon felsenfest überzeugt.

Apple Pay :: Hinweis auf einen Start in Brasilien

Nach der Einführung von Apple Pay in drei nordeuropäischen Ländern (wir berichteten), wurde es um Apple’s Bezahldienst wieder ruhig.

Nun kursieren allerdings neue Gerüchte über die Einführung in einem weiteren Staat. Die Rede ist von Brasilien, wo ein baldiger Start bevorstehen soll.

Begründet werden die Gerüchte mit dem Hinweis auf allgemeine Geschäftsbedingungen, der beim Einbinden einer Itaucard Visa Platinum Karte in Apple’s digitale Geldbörse „Wallet“ erscheint. Auch wenn Apple Pay in diesem Dokument nicht explizit erwähnt wird, werten die Autoren des brasilianischen Onlinemagazins „iHelp BR“ dies als eindeutiges Zeichen für einen baldigen Start von Apple Pay.

Erst kürzlich wurde angekündigt, dass das Bezahlen von iTunes Inhalten Anfang 2018 auch mit der brasilianischen Währung „Real“ möglich wird. Derzeit ist das Bezahlen nur in US-Dollar über eine internationale Kreditkarte möglich. Demnach wäre die vorgesehene Umstellung von US-Dollar auf den brasilianischen Real mit einem gleichzeitigen Start von Apple Pay durchaus denkbar.

Man sollte bei den jüngsten Spekulationen allerdings nicht außer Acht lassen, dass die Einführung von Apple Pay in Brasilien bereits Anfang 2016 als gesetzt galt. Wie schon bei den immer neu aufkommenden Gerüchten über die Einführung in Deutschland, sollte man auch hier die kommenden Wochen abwarten, ob sich die Einführung in Brasilien konkretisiert bzw. seitens Apple offiziell bestätigt wird.

Update – boon. 1.14

boon. 1.14boon. 1.14 :: Seit heute steht ein weiteres Update für die Boon App zur Verfügung. Die sicher interessanteste Neuerung ist, dass sich die virtuelle Kreditkarte ab sofort auch für Online Einkäufe einsetzen lässt.

Über das + Symbol im Eingangsbildschirm, sind unter dem Menüpunkt „Onlinezahlungen“ die vollständigen Kreditkartendaten einsehbar. Diese Daten lassen sich ab heute zum Bezahlen in Onlineshops verwenden.

Boon Black Sale :: Neue 5% Cashback-Aktion

Anlässlich des Black Friday startet die Wirecard Technologies GmbH eine neue 5% Cashback-Aktion unter dem Namen Black Sale. Wer zwischen dem 24. – 27. November 2017 seinen Einkauf über Apple Pay mit der virtuellen Prepaid Mastercard von Boon abwickelt, bekommt 5% des Kaufbetrages zurückerstattet. Die Aktion ist je Nutzer auf 5 Einkäufe sowie auf maximal 12,50 Euro Cashback pro Einkauf begrenzt.

Black Sales - boon.

Die aktuelle Cashback Aktion von Boon ist bereits die fünfte in diesem Jahr. Die Aktion wird einem auch in der boon.-App unter dem Menüpunkt „Aktionen“ angezeigt.

App-Empfehlung :: Tue Gutes mit Apple Pay

ShareTheMeal AppHeute wurde ich durch den Tweet von @BerndWa auf eine App aufmerksam, die ich euch ans Herz legen möchte. Hierbei handelt es sich um eine Spenden App, die unter dem Namen „ShareTheMeal“ für das iPhone und iPad im App Store erhältlich ist.

Hier ein Auszug aus der Beschreibung:

„GEMEINSAM KÖNNEN WIR DEN HUNGER BEENDEN!
ShareTheMeal ist die Spenden-App des Welternährungsprogramms, mit der Du Kinder in Not mit nur einem Klick auf Deinem Handy ernähren kannst. Jedes Jahr sterben mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung als an Malaria, HIV und Tuberkulose zusammen. Dabei kostet es nur € 0.40, um ein Kind für einen Tag zu ernähren. Es gibt 20-mal so viele Smartphone-Nutzer wie hungernde Kinder. Wenn jeder von uns nur einen kleinen Beitrag leistet, können wir diese Welt zu einem besseren Ort machen!

+ 920.000 Menschen kämpfen schon mit ShareTheMeal gegen den Hunger.
+ 17 Millionen Mahlzeiten wurden geteilt.
+ ShareTheMeal ist Teil des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen.“

Mir persönlich liegen solche Spendenprogramme, insbesondere wenn es um Kinder in Not geht, bereits seit vielen Jahren sehr am Herzen. So habe ich neben einer mehrjährigen Patenschaft bei Plan.de, heute die besagte App installiert und bereits einen ersten Spendenbeitrag geleistet. Selbstverständlich wird es nicht bei dem einen Mal bleiben.

Vielleicht fragt ihr euch, was das Ganze mit Apple Pay zu tun hat. Ganz einfach – die Spende lässt sich neben PayPal und einer Kreditkarte auch über Apple Pay absetzen. Wer demnach auf seinem iPhone bereits Apple Pay eingerichtet hat (beispielsweise über boon.) und Apple‘s Bezahldienst via App ausprobieren möchte, hat hier die Möglichkeit und tut zugleich Gutes!

Soweit Ihr als Teil der Apfel.cash Community spenden möchtet, so ist auch das möglich. Nachdem ihr in der App auf den Spendenbutton klickt, könnt ihr einen Teamnamen auswählen. Hier gebt ihr ApfelCash ein. Mit der ersten Spende gehört ihr automatisch dem Spenden-Team an.

 

Weiterführender Link:

ShareTheMeal – offizielle Webseite

 

Apple Pay (boon) auf das iPhone X umziehen

Die Zeit des langen Wartens ist endlich vorbei und ich halte mein neues iPhone X in den Händen. Schnell habe ich mir allerdings die Frage gestellt, wie ich weiterhin boon und damit Apple Pay nutzen kann.

 

iPhone X und boon

 

Ursprünglich hatte ich ein iPhone 7 und die Einrichtung wie hier im Blog beschrieben vorgenommen. Durch den Wechsel auf das iPhone X wird erstmals Face ID zum Einsatz kommen, dem ich anfangs sehr skeptisch gegenüberstand. Doch dazu später mehr. Hier folgen nun die Punkte, welche ich für den erfolgreichen Umzug der boon App vorgenommen habe:

  1. vollständiges Backup vom alten iPhone erstellen (via iTunes),
  2. iPhone X auf die neueste iOS Version updaten,
  3. Backup (von Punkt 1) auf das iPhone X aufspielen,
  4. unter Einstellungen -> iTunes & App Store mit der deutschen Apple ID abmelden,
  5. unter Einstellungen ->Allgemein -> Sprache & Region die Region auf Frankreich umstellen,
  6. unter Einstellungen -> iTunes & App Store mit der französischen Apple ID anmelden,
  7. boon App erneut aus dem französischen App Store herunterladen,
  8. boon App öffnen und den Anweisungen folgen (Telefonnummer und Passwort eingeben etc.),
  9. innerhalb der boon App die Karte zu Apple Pay hinzufügen,
  10. Bestätigung -> „Boon ist für Apple Pay bereit“ folgt,
  11. wer zusätzlich noch eine Apple Watch einbinden möchte, muss bei der Uhr die Region ebenfalls auf Frankreich ändern,
  12. innerhalb der boon App auf dem iPhone unter „Apple Watch hinzufügen“,
  13. Bestätigung folgt,
  14. unter Einstellungen -> iTunes & App Store mit der französischen Apple ID abmelden,
  15. unter Einstellungen ->Allgemein -> Sprache & Region die Region auf Deutschland umstellen (ggf. auch auf der Apple Watch),
  16. unter Einstellungen -> iTunes & App Store mit der deutschen Apple ID anmelden.

Um Apple Pay mit dem iPhone X zu nutzen, muss zwei Mal die Power Taste gedrückt werden. Durch die Entsperrung mit Face ID wird der Zahlungsvorgang freigegeben, anschließend hält man das iPhone nur noch an das Lesegerät. Fertig! Die Handhabung mit der Apple Watch hat sich nicht verändert, daher gehe ich darauf auch nicht weiter ein.

Meine ersten Erfahrungen mit Apple Pay unter dem iPhone X, insbesondere mit Face ID, sind sehr positiv. Um ganz ehrlich zu sein, trauere ich Touch ID zwar noch ein klein wenig nach, aber meine große Skepsis nach der September Keynote ist bereits nach wenigen Tagen verschwunden.

Bezahlen werde ich wohl weiterhin hauptsächlich mit der Apple Watch. Für mich immer noch die einfachste und schnellste Methode, ohne das iPhone aus der Hosentasche zu kramen.

Habt ihr bereits Erfahrungen mit dem iPhone X und Apple Pay gemacht? Gerne in die Kommentare!

Wie funktioniert Apple Pay Cash in den USA

Zeitgleich mit der Freigabe von iOS 11.2 Public Beta 2, hielt Apple Pay Cash in den USA Einzug. Dieser Artikel soll die Bedienung von Apple Pay Cash etwas näher beleuchten.

Welche Voraussetzungen müssen für die Nutzung von Apple Pay Cash erfüllt sein:

  • Ein kompatibles Device mit iOS 11.2 Beta 2 oder neuer
  • 2-Phasen Authentifizierung für die Apple-ID
  • Eine gültige Kredit- oder Debitkarte in der Wallet
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Wohnsitz in den USA

Der Einrichtungsvorgang:

Um Geld senden oder empfangen zu können, muss die virtuelle Apple Pay Cash Karte zuvor eingerichtet werden. Hierfür geht man in die Wallet App und klickt auf die Apple Pay Cash Karte. In Folge lässt sich die Karte konfigurieren.

Im ersten Schritt wird die Identität der Nutzerin bzw. des Nutzers überprüft. Hierfür wird der Lichtbildausweis benötigt. Dieser muss mit der Vorder- und Rückseite gescannt werden. Im Anschluß erfolgt eine Überprüfung der Ausweisdaten.

Geld senden mit dem iPhone oder dem iPad:

Geld mit Apple Pay Cash zu versenden ist sehr einfach. Hierbei kommt die iMessage App zum Einsatz.

  1. Man geht in die Nachrichten App (iMessage), startet eine neue Nachricht und wählt den gewünschten Empfänger-Kontakt aus. Alternativ ruft man einen bereits bestehenden Nachrichtenverlauf auf.
  2. Nun tippt man auf den Button „Apps“ (links vom Textfenster). Anschließend klickt man auf den Apple Pay Button.
  3. Jetzt lässt sich über die + oder – Taste der zu überweisende Betrag anpassen.
  4. Als nächstes tippt man auf „Bezahlen“. Zusätzlich kann man eine Nachricht an den Empfänger übermitteln.
  5. Als letztes tippt man auf „Senden“. Daraufhin erhält man eine Zusammenfassung der gewünschten Transaktion, die man final über Touch-ID oder die Gesichtserkennung (iPhone X) freigeben muss.

Geld empfangen:

Ebenso kann man einen Freund darum bitten Geld zu senden.

Auch hierfür wechselt man in die Nachrichten App und geht wie oben beschrieben vor (Punkt 1 – 3). Anstatt auf „Bezahlen“ (Schritt 4), klickt man allerdings auf den Button „Anfrage“.

Zahlung stornieren:

Solange die Zahlung noch nicht akzeptiert wurde, lässt sich diese stornieren. Hierfür geht man in die Wallet App und klickt in Folge auf die Apple Pay Cash Karte. Nun lässt sich der Transaktionsverlauf einsehen und die Zahlung abbrechen.

Es kann bis zu einem Tag dauern, bis der Betrag wieder auf der Apple Pay Cash Karte zur Verfügung steht.

Die Apple Pay Cash Karte:

Wenn man Geld empfängt, wird der Betrag auf der virtuellen Apple Pay Cash Karte gutgeschrieben. Beim Senden von Geld wird das vorhandene Guthaben auf der Karte genutzt. Ist kein ausreichendes Guthaben auf der Apple Pay Cash Karte vorhanden, wird die in der Wallet hinterlegte Kredit- bzw. Debitkarte belastet.

Guthabenbeträge auf der Apple Pay Cash Karte können auch zum Bezahlen mit Apple Pay eingesetzt werden (z.B. im stationären Handel, Onlineshop etc.). Das maximale Guthaben auf der Apple Pay Cash Karte liegt bei $20.000. Pro Nachricht können bis zu 3.000 USD gesendet werden. Im Zeitraum von 7 Tagen lassen sich maximal 10.000 USD senden bzw. empfangen. Wird man im Handel beim Bezahlvorgang mit Apple Pay Cash zur Eingabe einer PIN aufgefordert, so lautet die PIN-Nummer immer 0000. Die Apple Pay Cash PIN kann nicht geändert werden.

Geld zur Apple Pay Cash Karte hinzufügen oder auf das Bankkonto überweisen:

Um die Apple Pay Cash Karte mit Guthaben „aufzuladen“, geht man in die Wallet App, klickt auf die Apple Pay Cash Karte und anschließend auf die Registerkarte „Info“. Nun tippt man auf „Geld hinzufügen“. Daraufhin gibt man den gewünschten Überweisungsbetrag ein und klickt abschließend auf „Hinzufügen“.

Um vorhandenes Guthaben auf das eigene Girokonto zu transferieren, klickt man in der Wallet App auf die Apple Pay Cash Karte und wechselt auf die Registerkarte „Info“. Im nächsten Schritt klickt man auf „Zur Bank übertragen“. Beim ersten Überweisungsauftrag muss ein Bankkonto hinterlegt werden. Hierfür klickt man auf „Konto hinzufügen“. Jetzt lassen sich die eigenen Bankdaten erfassen. Diese bleiben auch für künftige Umbuchungen gespeichert. Zum Schluss gibt man den gewünschten Überweisungsbetrag ein und bestätigt die Transaktion über Touch-ID oder die Gesichtserkennung.

Bis zur Gutschrift auf dem Bankkonto können 1-3 Werktage vergehen. Der Mindestbetrag für die Überweisung liegt bei 1 US-Dollar.

Ist Apple Pay Cash kostenlos?

Wenn eine Debitkarte zum Übertragen von Geld auf die Apple Pay Cash genutzt wird, ist die Transaktion kostenlos. Bei einer Überweisung über die Kreditkarte, fällt eine Gebühr in Höhe von 3% an.

Quelle: macworld.com

Die folgenden Bilder zeigen einige der Einrichtungsschritte auf:

 

Auf der Internetpräsenz von Apple steht ein Demo-Video bereit, dass einen Einblick zum Ablauf von Apple Pay Cash gibt.

Zum Video

 

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3. Apple Pay Cash: Hinweise in iOS 11 Beta

 

N26 startet mit Apple Pay in 3 weiteren Ländern

Wie die Direktbank N26 heute auf seinem Blog bekannt gegeben hat, steht Apple Pay ab sofort für ihre Kunden in Spanien, Italien sowie Finnland zur Verfügung. Bei N26 ist bereits eine gebührenfreie Mastercard im Girokonto enthalten. Somit lässt sich Apple Pay unmittelbar einsetzen.

Für die französischen N26 Kunden steht Apple Pay bereits seit dem 24. Oktober zur Verfügung (wir berichteten). Zeitgleich wurde die Unterstützung für weitere europäische Länder angekündigt. Nach dieser Ankündigung ließ N26 heute Taten folgen.

Nachdem ein deutsches Finanzinstitut das Bezahlen via Apple Pay in nunmehr 4 europäischen Ländern unterstützt, wird es für mich zunehmend unverständlicher, weshalb der Start hierzulande weiterhin auf sich warten lässt.

An dieser Stelle auch ein Dankeschön an unseren Blogbesucher @Aslan, der mich ebenso auf den Start von N26 aufmerksam machte.