Apfel.cash :: Alles rund um Apple Pay

Apfel.cash - Der inoffizielle Apple Pay Blog

Willkommen bei Apfel.cash – dem inoffiziellen Apple Pay Blog

Apfel.cash wurde ins Leben gerufen, um über Apple’s mobilen Bezahldienst Apple Pay zu berichten und zu informieren. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf den Themen Sicherheit und Technik, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen sowie auf aktuelle Entwicklungen rund um Apple Pay. In der Rubrik Apple Pay Locator findet ihr zahlreiche Einträge von Einzelhandelsgeschäften, in denen bereits mit Apple Pay bezahlt wurde. Die Einträge basieren auf „echten“ Einkäufe unserer Blogbesucher/innen.

Soweit ihr Fragen zu Apple Pay habt oder mir Vorschläge zum Blog zukommen lassen möchtet, werde ich gerne versuchen weiterzuhelfen. Für Fragen und Diskussionen steht euch neben diesem Blog auch das Apple Pay Forum zur Verfügung.

Doch nun viel Spaß auf den Seiten von apfel.cash!

Apple Pay in Deutschland – viele Profiteure

Nachdem Apple Pay am 11. Dezember in Deutschland gestartet ist, zieht die Süddeutsche Zeitung ein erstes Resümee. Demnach war der Start von Apple Pay hierzulande ein voller Erfolg. Doch von der großen Nachfrage hat nicht nur Apple profitiert. Auch die Banken und Kreditkartenunternehmen sind Nutznießer von Apple’s mobilen Bezahldienst. Die Nutzerinnen und Nutzer werden ohnehin das kontaktlose Bezahlen mit der Apple Watch oder dem iPhone in kürzester Zeit zu schätzen wissen.

Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel berichtet, dürfen die teilnehmenden Banken keine exakten Zahlen nennen. Das wird den Banken im Kooperationsvertrag mit Apple untersagt. Dennoch lässt sich über die bekannt gegebenen Zahlen ableiten, dass Apple Pay in Deutschland äußerst erfolgreich gestartet ist.

Laut der SZ zählte die Direktbank comdirect bereits am ersten Tag, Registrierungen im fünfstelligen Bereich. Mittlerweile steuern die registrierten Geräte auf einen sechsstelligen Bereich zu. Auch die Direktbank N26 mit Sitz in Berlin, durfte sich über einen deutlichen Anstieg von Neukunden freuen. Bei Wirecard (Herausgeber der Bezahl-App boon.) ist die Nutzerzahl in den ersten Stunden um 20% gestiegen. Bei der Deutschen Bank ist der Kreditkartenbestand seit dem Start um 7% angewachsen, so die Süddeutsche Zeitung.

Doch die überregionale Tageszeitung mit Sitz in München liefert noch weitere interessante Daten. So sind laut Wirecard etwa 90 Prozent der Kunden männlich. Apple Pay wird am häufigsten zum Bezahlen im Supermarkt, in Fast-Food Restaurants sowie an Tankstellen eingesetzt. Wie die SZ weiter berichtet, lag bei comdirect der durchschnittliche Monatsbetrag eines Apple Pay Nutzers im Dezember bei 225 Euro. Mit einer normalen Visa Karte waren es bisher nur 96 Euro. Demnach kaufen Kunden mit Apple Pay mehr ein. Bei Boon ist der Warenkorbwert seit der Einführung um 12,5% angestiegen.
 

Verwandte Artikel:
Apple Pay – kleine Beträge ganz groß

Quellennachweis:
Burger und Benzin mit der Uhr bezahlen | sueddeutsche.de | Aufruf: 15. Jan. 2019

Apple Pay – Karten im Vergleich

Mit Hilfe unserer Blogbesucher/innen konnte eine Übersicht erstellt werden, die einen Überblick der mit Apple Pay verwendbaren Kredit-, Debit- und Prepaid Karten auflistet.

Die Kartenübersicht wird übergangsweise in Google Tabellen veröffentlicht. Sobald ich eine akzeptable Lösung gefunden habe, soll die Übersicht unmittelbar im Blog integriert werden.

Nachdem in kürzester Zeit die meisten zur Verfügung stehenden Karten zusammengekommen sind, habe ich die Tabelle nun für die weitere Bearbeitung wieder geschlossen. Soweit Ihr Ergänzungen, Korrekturen oder weitere Karten melden möchtet, könnt ihr hierfür gerne das Kontaktformular verwenden.

Nachfolgend gelangt ihr zur Karten-Übersicht:

Apple Pay – Karten-Übersicht

Apple Pay Kartenübersicht

Mein Dank geht an alle, die sich am Aufbau der Tabelle beteiligt haben sowie an unseren Blogbesucher @gohfi, für dessen Anregung die Aufstellung über Google Tabellen umzusetzen.

Ba Bing

Die Deutsche Bank wirbt zwischenzeitlich in einer groß angelegten Kampagne für Apple’s mobilen Bezahldienst Apple Pay. Neben diversen Aktionen in den Zweigstellen, hat die deutsche Großbank nun auch Werbeaktivitäten in den sozialen Netzwerken gestartet.

So gibt es seit heute einen ersten Werbe-Clip, der von der Agentur Philipp und Keuntje mit Sitz in Hamburg realisiert wurde.

Ich persönlich halte den Clip für sehr gelungen. Er zeigt mit nur zwei gesprochenen Worten die Einfachheit des Bezahlens mit Apple Pay auf:

Ba Bing!

Neben der „Deutsche Bank Mastercard“ bietet die Bank seinen Kunden auch die „Deutsche Bank Card Virtual“ zum Bezahlen mit Apple Pay an. Hierbei handelt es sich um eine virtuelle Mastercard Debitkarte.

Apple Pay Akzeptanzstellen über die Karten App finden

Apple’s mobiler Bezahldienst ist mittlerweile in Deutschland angekommen. Doch wo lässt sich nun Apple Pay zum Bezahlen einsetzen? Als Faustregel lässt sich sagen, dass Apple Pay überall dort funktionieren sollte, wo kontaktloses Bezahlen möglich ist und zugleich die in der Wallet hinterlegte Karte vom Händler akzeptiert wird. Scheitern könnte der Bezahlvorgang unter anderem dann, wenn beispielsweise am Kassenterminal die NFC Funktion deaktiviert wurde.

Möchte man prüfen, ob das Bezahlen mit Apple Pay an einem bestimmten Standort möglich ist, so kann unter anderem die Karten App von Apple weiterhelfen.

Apple Pay-Akzeptanz Anzeige in der Karten App:

Über das Suchfeld oder die POI-Symbole in der Kartenansicht, lässt sich ein gewünschtes Ziel suchen bzw. aufrufen. Scrollt man in der Infoanzeige des gewünschten Ziels nach unten, lässt sich unter der Rubrik „Nützliche Infos“ erkennen, ob die Akzeptanz von Apple Pay bereits bestätigt wurde.

 

In der Karten App sind allerdings bei weitem nicht alle Geschäfte zu finden, die Apple Pay als Zahlungsmethode akzeptieren. Wer als Unternehmer seine Firma in Apple Maps hinzufügen möchte, kann sich mit einer gültigen Apple-ID unter mapsconnect.apple.com registrieren und dort seine Firmendaten eintragen*. Auf diesem Wege lässt sich auch die Akzeptanz von Apple Pay hinterlegen.

Wer sich einen pauschalen Überblick über Geschäfte mit Apple Pay Akzeptanz in der Nähe verschaffen möchte, kann auch Siri bemühen. Mit dem Sprachbefehl

Hey Siri, wo in der Nähe kann ich mit Apple Pay bezahlen

weist Apple’s Sprachassistent Siri eine Auswahl an Unternehmen aus, die Apple Pay als Zahlungsmittel akzeptieren.

Auch Apfel.cash bietet eine mobile Version für die gezielte Suche nach Apple Pay Akzeptanzstellen an. Unter dem Link https://www.apfel.cash/apple-pay-locator/ findet ihr eine für das iPhone optimierte Version.

*Aktuell wird die Auswahl „Apple Pay“ im Maps Connector nicht angeboten, wenn das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland hat. Ich gehe jedoch fest davon aus, dass dieses Auswahlfeld schon bald zur Verfügung stehen wird.

boon. versüßt dir den Dezember!

Nur wenige Wochen nach der „Super Friday Sale 5% Cashback-Aktion“, startete boonpayment heute eine weitere Cashback Aktion.

Wer im Zeitraum vom 14. bis 31.12.2018, 3 Zahlungen von mindestens 20€ mit der boon.-Card tätigt, erhält 5€ Cashback. Die Aktion ist 1x gültig.

Es handelt sich hierbei bereits um die fünfte Cashback Aktion, die boonpayment dieses Jahr gestartet hat.

Apple Pay in Deutschland gestartet!

Nach fast endlosem Warten und nicht enden wollenden Spekulationen zum bevorstehenden Rollout von Apple Pay hierzulande, ist es nun endlich soweit!

Apple Pay startet in Deutschland!

Apple Pay Deutschland Start

Mit Freischaltung der Produktseite von Apple’s mobilen Bezahldienst (wir berichteten) konnte man meinen, dass der Rollout unmittelbar bevorstehen würde. Seither sind weitere 5 Wochen ohne konkretes Startdatum verstrichen. Doch mit dem heutigen Tag hat das Warten endlich ein Ende gefunden. Apple Pay geht in Deutschland an den Start!

Zur Einführung unterstützen folgende Finanzinstitute Apple Pay:

Santander ist entgegen einiger früherer Pressberichte noch nicht mit am Start. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Santander Bank zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen wird.

Update: Auf der Apple Pay Produkteseite kündigt Apple für das kommende Kalenderjahr 9 weitere Partnerbanken an. Darunter ist auch die ING Bank, DKB sowie die Consors Bank.

boon. im deutschen App Store verfügbar

boon. App im deutschen App StoreZeitgleich mit der Einführung von Apple Pay in Deutschland, steht auch die App boon. im deutschen App Store zur Verfügung. Bei der boon.-Card handelt es sich um eine virtuelle Prepaid Karte mit Mastercard Branding.

Boon. lässt sich unabhängig vom eigenen Geldinstitut für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen. Nach Hinzufügen der boon.-Card in die Apple Wallet-App, lässt sich überall dort mit Apple Pay bezahlen, wo das kontaktlose Bezahlen mit einer Kreditkarte von Mastercard akzeptiert wird. Guthaben kann per Überweisung oder Kreditkarte nachladen. Auch das automatische Aufladen ist möglich.

Wer die boon.-App bereits aus einem ausländischen App Store auf seinem iPhone installiert hat, muss nichts weiter tun. Die Version aus dem deutschen App Store ist mit den anderen Länderversionen identisch.

Die App steht kostenlos im App Store von Apple zur Verfügung.

Nach der Einrichtung ist aufgrund höheren Limits ein Upgrade von boon.-Basic auf den boon.-PLUS Account empfehlenswert. Für das Upgrade ist allerdings eine vorherige Legitimationsprüfung erforderlich. Die Gebühren und Limits zur Nutzung von boon. lassen sich HIER einsehen.

boon. Account kündigen

boon. Account kündigenAus aktuellem Anlass möchte ich diesen Blogbeitrag noch einmal nach vorne holen (die ursprüngliche Fassung stammt vom 11. September 2018).

Apple Pay kommt nach Deutschland und die ersten Banken haben ihre Teilnahme bestätigt. Das könnte einen Teil der heutigen Nutzer/Innen der Mobile-Payment-App boon. dazu bewegen, den bestehenden Account zu kündigen.

Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass dieser Beitrag kein Aufruf dazu sein soll, den bestehenden boon.-Account mit Einführung von Apple Pay zu kündigen. Bei mir hat boon. in den vergangenen 2 Jahren immer zuverlässig funktioniert. Auch das Supportteam war stets freundlich und hilfsbereit! Was mich betrifft, so werde ich nach dem Rollout von Apple Pay in Deutschland, den boon. Account bis auf Weiteres aufrechterhalten.

Wer zur Einführung von Apple Pay allerdings die Karte einer anderen teilnehmenden Bank einsetzen möchte, wird sich unter Umständen die Frage stellen, wie sich der bestehenden boon. Account kündigen lässt. Immerhin fallen hier monatliche Gebühren in Höhe von 1,49 Euro an*, die sich für diesen Fall einsparen lassen.

Was gilt es für die Kündigung zu beachten?

Die Auflösung des bestehenden boon. Accounts lässt sich relativ einfach durchführen:

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das kann per eMail, dem Kontaktformular oder auf postalischem Wege erfolgen.

Soll die Kündigung über eine eMail ausgesprochen werden, so ist diese an kontakt@boonpayment.com zu richten.

In der Mail informiert man das Supportteam darüber, dass der Account aufgelöst und vorhandenes Guthaben (soweit vorhanden) zurücküberwiesen werden soll.

Außerdem muss die Mobilfunknummer sowie die Antwort der Sicherheitsfrage, welche beim Anlegen des Accounts festgelegt wurde, angegeben werden. Zugleich sollte man um eine Bestätigung der Kündigung bitten.

Hat man die festgelegte Sicherheitsfrage zwischenzeitlich vergessen, so lässt sich diese wie folgt anzeigen:

  • Logge dich in der boon.-App über das +-Symbol / Einstellungen aus
  • Klicke nun auf „Passwort vergessen“
  • Nun bekommst du die Sicherheitsfrage angezeigt
  • In Folge lässt sich der Vorgang über den Pfeil in der linken oberen Ecke abbrechen

Wer darüber hinaus Fragen zur Kündigung hat, kann sich unter +49 30 300 110 200 telefonisch an den deutschsprachigen Support wenden.

Hinweis: Ich habe diesen Artikel aktualisiert. Ursprünglich wurde der Beitrag bereits am 11. September 2018 verfasst. Die in den Kommentaren hinterlegten Hinweise, Weblinks etc. müssen deshalb nicht mehr zwingend dem aktuellem Stand zum Rollout von Apple Pay entsprechen.

*Die ersten 3 Monate sind kostenlos. Für Nutzer, die sich vor dem 31.05.2018 registriert haben, sind die ersten 12 Monate kostenlos.

Apple Pay geht in Belgien an den Start

Apple Pay BelgienDe Tijd, eine niederländischsprachige Tageszeitung aus Belgien, berichtete gestern darüber, dass Apple Pay am heutigen Mittwoch in Belgien starten soll. Diese Meldung hat sich am frühen Morgen bestätigt. Apple Pay steht ab sofort auch im Königreich Belgien zur Verfügung.

Zum Start ist unter anderem die BNP Paribas Fortis Bank mit an Board (Maestro und Mastercard). BNP Paribas Fortis gehört zu 75 Prozent der französischen Großbank BNP Paribas und zu 25 Prozent dem belgischen Staat [1].

Bereits vergangene Woche sickerte ein internes Schreiben vom Lebensmitteldiscounter Aldi an seine Mitarbeiter durch. Darin war zu lesen, dass sich Aldi derzeit auf die Einführung von Apple Pay in Belgien vorbereitet.

 

Quellennachweis:

1. BNP Paribas Fortis | de.wikipedia.org | Aufruf: 28. November 2018

Apple Pay startet in Kasachstan

Apple Pay KasachstanBereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gab es auf Twitter erste Hinweise, dass der Start von Apple Pay in Kasachstan bevorsteht.

Seit heute früh ist nun auch die Apple Pay Produktseite auf der Internetpräsenz der Eurasian Bank freigeschaltet. Bei der Eurasian Bank handelt es sich um ein kasachisches Kreditinstitut mit Sitz in Almaty und gehört zu den größten Banken Kasachstans[1].

Es kann die Mastercard Gold und Mastercard Black der Eurasian Bank in der Apple Wallet hinterlegt werden. VISA Karten der Eurasischen Bank sowie Karten anderer Banken werden derzeit nicht unterstützt.

Quellennachweis:

1. Eurasian Bank | de.wikipedia.org | Aufruf: 28. November 2018