Apfel.cash :: Alles rund um Apple Pay

Apfel.cash - Der inoffizielle Apple Pay Blog

Willkommen bei Apfel.cash – dem inoffiziellen Apple Pay Blog

Apfel.cash wurde ins Leben gerufen, um über Apple’s mobilen Bezahldienst Apple Pay zu berichten und zu informieren. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf den Themen Sicherheit und Technik, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen sowie auf aktuelle Entwicklungen rund um Apple Pay. In der Rubrik Apple Pay Locator findet ihr zahlreiche Einträge von Einzelhandelsgeschäften, in denen bereits mit Apple Pay bezahlt wurde. Die Einträge basieren auf „echten“ Einkäufe unserer Blogbesucher/innen.

Soweit ihr Fragen zu Apple Pay habt oder mir Vorschläge zum Blog zukommen lassen möchtet, werde ich gerne versuchen weiterzuhelfen. Für Fragen und Diskussionen steht euch neben diesem Blog auch das Apple Pay Forum zur Verfügung.

Doch nun viel Spaß auf den Seiten von apfel.cash!

Apple Pay in Deutschland gestartet

Apple Pay in Deutschland gestartet!

Nach fast endlosem Warten und nicht enden wollenden Spekulationen zum bevorstehenden Rollout von Apple Pay hierzulande, ist es nun endlich soweit!

Apple Pay startet in Deutschland!

Apple Pay Deutschland Start

Mit Freischaltung der Produktseite von Apple’s mobilen Bezahldienst (wir berichteten) konnte man meinen, dass der Rollout unmittelbar bevorstehen würde. Seither sind weitere 5 Wochen ohne konkretes Startdatum verstrichen. Doch mit dem heutigen Tag hat das Warten endlich ein Ende gefunden. Apple Pay geht in Deutschland an den Start!

Zur Einführung unterstützen folgende Finanzinstitute Apple Pay:

Santander ist entgegen einiger früherer Pressberichte noch nicht mit am Start. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Santander Bank zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen wird.

Update: Auf der Apple Pay Produkteseite kündigt Apple für das kommende Kalenderjahr 9 weitere Partnerbanken an. Darunter ist auch die ING Bank, DKB sowie die Consors Bank.

boon. im deutschen App Store verfügbar

boon. App im deutschen App StoreZeitgleich mit der Einführung von Apple Pay in Deutschland, steht auch die App boon. im deutschen App Store zur Verfügung. Bei der boon.-Card handelt es sich um eine virtuelle Prepaid Karte mit Mastercard Branding.

Boon. lässt sich unabhängig vom eigenen Geldinstitut für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen. Nach Hinzufügen der boon.-Card in die Apple Wallet-App, lässt sich überall dort mit Apple Pay bezahlen, wo das kontaktlose Bezahlen mit einer Kreditkarte von Mastercard akzeptiert wird. Guthaben kann per Überweisung oder Kreditkarte nachladen. Auch das automatische Aufladen ist möglich.

Wer die boon.-App bereits aus einem ausländischen App Store auf seinem iPhone installiert hat, muss nichts weiter tun. Die Version aus dem deutschen App Store ist mit den anderen Länderversionen identisch.

Die App steht kostenlos im App Store von Apple zur Verfügung.

Nach der Einrichtung ist aufgrund höheren Limits ein Upgrade von boon.-Basic auf den boon.-PLUS Account empfehlenswert. Für das Upgrade ist allerdings eine vorherige Legitimationsprüfung erforderlich. Die Gebühren und Limits zur Nutzung von boon. lassen sich HIER einsehen.

boon. Account kündigen

boon. Account kündigenAus aktuellem Anlass möchte ich diesen Blogbeitrag noch einmal nach vorne holen (die ursprüngliche Fassung stammt vom 11. September 2018).

Apple Pay kommt nach Deutschland und die ersten Banken haben ihre Teilnahme bestätigt. Das könnte einen Teil der heutigen Nutzer/Innen der Mobile-Payment-App boon. dazu bewegen, den bestehenden Account zu kündigen.

Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass dieser Beitrag kein Aufruf dazu sein soll, den bestehenden boon.-Account mit Einführung von Apple Pay zu kündigen. Bei mir hat boon. in den vergangenen 2 Jahren immer zuverlässig funktioniert. Auch das Supportteam war stets freundlich und hilfsbereit! Was mich betrifft, so werde ich nach dem Rollout von Apple Pay in Deutschland, den boon. Account bis auf Weiteres aufrechterhalten.

Wer zur Einführung von Apple Pay allerdings die Karte einer anderen teilnehmenden Bank einsetzen möchte, wird sich unter Umständen die Frage stellen, wie sich der bestehenden boon. Account kündigen lässt. Immerhin fallen hier monatliche Gebühren in Höhe von 1,49 Euro an*, die sich für diesen Fall einsparen lassen.

Was gilt es für die Kündigung zu beachten?

Die Auflösung des bestehenden boon. Accounts lässt sich relativ einfach durchführen:

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das kann per eMail, dem Kontaktformular oder auf postalischem Wege erfolgen.

Soll die Kündigung über eine eMail ausgesprochen werden, so ist diese an kontakt@boonpayment.com zu richten.

In der Mail informiert man das Supportteam darüber, dass der Account aufgelöst und vorhandenes Guthaben (soweit vorhanden) zurücküberwiesen werden soll.

Außerdem muss die Mobilfunknummer sowie die Antwort der Sicherheitsfrage, welche beim Anlegen des Accounts festgelegt wurde, angegeben werden. Zugleich sollte man um eine Bestätigung der Kündigung bitten.

Hat man die festgelegte Sicherheitsfrage zwischenzeitlich vergessen, so lässt sich diese wie folgt anzeigen:

  • Logge dich in der boon.-App über das +-Symbol / Einstellungen aus
  • Klicke nun auf „Passwort vergessen“
  • Nun bekommst du die Sicherheitsfrage angezeigt
  • In Folge lässt sich der Vorgang über den Pfeil in der linken oberen Ecke abbrechen

Wer darüber hinaus Fragen zur Kündigung hat, kann sich unter +49 30 300 110 200 telefonisch an den deutschsprachigen Support wenden.

Hinweis: Ich habe diesen Artikel aktualisiert. Ursprünglich wurde der Beitrag bereits am 11. September 2018 verfasst. Die in den Kommentaren hinterlegten Hinweise, Weblinks etc. müssen deshalb nicht mehr zwingend dem aktuellem Stand zum Rollout von Apple Pay entsprechen.

*Die ersten 3 Monate sind kostenlos. Für Nutzer, die sich vor dem 31.05.2018 registriert haben, sind die ersten 12 Monate kostenlos.

Apple Pay geht in Belgien an den Start

Apple Pay BelgienDe Tijd, eine niederländischsprachige Tageszeitung aus Belgien, berichtete gestern darüber, dass Apple Pay am heutigen Mittwoch in Belgien starten soll. Diese Meldung hat sich am frühen Morgen bestätigt. Apple Pay steht ab sofort auch im Königreich Belgien zur Verfügung.

Zum Start ist unter anderem die BNP Paribas Fortis Bank mit an Board (Maestro und Mastercard). BNP Paribas Fortis gehört zu 75 Prozent der französischen Großbank BNP Paribas und zu 25 Prozent dem belgischen Staat [1].

Bereits vergangene Woche sickerte ein internes Schreiben vom Lebensmitteldiscounter Aldi an seine Mitarbeiter durch. Darin war zu lesen, dass sich Aldi derzeit auf die Einführung von Apple Pay in Belgien vorbereitet.

 

Quellennachweis:

1. BNP Paribas Fortis | de.wikipedia.org | Aufruf: 28. November 2018

Apple Pay startet in Kasachstan

Apple Pay KasachstanBereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gab es auf Twitter erste Hinweise, dass der Start von Apple Pay in Kasachstan bevorsteht.

Seit heute früh ist nun auch die Apple Pay Produktseite auf der Internetpräsenz der Eurasian Bank freigeschaltet. Bei der Eurasian Bank handelt es sich um ein kasachisches Kreditinstitut mit Sitz in Almaty und gehört zu den größten Banken Kasachstans[1].

Es kann die Mastercard Gold und Mastercard Black der Eurasian Bank in der Apple Wallet hinterlegt werden. VISA Karten der Eurasischen Bank sowie Karten anderer Banken werden derzeit nicht unterstützt.

Quellennachweis:

1. Eurasian Bank | de.wikipedia.org | Aufruf: 28. November 2018

Umfrageergebnis: Welches Finanzinstitut wird es?

Apple Pay steht in Deutschland unmittelbar vor der Einführung. Bisher haben 12 Finanzinstitute ihre Unterstützung bestätigt. Für alle Interessenten an Apple’s Bezahldienst ist es demnach an der Zeit, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, für welche der teilnehmenden „Banken“ man sich entscheidet.

Apfel.cash hat hierzu kürzlich eine Umfrage gestartet.

Nach 277 abgegebener Stimmen möchte ich heute das Umfrageergebnis präsentieren.

Gefragt wurde:

Apple Pay kommt nach Deutschland. Welches Finanzinstitut wird es?

Die Umfrage brachte folgendes Ergebnis:

  • 23,47% N26
  • 18,06% boon. by Wirecard
  • 14,80% comdirect
  • 10,83% American Express
  • 10,11% bunq
  • 4,69% Ich werde warten bis meine favorisierte Bank dabei ist
  • 4,69% Deutsche Bank
  • 4,33% Ich werde wechseln, habe mich aber noch für keine der Banken entschieden
  • 3,61% VIMpay
  • 2,89% Hanseatic Bank
  • 1,08% Fidor Bank
  • 1,08% O2 Banking
  • 0,36% HypoVereinsbank
  • 0,00% Edenred

Zugegebenermaßen ist eine Umfrage mit 277 abgegebenen Stimmen nicht repräsentativ, doch zumindest sollte ein gewisser Trend erkennbar sein.

Super Friday Sale :: boon. 5% Cashback-Aktion

Wie schon im vergangenen Jahr, startet boonpayment anlässlich des Black Friday eine 5% Cashback-Aktion. Wer zwischen dem 22. und 25. November 2018 seinen Einkauf mit der boon.-Card bezahlt, bekommt 5% vom Kaufbetrag gutgeschrieben. Die Aktion ist 1 x einlösbar und auf max. 5 EUR Cashback begrenzt.

Boon. Super Friday Sale

 

Es handelt sich hier bereits um die vierte boon. Cashback-Aktion in diesem Jahr.

Hanseatic Bank: Kreditkarte ohne neues Girokonto

Apple Pay HanseaticbankApple Pay steht kurz vor dem Rollout. Die zum Start teilnehmenden Banken sind mittlerweile auch bekannt (siehe: „Teilnehmende Banken“). Unterstützt die eigene Hausbank Apple Pay allerdings nicht, so wird sich der/die eine oder andere die Frage stellen, wie sich Apple’s Bezahldienst dennoch einsetzen lässt.

Die boon.-Card von Wirecard könnte hier eine gute Lösung sein. Doch auch wenn sich viel positives über boon. berichten lässt, so gibt es bei diesem Zahlungsdienstleister zwei wesentliche Nachteile. Zum einen fallen nach drei Freimonaten Gebühren in Höhe von monatlich 1,49€ an. Zum anderen handelt es sich bei der boon.-Card um eine Prepaid-Karte, auf der stets ausreichend Guthaben vorhanden sein muss um den Einkauf darüber begleichen zu können. Unterschreitet das Kartenguthaben den Einkaufswert, so muss die Karte zuvor „aufgeladen“ werden.

Hier könnte die Visa Karte der Hanseatic Bank (GenialCard) eine gute Alternative bieten. Bei der GenialCard handelt es sich um eine „echte“ Kreditkarte, die ohne neues/weiteres Girokonto beantragt werden kann. Die GenialCard ist dauerhaft gebührenfrei. Zudem erhält man als Neukunde 30€ Startguthaben. Der Gesamtbetrag aller getätigten Einkäufe werden monatlich vom Girokonto der Hausbank abgebucht.

Selbstverständlich hat auch die Hanseatic Bank nichts zu verschenken. So können einem durchaus Nachteile entstehen, die sich allerdings vermeiden lassen.

Nachteile:

  • Für Bargeldabhebungen (Inland wie Ausland) fallen 3% Gebühren an (mindestens jedoch 5,95 EUR)
  • Beim Einsatz der Kreditkarte außerhalb des Euro-Raums (Fremdwährungsland), werden Gebühren in Höhe von 1,75% fällig
  • Die getätigten Kartenumsätze lassen sich auch in Teilbeträgen begleichen. Hierbei fallen jedoch Sollzinsen von 12,82% an (effektiver Jahreszins 13,60%)

Vorteile:

  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • 30 Euro Startguthaben für Neukunden
  • Anfänglicher Verfügungsrahmen bis zu 2.500 Euro
  • Cashback-Shop
  • Einfache Abrechnung über bestehendes Girokonto

Wer auf Bargeldabhebungen verzichten kann und die Option der monatlichen Teilzahlung abschaltet, findet mit der GenialCard der Hanseatic Bank  sicher eine gute Lösung um Apple Pay ohne Bankenwechsel nutzen zu können.

Die Kreditkarte kann online beantragt werden. Im Anschluss daran muss jedoch eine Legitimationsprüfung über das POSTIDENT Verfahren erfolgen.

Weitergehende Informationen findet man auf der Internetpräsenz der Hanseatic Bank.

Welchen Weg werdet ihr einschlagen um Apple Pay zu verwenden? Hierzu habe ich auf der rechten Seitenleiste eine kleine Umfrage gestartet, an der ihr euch gerne beteiligen könnt.

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der unbeabsichtigt eine werbende Wirkung beim Leser haben könnte, ohne dass ich von der Hanseatic Bank dafür beauftragt wurde!

Alle Angaben ohne Gewähr.

Ja, ich will! Mit dem boon. Account umziehen

boon. Account umziehenIn einer Mail informierte boonpayment heute seine deutschen boon.-Nutzer/Innen über die Möglichkeit, mit nur einem Klick von der ausländischen Länderversion auf einen deutschen Benutzeraccount zu wechseln.

Wer demnach bereits die „ausländische“ boon-Card im Einsatz hat, kann über den Bestätigungsbutton „Ja, ich will“ den Umzug auf einen deutschen Account anmelden. Sobald die boon. App im deutschen App Store zur Verfügung steht, wird der Account innerhalb von 7 Tagen automatisch gewandelt.

Die App soll laut boonpayment schon bald im deutschen App Store zur Verfügung stehen.

Vorhandenes Guthaben wird automatisch übernommen. Sollte man sich derzeit noch in einem Testzeitraum befinden, wird dieser im deutschen Account fortgesetzt.

Nachdem man den Länderwechsel bestätigt hat, wird einem das folgende Bestätigungsfenster angezeigt.

boon. Account umziehen

Wie ich finde, hat boonpayment hier eine saubere Lösung geschaffen. Der Wandel kann so unkompliziert und schnell vonstatten gehen.

Apple Pay Produktseite freigeschaltet

Am frühen Vormittag wurde die Produktseite von Apple’s Bezahldienst Apple Pay freigeschaltet. Ein genauer Starttermin wurde heute noch nicht bekannt gegeben.

Apple Pay - Coming Soon

Mit der Einführung in Deutschland werden die folgenden Finanzdienstleister Apple Pay unterstützen:

Apple Pay teilnehmende Banken

Es werden Karten mit American Express, Visa, Mastercard sowie Maestro Branding unterstützt.