Apfel.cash :: Alles rund um Apple Pay

Apfel.cash - Der inoffizielle Apple Pay Blog

Willkommen bei Apfel.cash – dem inoffiziellen Apple Pay Blog

Apfel.cash wurde ins Leben gerufen, um über Apple’s mobilen Bezahldienst Apple Pay zu berichten und zu informieren. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf den Themen Sicherheit und Technik, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen sowie auf aktuelle Entwicklungen rund um Apple Pay. Es steht zudem eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Verfügung, in der ausführlich erläutert wird, wie sich schon heute Apple Pay in Deutschland einsetzen lässt. In der Rubrik Akzeptanzübersicht sind darüber hinaus zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte gelistet, in denen Apple Pay bereits eingesetzt wurde. Die Einträge basieren auf „echten“ Einkäufe unserer Blogbesucher.

Soweit ihr Fragen zu Apple Pay habt oder mir Vorschläge zum Blog und dessen Blogartikel zukommen lassen möchtet, werde ich gerne versuchen weiterzuhelfen. Für Fragen und Diskussionen steht euch neben diesem Blog auch das Apple Pay Forum zur Verfügung.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Blog und freue mich über Anregungen und jedes Feedback.

Irritierender Tweet der Deutschen Bank

Für eine gewisse Irritation sorgte heute das Social Media Team der Deutschen Bank. In einem Antwort-Tweet des Kundenservice war zu lesen, dass Deutschland bei Apple Pay außen vor bleibt.

Tweet der Deutschen Bank zu Apple Pay

Der Antwort ging ein Tweet des Twitter-Users @korni22 voraus, der 4 Banken danach fragte, welche der Finanzinstitute beim Start von Apple Pay teilnehmen werden.

Ich persönlich messe dem Tweet der Deutschen Bank nicht allzuviel Bedeutung bei. Nach meinem Empfinden war das wohl eher eine Momentaufnahme.

Wie bewertet ihr die Aussage des Social Media Teams?

Apfel.cash :: Wir können auch Fussball

In den vergangenen Wochen wurde es sehr still um das Thema Apple Pay. Selbst zur jüngsten WWDC wollten keine Gerüchte über eine mögliche Einführung in Deutschland aufflammen, ganz im Gegensatz zu den vorausgegangenen Events. Stattdessen mussten wir erfahren, dass noch im Juni Google Pay eingeführt werden soll (wir berichteten).

Damit es in den kommenden Wochen innerhalb unserer Community nicht zu ruhig wird, immerhin könnte sich das Interesse jetzt stärker auf die Fussball WM in Russland verlagern, kam mir die Idee, die bevorstehende Weltmeisterschaft mit unserer Community zu verknüpfen.

Apfel.cash tippt die WM 2018

So habe ich heute auf  der Webseite von kicktipp.de, ein WM Tippspiel unter dem Teamnamen „apfelcash“ eingerichtet.

Ihr seit hiermit herzlich eingeladen, euch der apfelcash-Tippgemeinschaft anzuschließen.

Nach der Registrierung unter https://www.kicktipp.de/apfelcash geht euch per E-Mail eine Einladung zum Tippspiel zu. Daraufhin müsst ihr die Registrierung nur noch bestätigen.

Die genauen Spielregeln könnt ihr auf der Homepage von Kicktipp nachlesen. Im übrigen gibt es auch eine offizielle Kicktipp-App für iOS, die ihr über den App Store herunterladen könnt.

Soweit Fragen zum Tippspiel aufkommen, könnt ihr gerne ein Kommentar hinterlassen. Im Großen und Ganzen sollte das Tippspiel aber selbsterklärend sein.

Um euch einen Anreiz zur Teilnahme an dem Tippspiel zu geben, erhält der Erst- und Zweitplazierte am Ende der WM einen kleinen Gewinn.

  • 1. Platz: Ein Amazon Gutschein im Wert von 20 Euro
  • 2. Platz: Eine apfel.cash Kaffeetasse

Leider komme ich mit diesem Tippspiel sehr kurzfristig um die Ecke. Dennoch hoffe ich auf eine rege Beteiligung und ein glückliches Händchen bei der Tippabgabe :-).

Ergänzung: Ich habe die Spielregeln so konfiguriert, dass die Tippabgabe spätestens 5 Minuten vor der jeweiligen Partie erfolgt sein muss. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass es im Tippspiel zusätzliche Fragen gibt, die es ebenfalls zu beantworten gilt. Die Ergebnisse dieser Bonusfragen fließen mit in die Gesamtbewertung ein! Sämtliche Bonusfragen, wie auch das Eröffnungsspiel zwischen Russland und Saudi-Arabien, sind bis zum 14. Juni – 16:55 Uhr (also 5 Minuten vor Anpfiff des Eröffnungsspiels) zu tippen. Soweit ihr die Kicktipp App auf eurem iPhone installiert habt (was ich empfehle), könnt ihr euch über anstehende Tippabgaben automatisch informieren lassen. Auf der Internetseite von Kicktipp sind unter dem Menüpunkt „Tippabgabe“, die Abgabefristen für den aktuellen Spieltag, wie auch für die Bonusfragen einzusehen.

Achtung: Entgegen meiner ersten Voreinstellung, nämlich das Spielergebnis nach 90 Minuten zu werten (unabhängig von einer Verlängerung oder eines Elfmeterschießens) gilt es ab sofort, dass genaue Endergebnis zu tippen (also inkl. eines möglichen Elfmeterschießens).

Also doch: Google Pay soll in Deutschland starten

Apple Pay vs. Google PayWie die Wirtschaftszeitung Handelsblatt aus Finanzkreisen erfahren haben will, soll Google den Start von Google Pay in Deutschland bereits Ende Juni verkünden. Einer der ersten Partner sei die Commerzbank, so das Handelsblatt. Wie weiter berichtet wird, sollen zunächst nur Kreditkarten in Googles Wallet einzubinden sein. Offiziell bestätigt wurde der Start von Google Pay bisher weder seitens der Commerzbank noch von Google.

Sollte sich die Meldung bestätigen, so kommt Apple mit seinem Bezahldienst langsam in Bedrängnis. Deutschland als wichtiger Wirtschaftsstandort längerfristig seinem Konkurenten zu überlassen, könnte dem Image von Apple nachhaltig schaden. Zumindest müsste sich Apple den Vorwurf gefallen lassen, dass der ausbleibenden Start von Apple Pay in Deutschland nicht einzig an den Banken liegt. Neben der Commerzbank könnte Apple zum Start sicher auch die Finanzdienstleister N26, boon by Wirecard und bunq als Partner für sich gewinnen.

App-Empfehlung :: Gutes tun mit Apple Pay

ShareTheMeal AppDie Nachrichtensendung „heute journal“ thematisierte in der heutigen Ausgabe das Leid von Kindern in aller Welt. Anlass war eine aktuelle Statistik der deutschen Kinderhilfe und des BKA, wonach im vergangenen Jahr alleine in Deutschland, 13.539 Kinder unter 14 Jahren Opfer von sexuellem Missbrauch wurden. Zudem wurden laut besagter Statistik 4.208 Kinder misshandelt. Zahlen, die einem den Atem stocken lassen. Im Weiteren wurde über Jarkarta (Indonesien) berichtet, wo viele Kinder unter katastrophalen Bedienungen versuchen ihre Träume zu bewahren. Stellenweise leben und arbeiten dort Kinder auf Müllkippen. Nach all diesen schrecklichen Bildern und Zahlen ist es mir wichtig gewesen, ein weiteres Mal auf die Spenden App „ShareTheMeal“ hinzuweisen.

 

GEMEINSAM KÖNNEN WIR DEN HUNGER BEENDEN!

ShareTheMeal ist die Spenden-App des Welternährungsprogramms, mit der Du Kinder in Not mit nur einem Klick auf Deinem Handy ernähren kannst. Jedes Jahr sterben mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung als an Malaria, HIV und Tuberkulose zusammen. Dabei kostet es nur € 0.40, um ein Kind für einen Tag zu ernähren. Es gibt 20-mal so viele Smartphone-Nutzer wie hungernde Kinder. Wenn jeder von uns nur einen kleinen Beitrag leistet, können wir diese Welt zu einem besseren Ort machen!

+ 1 Million Menschen kämpfen schon mit ShareTheMeal gegen den Hunger.
+ 30 Millionen Mahlzeiten wurden geteilt.
+ ShareTheMeal ist Teil des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen.

Gerade wenn es um Kinder geht, liegen mir Spendenprogramme sehr am Herzen. Neben einer langjährigen Patenschaft bei Plan.de, nutze ich auch „ShareTheMeal“ auf meinem iPhone, um regelmäßig Kinder in Not mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

Vielleicht stellt ihr euch die Frage, was das alles mit Apple Pay zu tun hat. Das lässt sich einfach beantworten. Neben PayPal lassen sich Spenden auch über Apple Pay schnell und bequem absetzen. Wer bereits Apple Pay auf seinem iPhone eingerichtet hat und nun das Bezahlen (Spenden) ausprobieren möchte, kann das über die App testen und tut zugleich Gutes!

Falls ihr als Teil der Apfel.cash Community spenden möchtet, so ist auch das möglich. Nachdem ihr in der App auf den Spendenbutton geklickt habt, könnt ihr einen Teamnamen auswählen. Sucht hier nach dem Team #ApfelCash. Mit der ersten Spende gehört ihr automatisch dem Spenden-Team von apfel.cash an. Bis heute sind unter unserem Teamnamen bereits 753 Spenden abgesetzt worden. Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

Weiterführender Link:

ShareTheMeal – offizielle Webseite

 

Update – boon. 1.20.0

boon. 1.20.0boon 1.20.0 :: Mit der Version 1.20.0 steht seit heute ein neues Update für die Mobile-Payment-App boon. zur Verfügung. Wie schon bei den vorangegangenen Updates, scheinen keine neuen Funktionen hinzugekommen zu sein. Von den Entwicklern ist lediglich zu lesen:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wer iOS 11.3 oder neuer installiert hat, sollte das Update ohne weiteres Zutun im App Store angezeigt bekommen. Ich habe das Update heute Abend unter iOS 11.4 installiert. Ein Wechsel der Apple-ID oder die Eingabe eines Passwortes war auch diesmal nicht erforderlich.

Vielen Dank an unser Forumsmitglied @MHF, der in einem Beitrag auf das Update hingewiesen hat.

N26 startet mit Apple Pay in Irland

Wie die Direktbank N26 heute auf seinem Blog bekannt gab, steht für dessen irische Kunden ab sofort Apple Pay zur Verfügung. Bei N26 ist bereits eine Mastercard im Girokonto enthalten, was einem nach einer kurzen Kartenverifizierung ermöglicht, unmittelbar Zahlungen mit Apple Pay durchzuführen. Push-Nachrichten werden ebenso wie das Verfolgen von Transaktionen in Echtzeit unterstützt.

Neben Irland bietet N26 seinen Kunden in Finnland, Frankreich, Italien und Spanien Apple Pay an.

Die N26 Bank mit Sitz in Berlin, hat sich auf eine Kontoführung über das Smartphone spezialisiert.

London führt kontaktloses Bezahlen für Straßenkünstler ein

Ab sofort ist es in den 32 Londoner Stadtbezirken möglich, Straßenkünstler neben einer Bargeldspende auch mithilfe des kontaktlosen Bezahlens finanziell zu unterstützen. Apple Pay wird hierbei ebenso unterstützt. Das gemeinsame Projekt von Busk in London und dem schwedischen Zahlungsdienstleister iZettle wurde dieses Wochenende vom Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ins Leben gerufen. Bei Busk in London handelt es sich um eine städtische Organisation für Straßenkünstler.
iZettle machte erst kürzlich auf sich aufmerksam, nachdem Paypal das schwedische Start-up Unternehmen für knapp 1,9 Milliarden Euro übernommen hat. iZettle bietet unter anderem Kartenlesegeräte an, die mit Tablets & Smartphones gekoppelt werden. So können auch kleinere Händler ihren Kunden das Bezahlen mit Kreditkarte anbieten.

Einige ausgewählte Straßenkünstler seit längerem das kontaktlose Lesegerät von iZettle getestet. So auch Charlotte Campbell, die nun BBC News berichtete, dass diese Technologie einen signifikanten Einfluss auf die Spendenbereitschaft hatte.

 

„Während ich singe, nutzen mehr Personen denn je Tap-to-Donate.  Wenn eine Person damit beginnt, folgen häufig andere.“

Die teilnehmenden Straßenkünstler legen zuvor einen festen Spendenbeitrag fest, den sie dem interessierten Publikum anzeigen. Charlotte Campbell hat den Spendenbeitrag beispielsweise auf £2 (knapp 2,30€) festgelegt.

Aktionen wie diese zeigen einmal mehr auf, wie rückständig wir doch beim bargeldlosen Zahlen sind.

Mobile Apple Pay Locator

Aus aktuellem Anlass möchte ich erneut auf die mobile Version des „Apple Pay Locator“ hinweisen. Der Artikel richtet sich an alle, die den Apple Pay Locator auch unterwegs verwenden möchten. Die mobile Version wurde für das iPhone optimiert und verschafft so eine bessere Übersicht.

Wie gewohnt, lässt sich auch über die mobile Version mithilfe einer Postleitzahl oder einem Ort nach Geschäften, Restaurants, Tankstellen etc. suchen. Ebenso ist das Eingrenzen nach Kategorien möglich. Bei allen Treffern kam Apple Pay bereits erfolgreich zum Einsatz. Wer auf dem iPhone, unter

Einstellungen >> Datenschutz >> Ortungsdienste

den Zugriff auf den aktuellen Standort für den Safari-Browser gestattet, bekommt automatisch alle gelisteten Geschäfte im Umkreis von 3KM angezeigt. Auch das Melden neuer Akzeptanzstellen ist über die mobile Version des Apple Pay Locator möglich.

Nach dem ersten Start wird im unteren Bereich des Fensters angezeigt, wie sich der „Mobile Apple Pay Locator“ für einen schnellen und bequemen Zugriff als Lesezeichen auf dem Home Bildschirm ablegen lässt.

 

(Zum Vergrößern auf die Grafiken klicken)

Hier gelangt ihr zur mobilen Version des Apple Pay Locator:
https://apfel.cash/apple-pay-locator
(Der Link funktioniert nur auf mobilen Endgeräten)
 

Apple Pay in der Ukraine gestartet

Apple Pay UkraineVor wenigen Wochen verkündete Apple’s CEO Tim Cook, dass Apple Pay in den kommenden Monaten in Norwegen, Polen und der Ukraine starten wird (wir berichteten). Etwas früher als erwartet, fiel bereits am heutigen Tag der Startschuss in der Ukraine.

Der ukrainische Finanzminister Oleksandr Danyliuk höchstpersönlich, gab heute früh auf Facebook die Einführung von Apple Pay bekannt.

Zu Beginn wird die Mastercard und Visa Karte der zwischenzeitlich verstaatlichten PrivatBank unterstützt. Die Oschadbank soll folgen.

Die Ukraine ist das 22ste Land, in dem Apple Pay offiziell eingeführt wurde.

Wann der Startschuss in Deutschland fällt, lässt sich noch immer nicht vorhersagen.

Kontaktlos bezahlen – Kassenkräfte unzureichend informiert?

Kontaktlos Bezahlen am POSDas kontaktlose Bezahlen wird in immer mehr Geschäften als komfortable Bezahl-Alternative angeboten. Durch das bloße Heranhalten der physischen Karte, des Smartphones oder der Watch wird das Bezahlen einfacher und schneller. Hiervon profitiert der Handel sowie der Kunde gleichermaßen.

Das Transaktionsvolumen allein im Segment „Mobile POS Payments“ wird im laufenden Kalenderjahr auf etwa 174 Mio. Euro geschätzt [1]. Das entspricht einer Steigerung um 173% gegenüber 2017. Bis zum Jahr 2022 wird ein Transaktionsvolumen von 1.021 Mio. erwartet. Die Anzahl Nutzer im Bereich „Mobile POS Payments“ soll dieses Jahr von 1,07 Mio. auf 2,16 Mio. anwachsen (ein Wachstum von 102%). Die Werte beinhalten folgende Zahlungsmethoden:

  • Point-of-Sale-Zahlungen über Mobile Wallets, abgewickelt über jegliche Art von Smart Device
  • kontaktlose, app-basierte Transaktionen mit einem geeigneten Zahlungsterminal des Händlers
  • NFC, QR-Code oder Bluetooth-basierte Zahlungsvorgänge

Bei diesen Zahlen überrascht es, dass noch immer viele der Kassenkräfte irritiert sind, wenn für das Bezahlen beispielsweise ein Smartphone eingesetzt wird. Zwar wird man häufig in angenehme Gespräche verwickelt, doch das es auch anders geht, zeigt sich unter anderem bei Drogerie Müller. Hier wurde bereits mehrfach von einem stellenweise frechen Verhalten der Kassenkraft berichtet. Als eine Freundin bei Drogerie Müller mit dem iPhone bezahlen wollte, wurde sie barsch angefahren, sie möge doch endlich ihre Karte ins Terminal stecken. Zuvor wurde beim Versuch, ihr iPhone an das Kartenterminal zu halten, dieses weggezogen. Am Ende hat die Kassiererin energisch auf das Vorlegen eines Personalausweises sowie auf eine Unterschrift auf dem Kassenbon bestanden. In einem Nachbarforum war ebenfalls von einem vorwurfsvollen und arroganten Ton die Rede, als der Kunde sein iPhone an das Terminal gehalten hat. In einem weiteren Fall berichtet ein Käufer auf Facebook, dass ihm seine Karte aus der Hand gerissen wurde, als er diese an das Terminal halten und nicht stecken wollte. Der entscheidende Vorteil beim kontaktlosen Bezahlen, nämliche eine schnelle und bequeme Abwicklung zu erreichen, wurde hier völlig verfehlt.

Manche Führungskräfte am POS müssen sich demnach fragen lassen, ob die Kassenkräfte ausreichend über die unterschiedlichen Möglichkeiten beim kontaktlosen Bezahlen aufgeklärt und geschult sind.

Habt ihr bereits ähnliche Erfahrung gemacht? Dann hinterlasst ein Kommentar.

Quellennachweis
Mobile POS Payments

Weiterführender Link:
Bezahlen per Handy: Mobile Payment mit NFC