Apfel.cash :: Alles rund um Apple Pay

Apfel.cash - Der inoffizielle Apple Pay Blog

Willkommen bei Apfel.cash – dem inoffiziellen Apple Pay Blog

Apfel.cash wurde ins Leben gerufen, um über Apple’s mobilen Bezahldienst Apple Pay zu berichten und zu informieren. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf den Themen Sicherheit und Technik, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen sowie auf aktuelle Entwicklungen rund um Apple Pay. Es steht zudem eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Verfügung, in der ausführlich erläutert wird, wie sich schon heute Apple Pay in Deutschland einsetzen lässt. In der Rubrik Akzeptanzübersicht sind darüber hinaus zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte gelistet, in denen Apple Pay bereits eingesetzt wurde. Die Einträge basieren auf „echten“ Einkäufe unserer Blogbesucher.

Soweit ihr Fragen zu Apple Pay habt oder mir Vorschläge zum Blog und dessen Blogartikel zukommen lassen möchtet, werde ich gerne versuchen weiterzuhelfen. Für Fragen und Diskussionen steht euch neben diesem Blog auch das Apple Pay Forum zur Verfügung.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Blog und freue mich über Anregungen und jedes Feedback.

comdirect :: Nutzungsbedingungen für Apple Pay sichtbar

Steht die Einführung von Apple Pay in Deutschland kurz bevor? Ein Indiz hierfür könnte sein, dass beim Versuch eine Kreditkarte der comdirect Bank hinzuzufügen, seit heute die Nutzungsbedingungen für Apple Pay angezeigt werden. Wer sich im Besitz einer Kreditkarte der comdirect Bank befindet, kann das wie folgt testen:

  • Region auf ein Land stellen, in dem Apple Pay bereits zur Verfügung steht (z.B. Frankreich)
  • In die Wallet-App wechseln
  • Auf das +-Symbol klicken und in Folge die Kreditkarte der comdirekt Bank scannen
  • Nun sollten die Nutzungsbedingungen für Apple Pay angezeigt werden

comdirect Nutzungsbedingungen für Apple Pay

Auch wenn die Anzeige der Nutzungsbedingungen nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass Apple Pay hierzulande in den kommenden Tagen an den Start geht, dürfte zumindest gesichert sein, dass die comdirect Bank unmittelbar zum Rollout mit im Boot ist.

Mein Dank geht an @ulrichkoester, der den Hinweis auf die Anzeige der Nutzungsbedingungen gegeben hat.

Update 16.10.2018: Die Nutzungsbedingungen wurden mittlerweile durch das Wort „Test“ ersetzt.

Kontaktlos bezahlen in der Bäckerei

Ein Gastbeitrag von Bruce Schott

Das Backhandwerk und kontaktloses Bezahlen

Hallo liebe Leser vom Apfel.cash Blog! Mein Name ist Bruce und ich darf hier diesen Gastbeitrag veröffentlichen. Vielen Dank an Claus für diese Möglichkeit! Ihr fragt Euch nun was das Backhandwerk mit diesem Thema zu tun hat!? Nun ja auch im Bäckerhandwerk ist das kontaktlose Bezahlen nun auf dem Vormarsch. Hier geht es natürlich darum den Kunden die Möglichkeit via Apple Pay etc. zu zahlen aber auch das Thema „Hygiene“ ist gerade im Lebensmittelbereich ein weitere Aspekt auf Bargeld zu verzichten.

Die Vorteile liegen auf der Hand Karte

Ich selber nutze das kontaktlose Zahlen jeden Tag und möchte es nicht mehr missen. Es ist eben ein großer Mehrwert für die Kunden der Bäckerei wenn man morgens nicht erst Kleingeld für seine Backwaren suchen muss. Brötchen kaufen Karte oder Smartphone dranhalten und genießen.

Hier noch mein Podcast dazu

Warum ist kontaktlos bezahlen auf dem Vormarsch?

Wir alle wissen wie dreckig unser Bargeld ist und welche Bakterien etc. sich darauf befinden. Alleine aus diesem Grund finde ich das ein bargeldloses und kontaktloses Zahlen ein Muss in der heutigen Zeit ist! Sicherlich haben in Deutschland schon einige Unternehmen auf diese Bezahlfunktion umgestellt, aber wir sind hier noch lange nicht soweit wie in anderen Ländern! Wenn ich da z.B. Norwegen sehe wo man wirklich alles und damit meine ich alles bargeldlos bezahlen kann dann müssen wir hier noch einiges tun! In einigen Bäckereien wird dies ja auch erfolgreich eingesetzt und die Kunden sind sehr zufrieden. Schnell 2 Brötchen gekauft, die Karte neben das Terminal gehalten, ein Piepton und alles ist bezahlt! Das ist hygienischer, schneller und einfacher für alle! Auszug aus meinem Beitrag vom Januar 2018!

Ihr seht also das dieses Thema mittlerweile alle Bereiche erreicht. Und gerade überall die morgendlichen Backwaren bargeldlos zu bezahlen wäre doch eine geniale Sache!

Apple Pay :: Start in Saudi-Arabien angekündigt

Apple Pay - Saudi ArabienWie das Online-Magazin MacRumors heute berichtete, gab Apple den baldigen Start von Apple Pay in Saudi-Arabien bekannt – allerdings ohne ein genaues Startdatum zu benennen.

Der wichtigste Bezahldienstleister „Saudi Payments Network“ bestätigte ebenfalls die baldige Unterstützung für Apple Pay. Saudi Payments Network verbindet alle Geldautomaten und POS-Terminals im Königreich Saudi-Arabien[1].

Wie Tim Cook am 31. Juli 2018 bekannt gegeben hat, soll Apple Pay auch in Deutschland noch in diesem Jahr an den Start gehen (wir berichteten).

Bis heute ist Apple Pay in 24 Ländern am Start.


Einzelnachweise

1. Saudi Payments Network (mada) | wikipedia.org | Aufruf: 05.Oktober 2018

Apple Pay Cash: Die wichtigsten Fakten

Update 30.09.2018: Heute wurde von Apple ein deutschsprachiges Apple Pay Cash Supportdokument online gestellt. Danke an unser Forumsmitglied @medicus für den Hinweis.

Update 02.10.2018: Der Link verweist seit heute Abend wieder auf das englische Supportdokument. Danke an @Kunststein für den Hinweis.

 

Apple Pay Cash KarteIn diesem Artikel möchte ich erläutern, was es mit dem Zahlungsdienst Apple Pay Cash auf sich hat. Bei Apple Pay Cash handelt es sich um einen P2P-Payment-Dienst. P2P Payment steht für Peer-to-Peer bzw. für die Person-to-Person Zahlung. Demnach lässt sich Apple Pay Cash für den Geldtransfer zwischen zwei Personen einsetzen. Eine kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet.

Denkbare Anwendungsszenarien sind beispielsweise:

  • Nach einem Restaurantbesuch kann dem Zahlenden schnell und einfach der eigene Anteil an der Rechnung über das iPhone „überwiesen“ werden. Dieser Betrag wird dem Empfänger sofort auf seiner Apple Pay Cash Karte gutgeschrieben.
  • Geburtstagsgeschenke lassen sich einfach unter Freunden teilen
  • Dem Arbeitskollegen wird das geliehene Geld für das Mittagessen über Apple Pay Cash zurückgezahlt

Das Senden von Geldbeträgen an eine andere Person, wird über Apple’s Messenger-Dienst iMessage eingeleitet (siehe angehängtes Video). Der Transfer erfolgt hierbei in Echtzeit. Für die Nutzung wird ein kompatibles Device mit iOS 11.2 oder neuer (bzw. watchOS 4.2 oder neuer) sowie eine gültige Apple-ID vorausgesetzt.  Für den Einsatz ist ein Mindestalter von 18 Jahren Pflicht. Zur Identifikation ist unter Umständen ein Ausweisdokument erforderlich, dass bei der Ersteinrichtung über die Kamera erfasst wird.

Nach der erfolgreichen Einrichtung, wird automatisch die virtuelle Apple-Pay-Cash-Karte in der Apple Wallet hinterlegt.

Apple Pay Cash Wallet

Um die Karte mit Guthaben zu befüllen, stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits lässt sich die Apple Pay Cash Karte über eine in der Wallet qualifizierte Kredit- oder Debitkarte aufladen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Geld über einen anderen Apple Pay Cash Nutzer via P2P Zahlung zu erhalten.

Vorhandenes Kartenguthaben lässt sich für das Bezahlen im Handel sowie zum Senden von Geldbeträgen an andere Apple Pay Cash Anwender einsetzen. Ebenso lässt sich Guthaben auf ein zuvor hinterlegtes Bankkonto überweisen. Wenn man Geld versendet, wird automatisch die Apple Pay Cash belastet. Falls das Guthaben für die Zahlung nicht ausreicht, wird eine Kredit- oder Debitkarte aus der Wallet mit dem verbleibenden Betrag belastet. Bei einer Kreditkarte werden 3 % aufgeschlagen. Bei einer Debitkarte fallen keine Gebühren an.

Im Gegensatz zu Apple Pay, bleibt Apple Pay Cash bislang den USA vorbehalten. Wann genau Apple Pay Cash in Europa Einzug hält, lässt sich derzeit nicht vorhersagen. Viele Nutzer, mich eingeschlossen, hoffen auf eine zeitgleiche Einführung von Apple Pay in Deutschland. In den USA wird der Apple Pay Cash Zahlungsverkehr über die Green Dot Bank abgewickelt. Für das Bezahlen im Handel wird eine Discover Akzeptanz beim Händler vorausgesetzt. Die Discover Karte findet außerhalb der USA allerdings kaum eine Akzeptanz. Von daher ist davon auszugehen, dass Apple für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs in Europa, einen weiteren Finanzdienstleister ins Boot holen wird. Aus meiner Sicht wäre die Wirecard AG hierfür ein durchaus prädestinierter Partner.

Das nachfolgende Video zeigt auf, wie das Senden/Empfangen von Geld zwischen zwei Personen über iMessage vonstatten geht.

 

Hinzufügen der boon. Card scheitert

boon. Card hinzufügen - FehlermeldungZeitgleich mit dem heutigen Verkaufsstart der neuen iPhone’s und der Apple Watch Series 4 häufen sich die Meldungen, dass das Hinzufügen der boon.-Card im Rahmen der Neueinrichtung scheitert. Bei unserem Co-Moderator Felix hat bereits ein Neustart des iPhones geholfen. Daraufhin ließ sich die boon.Card auf seiner heute erworbenen Apple Watch problemlos hinzufügen. Andere Anwender wiederum berichten, dass auch der Neustart nicht zum gewünschten Erfolg führt. Was die Ursache für das Scheitern ist, lässt sich aktuell leider nicht beantworten. Ich kann an dieser Stelle nur die Empfehlung geben, zu prüfen ob unter der Apple ID-Account-Verwaltung die boon.Card auf dem bisher verwendeten iPhone bzw. der Apple Watch entfernt wurde.

boon.Card entfernen

Zudem sollte man wie eingangs erwähnt, dass iPhone und die Apple Watch neu starten. Als selbstverständlich setze ich voraus, dass vor dem Hinzufügen der boon. Card die Region auf Frankreich bzw. Irland umgestellt wurde.

Sollte näheres bekannt werden, berichte ich zeitnah hier und im Forum.

Update 22.09.2018 :: 1:00 Uhr: Die Situation scheint sich zu entspannen. Einige User berichten zwischenzeitlich, dass das Hinzufügen der Karte wieder funktioniert.

Update 22.09.2018 :: 11:00 Uhr: Die Ursache für das Scheitern lag bei Apple. Danke @Thorsten für den Link. Das Hinzufügen der boon.-Card sollte weitestgehend wieder funktionieren.

 

Weiterführender Link: Apfel.cash Forum

boon. Account kündigen

boon. Account kündigenApple Pay kommt nach Deutschland und die ersten Banken haben zwischenzeitlich ihre Teilnahme bestätigt. Das könnte einen Teil der heutigen Nutzer/Innen der Mobile-Payment-App boon. dazu bewegen, den bestehenden Account zu kündigen.

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Beitrag kein Aufruf sein soll, den boon. Account mit Einführung von Apple Pay aufzulösen. Bei mir hat boon. in den vergangenen 20 Monaten immer zuverlässig funktioniert. Auch der Support war stets hilfsbereit und freundlich. Darüber hinaus waren die Cashback Aktionen ein netter Mehrwert. Demnach werde ich nach dem Rollout von Apple Pay in Deutschland den boon. Account vermutlich aufrechterhalten.

Wer zur Einführung von Apple Pay allerdings die Karte einer anderen teilnehmenden Bank einsetzen möchte, wird sich die Frage stellen, wie sich der bestehenden boon. Account kündigen lässt. Immerhin fallen monatliche Gebühren in Höhe von 1,49 Euro an*, die sich für diesen Fall einsparen lassen.

Was gilt es zu beachten?

Die Auflösung des bestehenden boon. Accounts lässt sich relativ einfach durchführen:

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das kann per eMail, dem Kontaktformular von boonpayment oder auf postalischem Wege erfolgen.

Soll die Kündigung über eine eMail eingeleitet werden, ist diese an kontakt@boonpayment.com zu richten.

In der Mail informiert man das Supportteam  darüber, dass der Account aufgelöst und vorhandenes Guthaben (soweit vorhanden) zurücküberwiesen werden soll.

Außerdem muss die Mobilfunknummer sowie die Antwort der Sicherheitsfrage, welche beim Anlegen des Accounts festgelegt wurde, angegeben werden. Zugleich sollte man um eine Bestätigung der Kündigung bitten.

Sollte man die festgelegte Sicherheitsfrage zwischenzeitlich vergessen haben, so kann man wie folgt vorgehen, um die Frage erneut angezeigt zu bekommen:

  • Logge dich aus der boon.-App über das +-Symbol / Einstellungen aus
  • Klicke nun auf „Passwort vergessen“
  • Nun bekommst du die Sicherheitsfrage angezeigt
  • In Folge lässt sich der Vorgang über den Pfeil in der linken oberen Ecke abbrechen

Wer darüber hinaus Fragen zur Kündigung hat, kann sich unter +49 30 300 110 200 telefonisch an den deutschsprachigen Support wenden.

*Die ersten 3 Monate sind kostenlos. Für Nutzer, die sich vor dem 31.05.2018 registriert haben, sind die ersten 12 Monate kostenlos.

Update – boon. 1.21.0

boon. 1.21boon 1.21.0 :: Mit der Version 1.21.0 steht seit heute ein weiteres Update für die Bezahl-App boon. zur Verfügung. Wie schon bei den vorangegangenen Updates, ist von den Entwicklern auch diesmal lediglich zu lesen:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wer iOS 11.3 oder neuer installiert hat, sollte das Update ohne weiteres Zutun im App Store angezeigt bekommen. Ich habe das Update heute unter iOS 12 Public Beta 9 installiert. Ein Wechsel der Apple-ID oder die Eingabe eines Passwortes war hierbei nicht erforderlich.

Apple Pay Bankenübersicht in neuer Rubrik

In den vergangenen Tagen konntet ihr an dieser Stelle eine Übersicht von Finanzinstituten finden, die sich bereits zu einer Apple Pay Teilnahme geäußert haben. Für die besagte Übersicht wurde nun eine eigene Rubrik eingerichtet. Ihr findet die Liste ab sofort unter dem Menüpunkt Bankenliste.

Hinweis: Ich möchte in der Liste ganz bewusst nur die Finanzhäuser aufführen, von denen es bereits eine offizielle Äußerung gibt. Im Falle von Amex wird beispielsweise in vielen Online-Medien von einer Zusage berichtet. Auf Facebook äußert sich der Kartenherausgeber jedoch deutlich zurückhaltender.

Umfrageergebnis zur Kündigung der boon.-Card

Apple Pay soll noch in diesem Jahr in Deutschland eingeführt werden. Das bestätigte Tim Cook am Abend des 31. Juli 2018. Mithilfe einer ausländischen Apple ID und boon. ist es bereits seit geraumer Zeit möglich, Apple Pay hierzulande einzurichten und zu nutzen.

Mit Bekanntgabe der offiziellen Einführung von Apple Pay habe ich eine Umfrage gestartet, wie die heutigen NutzerInnen der boon-Card nach der Einführung weiter verfahren werden.

Die Umfrage lautete:

Wirst du nach dem Rollout von Apple Pay, dass bestehende Boon-Konto kündigen oder die boon.-Card weiterhin nutzen?

Die Umfrage brachte folgendes Ergebnis:

  • 40% der Befragten möchte die Einführung erst abwarten und dann entscheiden
  • 18% der Befragten ist sich bereits sicher zu einer Bank zu wechseln, die Apple Pay unterstützen wird. Zugleich will man das Boon-Konto auflösen.
  • 16% wollen zweigleisig fahren und demnach das Boon Konto weiterhin behalten
  • 14% der Befragten weiß bereits das die heutigen Hausbank teilnimmt und wird das Boon-Konto kündigen
  • 12% möchte weiterhin und ausschließlich die Boon-Card einsetzen

 

Länderwechsel der boon. Card

Boon LänderwechselSpätestens mit dem Rollout von Apple Pay stehen die Boon Nutzer vermutlich vor der Frage, ob man das bestehende boon-Konto kündigen soll oder weiterhin die boon. Card für das Bezahlen mit Apple Pay verwendet.

Bei all denjenigen, wo künftig die eigene Hausbank Apple’s Bezahldienst unterstützen wird, dürfte die Antwort klar sein. Ein weiterer Teil wird die Überlegung anstellen, mit dem bestehenden Girokonto zu einer Bank zu wechseln, die Apple Pay unterstützt. Alle weiteren Anwender die Boon auch weiterhin einsetzen möchten werden sich vielleicht fragen, ob denn ein Länderwechsel der boon. Card möglich ist und was es hierbei zu beachten gilt.

Diese Frage habe ich an Boonpayment gestellt und daraufhin folgende Antwort erhalten:

Generell wäre ein Wechsel gar nicht notwendig, da Sie schon einen Euro Account haben. Wenn es aber unbedingt gewünscht ist, dann wird es entweder die Variante Kündigung und Neuanmeldung geben oder es gibt eine Möglichkeit das Land im bestehenden Konto zu wechseln. Hier müssen wir aber auf den realen Start warten.

Es scheint demnach so, als arbeitet Boonpayment bereits an einer Lösung für den Landeswechsel. Die Variante „Kündigung und Neuanmeldung“ ist für mich persönlich kein wirklicher Ansatz. Zumal eine Neuanmeldung voraussichtlich mit einem erneuten Identitäts- und Adressnachweis verbunden ist. Wie der Support schon schreibt, ist ein genereller Wechsel des Landes nicht zwingend erforderlich. Ein Vorteil wäre allerdings, dass Meldungen auf dem Bezahlterminal sowie Hinweise auf Aktionen in der Boon-App generell in deutscher Sprache angezeigt werden.

In Zusammenhang mit diesem Beitrag habe ich eine neue Umfrage gestartet. Es würde mich nämlich interessieren, welche Überlegung ihr in Bezug auf die boon. Card anstellt. Ihr findet die Umfrage auf der rechten Seitenleiste dieses Blogs.

Verwandte Artikel:

Rücküberweisung von Guthaben auf der boon. Card