Einsatz von Apple Pay in Deutschland (2., überarbeitete Auflage)

Einsatz von Apple Pay in DeutschlandAuf Grundlage der Einträge in der Akzeptanzdatenbank, habe ich eine zweite überarbeitete Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland erstellt.

Ausgewertet wurden 3.000 von insgesamt 3.416 Einträgen (Stand 11. Oktober 2018).

Berücksichtigt wurden ausschließlich die Verkaufsstellen, bei denen eine eindeutige Standortzuordnung möglich gewesen ist. Des Weiteren wurden nur Verkaufsstellen innerhalb Deutschlands einbezogen. Zudem finden sich nur die Geschäfte wieder, in denen der Bezahlvorgang erfolgreich war.

Die 3.000 Einträge beinhalten 695 Gemeinden, 16 Bundesländer und 679 Unternehmen.

Hier die Ergebnisse der Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland:

 

Top 10 – Einsatz nach Branche/Kategorie:

  1. Lebensmittelhandel (1.325 Meldungen | 44,17%)
  2. Gastronomiebetriebe (442 Meldungen | 14,73%)
  3. Kraftstoff/Tankstellen (286 Meldungen | 9,53%)
  4. Drogeriebedarf (243 Meldungen | 8,10%)
  5. Bekleidung & Schuhe (123 Meldungen | 4,10%)
  6. Bau- & Gartenmärkte (119 Meldungen | 3,97%)
  7. Technikhäuser (57 Meldungen | 1,90%)
  8. Einrichtungshäuser (53 Meldungen | 1,77%)
  9. Bäckerei & Konditorei (44 Meldungen | 1,47%)
  10. Kauf-/Warenhäuser (38 Meldungen | 1,27%)

Einsatz von Apple Pay nach Branche

Alle Kategorien (in %)

(Zum Vergrößern auf die Grafik klicken)


Top 10 – Einsatz nach Filialbetrieben

  1. Rewe Markt (263 Meldungen | 8,77%)
  2. Aldi Süd/Nord (207 Meldungen | 6,90%)
  3. Edeka (178 Meldungen | 5,93%)
  4. Lidl (156 Meldungen | 5,20%)
  5. McDonalds (143 Meldungen | 4,77%)
  6. dm Drogerie (124 Meldungen | 4,13%)
  7. Netto Marken-Discount (100 Meldungen | 3,33%)
  8. Rossmann Drogeriemarkt (95 Meldungen | 3,17%)
  9. Kaufland (84 Meldungen | 2,80%)
  10. Aral Tankstelle (66 Meldungen | 2,20%)

Top 10 – Einsatz nach Gemeinden

  1. Berlin (162 Meldungen)
  2. Köln (90 Meldungen)
  3. Hamburg (66 Meldungen)
  4. Stuttgart (59 Meldungen)
  5. Bremen (57 Meldungen)
  6. Frankfurt am Main (56 Meldungen)
  7. Essen (55 Meldungen)
  8. München (53 Meldungen)
  9. Oldenburg (45 Meldungen)
  10. Düsseldorf (43 Meldungen)

Top 10 – Einsatz nach Bundesländer

  1. Nordrhein-Westfalen (707 Meldungen)
  2. Bayern (474 Meldungen)
  3. Baden-Württemberg (364 Meldungen)
  4. Hessen (322 Meldungen)
  5. Niedersachsen (270 Meldungen)
  6. Berlin (162 Meldungen)
  7. Sachsen (112 Meldungen)
  8. Rheinland-Pfalz (105 Meldungen)
  9. Schleswig-Holstein (94 Meldungen)
  10. Sachsen-Anhalt (80 Meldungen)

Allgemeine Zahlen:

  • 1176-mal lag der Einkaufsbetrag über 25 € (39,20%)
  • 68-mal wurde nach dem PIN verlangt (2,27%)
  • 101-mal musste eine Unterschrift geleistet werden (3,37%)
  • 5-mal war neben der PIN zudem eine Unterschrift fällig (0,17%)

Die Auswertung über alle 3.416 Einträge (inkl. Ausland und gescheiterten Transaktionen) zeigt folgendes Bild:

  • 195 Bezahlvorgänge sind fehlgeschlagen (5,71%)
  • 99 Einträge stammen aus Österreich (2,90%)
  • Seit Einführung der Übersicht gab es durchschnittlich 6 Meldungen pro Tag.

Die Statistik wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Einsatz von Apple Pay in Deutschland

Einsatz von Apple Pay in DeutschlandAuf Grundlage der Einträge in der Apple Pay Akzeptanzdatenbank, habe ich heute eine Auswertung zum Einsatz von Apple’s Bezahldienst in Deutschland erstellt.

Ausgewertet wurden 2.715 von insgesamt 3.110 Einträge.

Berücksichtigt wurden nur die Verkaufsstellen, bei denen eine eindeutige Standortzuordnung möglich war. Des Weiteren wurden nur Verkaufsstellen in Deutschland einbezogen. Ebenso finden sich nur die Geschäfte wieder, in denen der Bezahlvorgang erfolgreich war.

Die 2.715 Einträge beinhalten 641 Gemeinden, 16 Bundesländer und 605 Unternehmen.

Hier das Ergebnis der Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland:

 

Top 10 – Einsatz nach Branche/Kategorie:

  1. Lebensmittelhandel (1.224 Meldungen | 45,08%)
  2. Gastronomiebetriebe (390 Meldungen | 14,36%)
  3. Kraftstoff/Tankstellen (247 Meldungen | 9,10%)
  4. Drogeriebedarf (228 Meldungen | 8,40%)
  5. Bekleidung & Schuhe (116 Meldungen | 4,27%)
  6. Bau- & Gartenmärkte (113 Meldungen | 4,16%)
  7. Technikhäuser (50 Meldungen | 1,84%)
  8. Einrichtungshäuser (48 Meldungen | 1,77%)
  9. Kauf-/Warenhäuser (36 Meldungen | 1,33%)
  10. Buch- und Zeitschriftenhandel (29 Meldungen | 1,07%)

Bäckereien und Parkhäuser (meine persönlichen Favoriten beim Einsatz von Apple Pay 🙂 ) haben leider noch keine allzu große Bedeutung. Seit dem Start der Akzeptanzdatenbank wurden 25 Bäckereien (0,92%) und 18 Parkhäuser/Parkplätze (0,66%) gemeldet.

Einsatz von Apple Pay nach Kategorie

Alle Kategorien (in %)

(Zum Vergrößern auf die Grafik klicken)


Top 10 – Einsatz nach Filialbetrieben

  1. Rewe Markt (244 Meldungen | 8,99%)
  2. Aldi Süd/Nord (195 Meldungen | 7,18%)
  3. Edeka (165 Meldungen | 6,08%)
  4. Lidl (147 Meldungen | 5,41%)
  5. McDonalds (129 Meldungen | 4,75%)
  6. dm Drogerie (116 Meldungen | 4,27%)
  7. Netto Marken-Discount (91 Meldungen | 3,35%)
  8. Rossmann Drogeriemarkt (87 Meldungen | 3,20%)
  9. Kaufland (74 Meldungen | 2,73%)
  10. Aral Tankstelle (61 Meldungen | 2,25%)

Top 10 – Einsatz nach Gemeinden

  1. Berlin (135 Meldungen)
  2. Köln (83 Meldungen)
  3. Hamburg (66 Meldungen)
  4. Stuttgart (59 Meldungen)
  5. Bremen (57 Meldungen)
  6. Frankfurt am Main (56 Meldungen)
  7. Essen (52 Meldungen)
  8. München (47 Meldungen)
  9. Düsseldorf (41 Meldungen)
  10. Oldenburg (38 Meldungen)

Top 10 – Einsatz nach Bundesländer

  1. Nordrhein-Westfalen (650 Meldungen)
  2. Bayern (440 Meldungen)
  3. Baden-Württemberg (336 Meldungen)
  4. Hessen (286 Meldungen)
  5. Niedersachsen (236 Meldungen)
  6. Berlin (135 Meldungen)
  7. Sachsen (105 Meldungen)
  8. Rheinland-Pfalz (97 Meldungen)
  9. Schleswig-Holstein (87 Meldungen)
  10. Sachsen-Anhalt (66 Meldungen)

Allgemeine Zahlen:

  • 1042-mal lag der Einkaufsbetrag über 25 € (37,02%)
  • 62-mal wurde nach dem PIN verlangt (2,20%)
  • 96-mal musste eine Unterschrift geleistet werden (3,41%)
  • 5-mal war neben der PIN zudem eine Unterschrift fällig (0,18%)

Die Auswertung aller 3.110 Einträge (inkl. Ausland und gescheiterten Transaktionen) zeigt folgendes Bild:

  • 181 Bezahlvorgänge sind fehlgeschlagen (5,82%)
  • 94 Einträge stammen aus Österreich (3,02%)
  • Seit Einführung der Übersicht gab es durchschnittlich 6 Meldungen pro Tag.

Die Statistik wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Mobile Apple Pay Locator

Aus aktuellem Anlass möchte ich erneut auf die mobile Version des „Apple Pay Locator“ hinweisen. Der Artikel richtet sich an alle, die den Apple Pay Locator auch unterwegs verwenden möchten. Die mobile Version wurde für das iPhone optimiert und verschafft so eine bessere Übersicht.

Wie gewohnt, lässt sich auch über die mobile Version mithilfe einer Postleitzahl oder einem Ort nach Geschäften suchen. Ebenso ist das Eingrenzen über Kategorien möglich. Wer auf dem iPhone, unter

Einstellungen >> Datenschutz >> Ortungsdienste

den Zugriff auf den aktuellen Standort für den Safari-Browser gestattet, bekommt automatisch alle gelisteten Geschäfte im Umkreis von 3KM angezeigt. Auch das Melden neuer Akzeptanzstellen ist über die mobile Version des Apple Pay Locator möglich.

Nach dem ersten Start wird im unteren Bereich des Fensters angezeigt, wie sich der „Mobile Apple Pay Locator“ für einen schnellen und bequemen Zugriff als Lesezeichen auf dem Home Bildschirm ablegen lässt.

 

(Zum Vergrößern auf die Grafiken klicken)

Hier gelangt ihr zur mobilen Version des Apple Pay Locator:
https://apfel.cash/apple-pay-locator
(Der Link funktioniert nur auf mobilen Endgeräten)
 

Kontaktlos bezahlen – Kassenkräfte unzureichend informiert?

Kontaktlos Bezahlen am POSDas kontaktlose Bezahlen wird in immer mehr Geschäften als komfortable Bezahl-Alternative angeboten. Durch das bloße Heranhalten der physischen Karte, des Smartphones oder der Watch wird das Bezahlen einfacher und schneller. Hiervon profitiert der Handel sowie der Kunde gleichermaßen.

Das Transaktionsvolumen allein im Segment „Mobile POS Payments“ wird im laufenden Kalenderjahr auf etwa 174 Mio. Euro geschätzt [1]. Das entspricht einer Steigerung um 173% gegenüber 2017. Bis zum Jahr 2022 wird ein Transaktionsvolumen von 1.021 Mio. erwartet. Die Anzahl Nutzer im Bereich „Mobile POS Payments“ soll dieses Jahr von 1,07 Mio. auf 2,16 Mio. anwachsen (ein Wachstum von 102%). Die Werte beinhalten folgende Zahlungsmethoden:

  • Point-of-Sale-Zahlungen über Mobile Wallets, abgewickelt über jegliche Art von Smart Device
  • kontaktlose, app-basierte Transaktionen mit einem geeigneten Zahlungsterminal des Händlers
  • NFC, QR-Code oder Bluetooth-basierte Zahlungsvorgänge

Bei diesen Zahlen überrascht es, dass noch immer viele der Kassenkräfte irritiert sind, wenn für das Bezahlen beispielsweise ein Smartphone eingesetzt wird. Zwar wird man häufig in angenehme Gespräche verwickelt, doch das es auch anders geht, zeigt sich unter anderem bei Drogerie Müller. Hier wurde bereits mehrfach von einem stellenweise frechen Verhalten der Kassenkraft berichtet. Als eine Freundin bei Drogerie Müller mit dem iPhone bezahlen wollte, wurde sie barsch angefahren, sie möge doch endlich ihre Karte ins Terminal stecken. Zuvor wurde beim Versuch, ihr iPhone an das Kartenterminal zu halten, dieses weggezogen. Am Ende hat die Kassiererin energisch auf das Vorlegen eines Personalausweises sowie auf eine Unterschrift auf dem Kassenbon bestanden. In einem Nachbarforum war ebenfalls von einem vorwurfsvollen und arroganten Ton die Rede, als der Kunde sein iPhone an das Terminal gehalten hat. In einem weiteren Fall berichtet ein Käufer auf Facebook, dass ihm seine Karte aus der Hand gerissen wurde, als er diese an das Terminal halten und nicht stecken wollte. Der entscheidende Vorteil beim kontaktlosen Bezahlen, nämliche eine schnelle und bequeme Abwicklung zu erreichen, wurde hier völlig verfehlt.

Manche Führungskräfte am POS müssen sich demnach fragen lassen, ob die Kassenkräfte ausreichend über die unterschiedlichen Möglichkeiten beim kontaktlosen Bezahlen aufgeklärt und geschult sind.

Habt ihr bereits ähnliche Erfahrung gemacht? Dann hinterlasst ein Kommentar.

Quellennachweis
Mobile POS Payments

Weiterführender Link:
Bezahlen per Handy: Mobile Payment mit NFC

Apple Pay Akzeptanzübersicht – 2.500 Einträge

Am 21. April 2018 konnte, Dank eurer Unterstützung, der 2.500ste Eintrag in der Akzeptanzübersicht erfasst werden. Die Datenbank soll sich weiterhin von anderen Übersichten abheben, indem nur die Filialen aufgeführt sind, bei denen Apple Pay bereits zum Einsatz kam. Demnach basiert die Übersicht auf „echten“ Einkäufen unserer Blogbesucher/innen.

Bei dem 2.500sten Eintrag handelt es sich um die dm Drogerie, AG-Weser-Straße 3, 28237 Bremen.

Auf Basis der hinterlegten Daten habe ich erneut eine Auswertung zum Einsatz von Apple Pay erstellt:

  • Beim Einsatz von Apple Pay war der Bezahlvorgang 2.351mal (94,04%) erfolgreich. 149mal (5,96%) scheiterte das Bezahlen mit Apple Pay
  • Am häufigsten wurde mit Apple Pay in Berlin bezahlt. Gefolgt von den Städten Köln, Bremen, Hamburg und Stuttgart
  • 1.560mal lag der Kaufbetrag unter 25 Euro, 917mal über 25 Euro. In 23 Fällen wurde keine Angabe über die Einkaufssumme gemacht.
  • Mit 1.058 Meldungen kam Apple Pay am häufigsten in der Lebensmittelbranche zum Einsatz. Am zweithäufigsten wurde Apple Pay beim Bezahlen in der Gastronomie eingesetzt. Auf dem dritten Rang folgte der Einsatz von Apple Pay bei Kraftstoff.
  • Zu den Top 10 Filialunternehmen zählen:
    • Rewe (231 Filialen)
    • Aldi Süd & Nord (177 Filialen)
    • Edeka (154 Filialen)
    • Lidl (133 Filialen)
    • McDonalds (110 Filialen)
    • dm Drogerie (103 Filialen)
    • Netto Marken-Discount (86 Filialen)
    • Rossmann Drogeriemarkt (80 Filialen)
    • Kaufland (65 Filialen)
    • Aral Tankstelle (63 Standorte)

Die Akzeptanzübersicht ging am 16. Februar 2017 an den Start. Seither sind 430 Tage verstrichen. Demnach wurden im Schnitt täglich 5,8 Verkaufsstellen gemeldet.

Apple Pay :: Kleine Beträge ganz groß

Das Bezahlen mit Apple Pay geht schnell, ist bequem und zudem sicher. Auch kann im Regelfall die PIN-Eingabe entfallen [1].

Doch insbesondere beim Bezahlen an Automaten oder beim Begleichen kleinerer Beträge im lokalen Handel, ist Apple Pay eine echte Bereicherung. Wer kennt nicht die Situation, in der man beispielsweise an einem Parkautomaten steht und das Münzgeld nicht ausreicht. Ebenso an Süßwaren- oder Getränkeautomaten kann Apple Pay sehr nützlich sein. Auch auf Rastplätzen mit Toilettenanlagen von Sanifair ist das Bezahlen mit Apple Pay eine komfortable Sache. Das Suchen in der Geldbörse nach passendem Kleingeld oder das vorherige Wechseln von Geldscheinen kann in diesen Fällen entfallen.

Zwar findet das kontaktlose Bezahlen bei den großen Filialketten eine fast flächendeckende Akzeptanz, doch würde ich mir ebenso oft an den Automaten oder in Geschäften mit den üblichen kleinen Zahlbeträgen, die Möglichkeit der Kartenzahlung wünschen.

Doch es geht auch anders: Bei den Parkhausbetreibern sind es unter anderem Apcoa und Q-Park, bei denen das kontaktloses Bezahlen bereits möglich ist. Bei den Bäckereien haben die „Brezelbäckerei Ditsch“ oder „Junge – Die Bäckerei“ die Vorteile für das bargeldlose Bezahlen erkannt [2]. Am Hamburger Goldbekplatz hat das Café „Public Coffee Roasters“ das Bargeld völlig abgeschafft. Hier lässt sich ausschließlich mit Karte bezahlen [3].

Wie ist das bei euch? Hat Apple Pay in allen Belangen die gleiche Bedeutung oder gibt es Situationen, in denen ihr das Bezahlen mit Apple Pay besonders zu schätzen wisst?

In der Seitenleiste habe ich hierzu eine neue Umfrage eingestellt. Über eine rege Teilnahme würde ich mich freuen.

Weiterführende Links:

1. Apple Pay und die PIN-Abfrage

2. Bezahlen mit Apple Pay :: Vorteile für beide Seiten

3. Bar zahlen? Nein, Danke!

Apple Pay Akzeptanzübersicht – 1.500er Marke erreicht

1.500 Apple Pay Akzeptanzstellen
Ich freue mich berichten zu können, dass heute der 1.500ste Eintrag in der Apple Pay Akzeptanzdatenbank hinterlegt wurde. Die Einträge basieren auf „echten“ Einkäufen durch unsere Blogbesucher. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass die Datenbank so rasch anwachsen konnte.

Beim Jubiläums-Eintrag handelt es sich im Übrigen um den Biosupermarkt-Filialist Bio Company. Genauer gesagt, um die Filiale in der Boxhagener Straße 73, 10245 Berlin.

Auf Basis der vorliegenden Informationen habe ich eine kleine Auswertung zum Einsatz von Apple Pay erstellt. Daraus lässt sich folgendes abzuleiten:

  • Beim Einsatz von Apple Pay war der Bezahlvorgang 1.378mal (91.87%) erfolgreich. 122mal (8.13%) scheiterte das Bezahlen mit Apple Pay.
  • Am häufigsten wurde mit Apple Pay in Köln bezahlt, gefolgt von den Städten Berlin, Bremen, Hamburg und Frankfurt.
  • 957mal lag der Kaufbetrag unter 25 Euro, 520mal über 25 Euro. In 23 Fällen wurde keine Angabe über die Einkaufssumme gemacht.
  • Mit 535 Meldungen kam Apple Pay am häufigsten in der Lebensmittelbranche zum Einsatz. Am zweithäufigsten wurde Apple Pay beim Bezahlen von Kraftstoff eingesetzt. Auf dem dritten Rang folgte der Einsatz von Apple Pay in der Drogeriebranche
  • Zu den Top 10 Filialunternehmen zählen:
    • Rewe (132 Filialen)
    • Aldi Süd & Nord (90 Filialen)
    • Lidl (81 Filialen)
    • Edeka (80 Filialen)
    • McDonalds (68 Filialen)
    • Rossmann Drogeriemarkt (56 Filialen)
    • dm Drogerie (45 Filialen)
    • Aral Tankstelle (43 Standorte)
    • Netto Marken-Discount (42 Filialen)
    • Kaufland (34 Fililalen)
  • Die Akzeptanzübersicht ging am 16. Februar 2017 an den Start. Seither sind 343 Tage verstrichen. Demnach wurden im Schnitt täglich 4,4 Verkaufsstellen gemeldet.

Die angehängte Grafik soll einen Einblick darüber geben, in welchen Städten und Regionen Apple Pay bereits verwendet wurde.
Apple Pay Akzeptanzübersicht

(Zum Vergrößern auf die Grafik klicken)

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch auch weiterhin so aktiv einbringt. Nun gilt es, gemeinsam die 2.000er Marke zu knacken 😉

Apple Pay in Deutschland :: Warum warten?

Auch wenn der offizielle Deutschland-Start von Apple Pay weiterhin auf sich warten lässt, so findet das Bezahlen mit Apples Bezahldienst bei den Nutzern hierzulande schon heute eine hohe Akzeptanz. Anhand der Meldungen unserer Blogbesucher lässt sich erkennen, dass knapp 92% aller Bezahlvorgänge erfolgreich waren. Wie sich Apple Pay schon heute in Deutschland einsetzen lässt, wird H I E R näher beschrieben. Normalerweise sollte der Einrichtungsvorgang schnell abgeschlossen sein.

Auch wenn das Einrichten unkompliziert ist, wartet dennoch ein Teil der potentiellen Nutzerinnen und Nutzer auf den offiziellen Startschuss durch Apple bzw. den in Deutschland teilnehmenden Bankinstitute. Die Zurückhaltung mag unterschiedliche Gründe haben. So führen manche der Personen unter anderem folgende Beweggründe an:

  • Bedenken vor dem Einrichten einer ausländischen Apple ID
  • Ablehnung einer zum Einsatz kommenden Prepaid Karte
  • Warten bis die eigene Hausbank Apple Pay unterstützt

Selbstverständlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob man auf die offizielle Einführung wartet oder bereits heute auf „Übergangslösungen“ wie Boon oder die KBC-Bank setzt. Was mich betrifft, so möchte ich Apple Pay nicht mehr missen. Der Einsatz von Apple Pay über Boon hat aus meiner Sicht kaum Nachteile.

Soweit die aufgeführten Punkte nicht von Bedeutung sind und man Apple Pay schon heute einsetzen möchte, dem kann ich die Lösung mit „Boon“ uneingeschränkt empfehlen. Die Einkäufe gehen schnell, unkompliziert und sicher vonstatten. Ab und an kommt man sogar mit der Kassiererin oder Kunden ins Gespräch, die mit einer gewissen Begeisterung verfolgt haben, wie bequem und schnell der Bezahlvorgang über die Apple Watch oder das iPhone funktionierte.

Große Filialunternehmen wie Aldi, Rewe, Lidl, Kaufland, McDonalds, Burger King, dm-Drogerie oder das Tankstellenunternehmen Aral unterstützen Apple Pay weitestgehend flächendeckend. Aber auch für das Bezahlen von Kleinstbeträgen lässt sich Apple Pay schon heute einsetzen. So beispielsweise bei der Brezelbäckerei Ditsch, bei Sanifair oder in vielen Parkhäusern.

Eine Übersicht, wo bereits mit Apple Pay bezahlt wurde, liefert die Tabelle Akzeptanzstellen.

Apple Pay Akzeptanzübersicht :: 1.000ster Eintrag erreicht

Apple Pay - Tausend EinträgeIn der Apple Pay Akzeptanzdatenbank wurde soeben der 1.000ste Eintrag erfasst.

Ein riesen Dankeschön an alle Beteiligten! Nur durch eure Unterstützung konnte die Übersicht so rasch anwachsen.

Die 1.000ste Meldung kam von unserem Blogbesucher @Dietmar. Danke Dietmar!

Seit dem ersten Eintrag sind 229 Tage verstrichen, demnach gab es durchschnittlich 4,3 Meldungen pro Tag.

Gestattet mir an dieser Stelle den Hinweis, dass es bei der Akzeptanzstellenübersicht nicht darum gehen soll, pauschal alle Filialbetriebe zu listen die ein kontaktloses Bezahlen anbieten. Mein Ansatz war es viel eher, Einzelhandelsbetriebe aufzuführen, in denen bereits durch euch mit Apple Pay bezahlt wurde. So sind stellenweise auch kleinere Einzelhändler gelistet, welche in den großen Datenbanken nicht immer zu finden sind. Des Weiteren gibt vielleicht dem einen oder anderem Apple Pay Einsteiger die Gewissheit, dass Apple Pay in seiner auserwählten Filiale auch wirklich funktioniert. Auch wenn in 91,4 % aller eingeleiteten Bezahlvorgänge das Bezahlen mit Apple Pay erfolgreich war, ist eine grundsätzliche Akzeptanz nicht in allen Filialbetrieben gewährleistet. Das zeigt sich beispielsweise an den Einträgen großer Filialunternehmen wie Bauhaus, Penny oder Edeka. Hier kam es beim Bezahlen über Apple Pay vereinzelt zum Abbruch.

Auf die nächsten 1.000 Einträge 🙂