Update – boon. 1.20.0

boon. 1.20.0boon 1.20.0 :: Mit der Version 1.20.0 steht seit heute ein neues Update für die Mobile-Payment-App boon. zur Verfügung. Wie schon bei den vorangegangenen Updates, scheinen keine neuen Funktionen hinzugekommen zu sein. Von den Entwicklern ist lediglich zu lesen:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wer iOS 11.3 oder neuer installiert hat, sollte das Update ohne weiteres Zutun im App Store angezeigt bekommen. Ich habe das Update heute Abend unter iOS 11.4 installiert. Ein Wechsel der Apple-ID oder die Eingabe eines Passwortes war auch diesmal nicht erforderlich.

Vielen Dank an unser Forumsmitglied @MHF, der in einem Beitrag auf das Update hingewiesen hat.

N26 startet mit Apple Pay in Irland

Wie die Direktbank N26 heute auf seinem Blog bekannt gab, steht für dessen irische Kunden ab sofort Apple Pay zur Verfügung. Bei N26 ist bereits eine Mastercard im Girokonto enthalten, was einem nach einer kurzen Kartenverifizierung ermöglicht, unmittelbar Zahlungen mit Apple Pay durchzuführen. Push-Nachrichten werden ebenso wie das Verfolgen von Transaktionen in Echtzeit unterstützt.

Neben Irland bietet N26 seinen Kunden in Finnland, Frankreich, Italien und Spanien Apple Pay an.

Die N26 Bank mit Sitz in Berlin, hat sich auf eine Kontoführung über das Smartphone spezialisiert.

London führt kontaktloses Bezahlen für Straßenkünstler ein

Ab sofort ist es in den 32 Londoner Stadtbezirken möglich, Straßenkünstler neben einer Bargeldspende auch mithilfe des kontaktlosen Bezahlens finanziell zu unterstützen. Apple Pay wird hierbei ebenso unterstützt. Das gemeinsame Projekt von Busk in London und dem schwedischen Zahlungsdienstleister iZettle wurde dieses Wochenende vom Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ins Leben gerufen. Bei Busk in London handelt es sich um eine städtische Organisation für Straßenkünstler.
iZettle machte erst kürzlich auf sich aufmerksam, nachdem Paypal das schwedische Start-up Unternehmen für knapp 1,9 Milliarden Euro übernommen hat. iZettle bietet unter anderem Kartenlesegeräte an, die mit Tablets & Smartphones gekoppelt werden. So können auch kleinere Händler ihren Kunden das Bezahlen mit Kreditkarte anbieten.

Einige ausgewählte Straßenkünstler seit längerem das kontaktlose Lesegerät von iZettle getestet. So auch Charlotte Campbell, die nun BBC News berichtete, dass diese Technologie einen signifikanten Einfluss auf die Spendenbereitschaft hatte.

 

„Während ich singe, nutzen mehr Personen denn je Tap-to-Donate.  Wenn eine Person damit beginnt, folgen häufig andere.“

Die teilnehmenden Straßenkünstler legen zuvor einen festen Spendenbeitrag fest, den sie dem interessierten Publikum anzeigen. Charlotte Campbell hat den Spendenbeitrag beispielsweise auf £2 (knapp 2,30€) festgelegt.

Aktionen wie diese zeigen einmal mehr auf, wie rückständig wir doch beim bargeldlosen Zahlen sind.

Mobile Apple Pay Locator

Aus aktuellem Anlass möchte ich erneut auf die mobile Version des „Apple Pay Locator“ hinweisen. Der Artikel richtet sich an alle, die den Apple Pay Locator auch unterwegs verwenden möchten. Die mobile Version wurde für das iPhone optimiert und verschafft so eine bessere Übersicht.

Wie gewohnt, lässt sich auch über die mobile Version mithilfe einer Postleitzahl oder einem Ort nach Geschäften suchen. Ebenso ist das Eingrenzen über Kategorien möglich. Wer auf dem iPhone, unter

Einstellungen >> Datenschutz >> Ortungsdienste

den Zugriff auf den aktuellen Standort für den Safari-Browser gestattet, bekommt automatisch alle gelisteten Geschäfte im Umkreis von 3KM angezeigt. Auch das Melden neuer Akzeptanzstellen ist über die mobile Version des Apple Pay Locator möglich.

Nach dem ersten Start wird im unteren Bereich des Fensters angezeigt, wie sich der „Mobile Apple Pay Locator“ für einen schnellen und bequemen Zugriff als Lesezeichen auf dem Home Bildschirm ablegen lässt.

 

(Zum Vergrößern auf die Grafiken klicken)

Hier gelangt ihr zur mobilen Version des Apple Pay Locator:
https://apfel.cash/apple-pay-locator
(Der Link funktioniert nur auf mobilen Endgeräten)
 

Apple Pay in der Ukraine gestartet

Apple Pay UkraineVor wenigen Wochen verkündete Apple’s CEO Tim Cook, dass Apple Pay in den kommenden Monaten in Norwegen, Polen und der Ukraine starten wird (wir berichteten). Etwas früher als erwartet, fiel bereits am heutigen Tag der Startschuss in der Ukraine.

Der ukrainische Finanzminister Oleksandr Danyliuk höchstpersönlich, gab heute früh auf Facebook die Einführung von Apple Pay bekannt.

Zu Beginn wird die Mastercard und Visa Karte der zwischenzeitlich verstaatlichten PrivatBank unterstützt. Die Oschadbank soll folgen.

Die Ukraine ist das 22ste Land, in dem Apple Pay offiziell eingeführt wurde.

Wann der Startschuss in Deutschland fällt, lässt sich noch immer nicht vorhersagen.

Kontaktlos bezahlen – Kassenkräfte unzureichend informiert?

Kontaktlos Bezahlen am POSDas kontaktlose Bezahlen wird in immer mehr Geschäften als komfortable Bezahl-Alternative angeboten. Durch das bloße Heranhalten der physischen Karte, des Smartphones oder der Watch wird das Bezahlen einfacher und schneller. Hiervon profitiert der Handel sowie der Kunde gleichermaßen.

Das Transaktionsvolumen allein im Segment „Mobile POS Payments“ wird im laufenden Kalenderjahr auf etwa 174 Mio. Euro geschätzt [1]. Das entspricht einer Steigerung um 173% gegenüber 2017. Bis zum Jahr 2022 wird ein Transaktionsvolumen von 1.021 Mio. erwartet. Die Anzahl Nutzer im Bereich „Mobile POS Payments“ soll dieses Jahr von 1,07 Mio. auf 2,16 Mio. anwachsen (ein Wachstum von 102%). Die Werte beinhalten folgende Zahlungsmethoden:

  • Point-of-Sale-Zahlungen über Mobile Wallets, abgewickelt über jegliche Art von Smart Device
  • kontaktlose, app-basierte Transaktionen mit einem geeigneten Zahlungsterminal des Händlers
  • NFC, QR-Code oder Bluetooth-basierte Zahlungsvorgänge

Bei diesen Zahlen überrascht es, dass noch immer viele der Kassenkräfte irritiert sind, wenn für das Bezahlen beispielsweise ein Smartphone eingesetzt wird. Zwar wird man häufig in angenehme Gespräche verwickelt, doch das es auch anders geht, zeigt sich unter anderem bei Drogerie Müller. Hier wurde bereits mehrfach von einem stellenweise frechen Verhalten der Kassenkraft berichtet. Als eine Freundin bei Drogerie Müller mit dem iPhone bezahlen wollte, wurde sie barsch angefahren, sie möge doch endlich ihre Karte ins Terminal stecken. Zuvor wurde beim Versuch, ihr iPhone an das Kartenterminal zu halten, dieses weggezogen. Am Ende hat die Kassiererin energisch auf das Vorlegen eines Personalausweises sowie auf eine Unterschrift auf dem Kassenbon bestanden. In einem Nachbarforum war ebenfalls von einem vorwurfsvollen und arroganten Ton die Rede, als der Kunde sein iPhone an das Terminal gehalten hat. In einem weiteren Fall berichtet ein Käufer auf Facebook, dass ihm seine Karte aus der Hand gerissen wurde, als er diese an das Terminal halten und nicht stecken wollte. Der entscheidende Vorteil beim kontaktlosen Bezahlen, nämliche eine schnelle und bequeme Abwicklung zu erreichen, wurde hier völlig verfehlt.

Manche Führungskräfte am POS müssen sich demnach fragen lassen, ob die Kassenkräfte ausreichend über die unterschiedlichen Möglichkeiten beim kontaktlosen Bezahlen aufgeklärt und geschult sind.

Habt ihr bereits ähnliche Erfahrung gemacht? Dann hinterlasst ein Kommentar.

Quellennachweis
Mobile POS Payments

Weiterführender Link:
Bezahlen per Handy: Mobile Payment mit NFC

Apple Pay :: Start in Norwegen, Polen und der Ukraine angekündigt

Anläßlich der Präsentation von Apple’s Geschäftszahlen für das für zweite Fiskalquartal, kündigte Tim Cook am heutigen Abend den Start von Apple Pay für Norwegen, Polen und der Ukraine an. Mit dem Start wird Apple’s Bezahldient in 24 Ländern zur Verfügung stehen.

Ein genaues Startdatum wurde nicht verkündet. Tim Cook sprach lediglich von der Einführung in den nächsten Monaten.

Wie Apple’s CEO weiter bekanntgab, haben sich die Aktivierungen von Apple Pay im Jahresvergleich verdoppelt. Die Anzahl der Transaktionen sogar verdreifacht.

Erwartungsgemäß gab es auch diesmal keinen Hinweis zu einem Start von Apple Pay in Deutschland oder Österreich.

Kleines Gewinnspiel

Update: Das Gewinnspiel wurde beendet. Die Apfel.cash Kaffeetasse geht an Maximilian. Ich danke allen Teilnehmern.

Nachdem über das neue Apfel.cash Tassenlogo abgestimmt wurde, möchte ich als kleines Dankeschön eine Kaffeetasse verlosen.

Apfel.cash Kaffeetasse

Löffeltasse mit grüner Innenfarbe

Wie kann ich teilnehmen?
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich ein Kommentar hinterlassen. Schreibt einfach, wie häufig ihr im Schnitt pro Woche den Apfel.cash Blog besucht. Die Häufigkeit eures Besuches hat selbstverständlich keinen Einfluss auf die Ziehung!

Wie lange läuft das Gewinnspiel?
Alle Kommentare, die bis Dienstag, den 1. Mai 2018 um 23:59 Uhr eingegangen sind, nehmen an der Verlosung teil.

Wie wird der Gewinner ermittelt?
Die Gewinnerin bzw. der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ermittelt (über ein Makro unter Excel).

Hinweis:

  • Ist dein Kommentar nicht direkt zu sehen, gibt es keinen Grund zur Panik 😉 . Ich muss User, die zum ersten Mal auf diesem Blog ein Kommentar hinterlassen, erst freischalten.
  • Um die Gewinnerin bzw. den Gewinner benachrichtigen zu können, müsst ihr eine gültige E-Mail-Adresse im dafür vorgesehenen Feld hinterlassen. Eure Mailadresse kann nur ich sehen! Bitte hinterlasst eure E-Mail-Adresse nicht im Kommentarfeld.

Achtung: Das Gewinnspiel wurde zwischenzeitlich beendet. Weitere Kommentare sind leider nicht möglich.

Apple Pay Akzeptanzübersicht – 2.500 Einträge

Am 21. April 2018 konnte, Dank eurer Unterstützung, der 2.500ste Eintrag in der Akzeptanzübersicht erfasst werden. Die Datenbank soll sich weiterhin von anderen Übersichten abheben, indem nur die Filialen aufgeführt sind, bei denen Apple Pay bereits zum Einsatz kam. Demnach basiert die Übersicht auf „echten“ Einkäufen unserer Blogbesucher/innen.

Bei dem 2.500sten Eintrag handelt es sich um die dm Drogerie, AG-Weser-Straße 3, 28237 Bremen.

Auf Basis der hinterlegten Daten habe ich erneut eine Auswertung zum Einsatz von Apple Pay erstellt:

  • Beim Einsatz von Apple Pay war der Bezahlvorgang 2.351mal (94,04%) erfolgreich. 149mal (5,96%) scheiterte das Bezahlen mit Apple Pay
  • Am häufigsten wurde mit Apple Pay in Berlin bezahlt. Gefolgt von den Städten Köln, Bremen, Hamburg und Stuttgart
  • 1.560mal lag der Kaufbetrag unter 25 Euro, 917mal über 25 Euro. In 23 Fällen wurde keine Angabe über die Einkaufssumme gemacht.
  • Mit 1.058 Meldungen kam Apple Pay am häufigsten in der Lebensmittelbranche zum Einsatz. Am zweithäufigsten wurde Apple Pay beim Bezahlen in der Gastronomie eingesetzt. Auf dem dritten Rang folgte der Einsatz von Apple Pay bei Kraftstoff.
  • Zu den Top 10 Filialunternehmen zählen:
    • Rewe (231 Filialen)
    • Aldi Süd & Nord (177 Filialen)
    • Edeka (154 Filialen)
    • Lidl (133 Filialen)
    • McDonalds (110 Filialen)
    • dm Drogerie (103 Filialen)
    • Netto Marken-Discount (86 Filialen)
    • Rossmann Drogeriemarkt (80 Filialen)
    • Kaufland (65 Filialen)
    • Aral Tankstelle (63 Standorte)

Die Akzeptanzübersicht ging am 16. Februar 2017 an den Start. Seither sind 430 Tage verstrichen. Demnach wurden im Schnitt täglich 5,8 Verkaufsstellen gemeldet.

Apple Pay :: Kleine Beträge ganz groß

Das Bezahlen mit Apple Pay geht schnell, ist bequem und zudem sicher. Auch kann im Regelfall die PIN-Eingabe entfallen [1].

Doch insbesondere beim Bezahlen an Automaten oder beim Begleichen kleinerer Beträge im lokalen Handel, ist Apple Pay eine echte Bereicherung. Wer kennt nicht die Situation, in der man beispielsweise an einem Parkautomaten steht und das Münzgeld nicht ausreicht. Ebenso an Süßwaren- oder Getränkeautomaten kann Apple Pay sehr nützlich sein. Auch auf Rastplätzen mit Toilettenanlagen von Sanifair ist das Bezahlen mit Apple Pay eine komfortable Sache. Das Suchen in der Geldbörse nach passendem Kleingeld oder das vorherige Wechseln von Geldscheinen kann in diesen Fällen entfallen.

Zwar findet das kontaktlose Bezahlen bei den großen Filialketten eine fast flächendeckende Akzeptanz, doch würde ich mir ebenso oft an den Automaten oder in Geschäften mit den üblichen kleinen Zahlbeträgen, die Möglichkeit der Kartenzahlung wünschen.

Doch es geht auch anders: Bei den Parkhausbetreibern sind es unter anderem Apcoa und Q-Park, bei denen das kontaktloses Bezahlen bereits möglich ist. Bei den Bäckereien haben die „Brezelbäckerei Ditsch“ oder „Junge – Die Bäckerei“ die Vorteile für das bargeldlose Bezahlen erkannt [2]. Am Hamburger Goldbekplatz hat das Café „Public Coffee Roasters“ das Bargeld völlig abgeschafft. Hier lässt sich ausschließlich mit Karte bezahlen [3].

Wie ist das bei euch? Hat Apple Pay in allen Belangen die gleiche Bedeutung oder gibt es Situationen, in denen ihr das Bezahlen mit Apple Pay besonders zu schätzen wisst?

In der Seitenleiste habe ich hierzu eine neue Umfrage eingestellt. Über eine rege Teilnahme würde ich mich freuen.

Weiterführende Links:

1. Apple Pay und die PIN-Abfrage

2. Bezahlen mit Apple Pay :: Vorteile für beide Seiten

3. Bar zahlen? Nein, Danke!