Mobile Apple Pay Locator

Dieser Beitrag richtet sich an alle, die den Apple Pay Locator auch unterwegs nutzen möchten.

Der besseren Übersicht wegen, habe ich den Apple Pay Store Locator zusätzlich auf einer Seite integriert, die für mobile Endgeräte optimiert wurde.

Wie gewohnt, kann über eine Postleitzahl oder einem Ort nach Geschäften gesucht werden, in denen bereits mit Apple Pay bezahlt wurde. Weiterhin ist das Eingrenzen nach Kategorien möglich. Wer auf dem iPhone, unter

Einstellungen >> Datenschutz >> Ortungsdienste

für den Safari-Browser den Zugriff auf den aktuellen Standort gestattet, bekommt automatisch alle gelisteten Geschäfte im Umkreis von 3KM angezeigt. Auch das Melden neuer Akzeptanzstellen ist über die mobile Version des Apple Pay Locator möglich.

Um den Locator schnell & einfach zu starten, empfiehlt sich die Seite als Lesezeichen auf dem Homescreen abzulegen. Hierfür ruft ihr den unten aufgeführten Link auf eurem iPhone auf, klickt anschließend auf den Teilen-Button und daraufhin auf das Icon „Zum Home-Bildschirm“.

Hier gelangt ihr zur mobilen Version des Apple Pay Locator:
https://apfel.cash/apple-pay-locator
(Der Link funktioniert nur auf mobilen Endgeräten)
 

(Zum Vergrößern auf die Grafiken klicken)

Baldiger Start von Apple Pay in den Niederlanden?

Erneut wird über den bevorstehenden Start von Apple Pay in den Niederlanden spekuliert. Als möglicher Starttermin wird der 20. März 2018 genannt.

Wie das Apple-Portal iCulture aktuell berichtet, gibt es für die jüngsten Spekulationen zwei wesentliche Indizien.

So bietet die niederländische Direktbank Bunq seit kurzem seinen Kunden in Italien Apple Pay an. Auf die Nachfrage durch iCulture, wie es denn um einen Start von Apple Pay in den Niederlanden steht, wurde auf ein Stillschweigeabkommen mit einem nicht näher benannten Partner verwiesen. Des Weiteren kündigte man eine Pressekonferenz für den 20. März an.

Tatsächlich könnten diese Aussagen auf einen baldigen Start von Apple Pay in den Niederlanden hindeuten. Doch darf man nicht vergessen, dass es bereits im Oktober vergangenen Jahres Spekulationen über einen bevorstehenden Start in den Niederlanden gab (wir berichteten).

Update – boon. 1.16

boon. 1.16boon 1.16 :: Mit der Version 1.16 steht ab sofort ein weiteres Update für die Bezahl-App boon. zur Verfügung. Wie schon beim vergangenen Update, schreiben die Entwickler lediglich:

 

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Das Update lässt sich wie H I E R beschrieben durchführen.

Vielen Dank an unseren Blogbesucher @Chasan, der in einem Kommentar den Hinweis auf das Update gab.

Bezahlen mit Apple Pay :: Vorteile für beide Seiten

Die Digitalisierung in Deutschland – auch beim Bezahlen im Handel – schreitet immer weiter voran. Dennoch möchten laut einer Umfrage des Finanzinstituts ING-DiBa, 84% aller Befragten nie ganz ohne Bargeld auskommen.

 

„Die Resultate bestätigen das besondere – und altbekannte – Verhältnis der Deutschen zum Bargeld. Deutsche Verbraucher tragen öfter und in größerer Menge Bargeld bei sich als der europäische Durchschnitt und wickeln auch einen größeren Anteil ihrer Transaktionen mit Bargeld ab.“

Das ist nur ein Ergebnis der umfangreichen Umfrage, die in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA durchgeführt wurde[1].

Hinterfrage ich in meinem Bekanntenkreis deren Zahlungsverhalten, so sind von den Bargeld-Befürwortern überwiegend zwei Argumente zu hören:

  • Bessere Kontrolle der eigenen Zahlungsfähigkeit
  • Höhere Anonymität und dem damit verbundenen Datenschutz

Vom Handel werden bei fehlender Kartenakzeptanz meist die Kosten vorgeschoben. Dabei sind die Gebühren nach einer EU-Verordnung im Jahr 2015 auf max. 0,3% begrenzt worden. Bei einem Kaufbetrag in Höhe von 100 Euro, entspricht das gerade mal 30 Cent. Zu berücksichtigen sind allerdings noch Kosten für den Zahlungsterminaldienstleister der die technische Infrastruktur bereitstellt und alle relevanten Daten an die abrechnende Acquiring Bank übermittelt!

Berücksichtigt man jedoch bei der Bargeldzahlung weitere Ausgaben, beispielsweise für den Geldtransport oder die Verwaltung und Versicherung des Bargeldbestandes, so könnte dem Handel das Bezahlen mit Karte unter dem Strich sogar günstiger kommen.

Doch auch wenn sich die genannten Gründe der Bargeld-Befürworter nachvollziehen lassen, so sollte man anerkennen, dass die vielen Vorteile bei der Kartenzahlung überwiegen. Insbesondere der Einsatz von Apple Pay hat für beide Seiten deutliche Vorteile.

Vorteile für die Verbraucher:

  • Schlanke Geldbörse! Es muss kein Bargeld oder Portemonnaie mitgeführt werden
  • Das Bezahlen geht schneller und ist komfortabler. Das ist besonders bei kleinen Beträgen (Parkhaus, Taxi etc.) sehr bequem. Beim Bezahlen mit Apple Pay ist selbst bei Einkäufen über 25 Euro, meist keine PIN-Eingabe erforderlich
  • Beim Verlust der Geldbörse ist der Inhalt meist verloren. Bei einem Diebstahl des iPhones ist nicht einmal die Sperrung der Kreditkarte erforderlich
  • Der Händler erhält beim Bezahlen mit Apple Pay – im Gegensatz zur physischen Kreditkarte – keine persönliche Daten. Zudem gibt es eine erhöhte Sicherheit durch Touch- bzw. Face-ID
  • Zahlungen über das iPhone sind deutlich hygienischer als Bargeld, das durch viele Hände geht (Stichwort: Keime)

Vorteile für den Handel:

  • Das kontaktlose Bezahlen verhindert die falsche Herausgabe vom Rückgeld
  • Deutlich schnellere Abwicklung an der Kasse (geringere Wartezeiten für Kunden)
  • Mehr Customer Convenience durch eine größere Auswahl der Zahlungsarten
  • Die Kosten bei Kartenzahlung sind kaum höher als bei Bargeld
  • Weniger Risiko von Falschgeld sowie mehr Sicherheit durch den geringeren Bargeldbestand
  • Niedrigere Handlingskosten, beispielsweise beim Kassenabschluss
  • Kontaktlose Zahlungen sind deutlich hygienischer als Bargeld. Besonders im Lebensmittelbereich (Bäcker, Metzger etc.)

 

Zur vollständigen Umfrage:
Cash bleibt doch King

Weiterführende Links:
1. Überblick über Sicherheit und Datenschutz bei Apple Pay
2. Apple Pay und die PIN-Abfrage
3. Wie sicher ist Apple Pay
4. Apple Pay Akzeptanzstellen

 

Apple Pay und die PIN-Abfrage

Für das kontaktlose Bezahlen ohne Abfrage einer PIN, ist ein Limit durch den Kartenanbieter vorgegeben. Bei Mastercard beträgt dieses Limit aktuell 25 Euro. Das Kreditkartenunternehmen Visa hat das Limit im vergangenen Jahr von 25 Euro auf 50 Euro angehoben. Wird der festgesetzte Betrag überschritten, so ist aus Sicherheitsgründen die Eingabe einer PIN am Kassenterminal bzw. eine Unterschrift auf dem Bon zu leisten. Manche Karten Anbieter bauen zudem eine spora­dische PIN-Abfrage ein, so das auch bei Beträgen kleiner 25 Euro (Mastercard) bzw. 50 € (Visacard) eine Pin oder Unter­schrift gefordert wird.

In einer Pressemitteilung vom 10. Mai 2017 schreibt das Drogerieunternehmen dm hierzu:

Bei Einkaufsbeträgen bis 25 € ist in der Regel keine Autorisierung durch den Kunden mittels PIN oder Unterschrift erforderlich. Bedingt durch Sicherheitsprüfungen der Kundenbanken kann es jedoch sporadisch zu Autorisierungsabfragen kommen.

Einer der Vorteile beim Bezahlen mit Apple Pay ist, dass über das sogenannte CDCVM-Verfahren, die PIN-Eingabe am Kassenterminal selbst bei Beträgen größer 25 bzw. 50 Euro entfällt. CDCVM steht für Consumer Device Cardholder Verification Method. Bei diesem Verfahren erfolgt die Verifizierung bereits am mobilen Gerät über die Authentifizierung via Touch-ID, Face-ID (iPhone X) oder der PIN-Eingabe beim Anlegen der Apple Watch. Damit die PIN-Eingabe am Kassenterminal entfallen kann, muss das CDCVM-Verfahren vom Terminal unterstützt werden.

Anhand der Apple Pay Akzeptanzdatenbank lässt sich gut erkennen, dass fast alle der heutigen Terminals das CDCVM-Verfahren unterstützen.

  • Bei 1.114 Einkäufen kleiner 25 Euro, war in nur 4 Fällen eine PIN-Eingabe erforderlich
  • Bei 666 Einkäufen größer 25 Euro, wurde in 49 Fällen nach einer PIN verlangt, was 7,36% entspricht

Spannenderweise wurde beim Bezahlen häufiger nach einer Unterschrift als nach einem PIN verlangt. Ob es in all diesen Fällen überhaupt ein Unterschriftsfeld auf dem Bon gegeben hat, wage ich zu bezweifeln. Hier dürfte viel eher die Unsicher- bzw. Unwissenheit der Kassenkraft ausschlaggebend für das Verlangen einer Unterschrift gewesen sein. Wie möchte die Kassenkraft die Unterschrift ohne physische Kreditkarte auch abgleichen?

Fazit: Man kann festhalten, dass eine PIN-Abfrage beim Bezahlen mit Apple Pay die Ausnahme ist. Wird dennoch nach einer PIN verlangt, so könnte das an der fehlenden CDCVM Unterstützung oder der sporadischen Sicherheitsabfrage liegen.

Update – boon. 1.15.2

boon. 1.15.2boon 1.15.2 :: Ab sofort steht die Mobile-Payment-App boon. in der Version 1.15.2 zur Verfügung. Mit dem Update wurden nur kleinere Fehler behoben, auf die in der Beschreibung zum Update jedoch nicht näher eingegangen wird. Der Entwickler schreibt hierzu:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wie sich das Update sehr einfach durchführen lässt, wird H I E R näher beschrieben.

Mittlerweile ist die App in England, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien und Irland für iOS verfügbar.

App-Empfehlung :: Gutes tun mit Apple Pay

ShareTheMeal AppBereits im November 2017 habe ich über die Spenden App „ShareTheMeal“ berichtet. Für die Neuen unter uns, möchte ich die App erneut vorstellen.

 

GEMEINSAM KÖNNEN WIR DEN HUNGER BEENDEN!

ShareTheMeal ist die Spenden-App des Welternährungsprogramms, mit der Du Kinder in Not mit nur einem Klick auf Deinem Handy ernähren kannst. Jedes Jahr sterben mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung als an Malaria, HIV und Tuberkulose zusammen. Dabei kostet es nur € 0.40, um ein Kind für einen Tag zu ernähren. Es gibt 20-mal so viele Smartphone-Nutzer wie hungernde Kinder. Wenn jeder von uns nur einen kleinen Beitrag leistet, können wir diese Welt zu einem besseren Ort machen!

+ 1 Million Menschen kämpfen schon mit ShareTheMeal gegen den Hunger.
+ 20 Millionen Mahlzeiten wurden geteilt.
+ ShareTheMeal ist Teil des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen.

Gerade wenn es um Kinder geht, liegen mir Spendenprogramme sehr am Herzen. Neben einer mehrjährigen Patenschaft bei Plan.de, nutze ich auch „ShareTheMeal“ auf meinem iPhone, um regelmäßig Kinder in Not mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

Vielleicht stellt ihr euch die Frage, was das alles mit Apple Pay zu tun hat. Das lässt sich schnell beantworten. Neben der Kreditkarte und PayPal lassen sich Spenden auch über Apple Pay schnell und einfach absetzen. Wer Apple Pay auf seinem iPhone eingerichtet hat und das Bezahlen in der App ausprobieren möchte, kann das nun testen und zugleich Gutes tun!

Falls ihr als Teil der Apfel.cash Community spenden möchtet, so ist auch das möglich. Nachdem ihr in der App auf den Spendenbutton geklickt habt, könnt ihr einen Teamnamen auswählen. Sucht hier nach dem Team #ApfelCash. Mit der ersten Spende gehört ihr automatisch dem Spenden-Team von apfel.cash an.

 

Weiterführender Link:

ShareTheMeal – offizielle Webseite

 

„boon. läßt Herzen höher schlagen“ – 10% Cashback Aktion

boon. Valentinstag CashbackValentinstag – Tag der Verliebten. Am 14. Februar eines jeden Jahres dreht sich in vielen Ländern alles um die Liebe. Die Wirecard AG hat sich anlässlich des Valentinstages für die Nutzer der Payment-App boon. eine nette Aktion einfallen lassen. Unter dem Motto – „boon. läßt Herzen höher schlagen“ – startet am 13. Februar eine 10% Cashback-Aktion. Die Aktion läuft vom 13. – 14. Februar 2018 und ist gültig für einen Einkauf pro Nutzer. Der maximale Cashback-Betrag liegt bei 15€.

boon. Update ohne ID-Wechsel

Bekanntermaßen wird die Mobile-Payment-App boon. nicht im deutschen App Store angeboten. Mit Erscheinen eines Updates ist deshalb ein Wechsel in den Länder-Store erforderlich, aus dem boon. ursprünglich installiert wurde. Das Aus- und Einloggen ist nicht nur umständlich, sondern hat auch einen gravierenden Nachteil. So wird nämlich beim späteren Zurückwechseln in den deutschen App Store, die iCloud Mediathek deaktiviert. Noch ärgerlicher ist allerdings, dass die lokal gespeicherte Musik, welche in Verbindung mit einem Apple Music Abo aus der iCloud Mediathek geladen wurde, gelöscht wird.

Findige Nutzer aus dem Nachbarforum von Apfeltalk haben jedoch kürzlich einen Weg gefunden, über welchen sich das Update von boon. deutlich komfortabler durchführen lässt. Auch bleibt die iCloud-Mediathek aktiviert und die lokal gespeicherte Musik erhalten.

Mit dem Workaround bedarf es künftig nur noch weniger Klicks. Als erstes ruft man den Link zum ausländischen App Store auf, aus dem boon. ursprünglich installiert wurde (Frankreich, Irland oder UK). Nachdem das Update durchgeführt ist, klickt man einen zweiten Link an, um zum deutschen App Store zurückzukehren. Damit wäre auch schon alles erledigt!

Hier die entsprechenden Links:

Französischer App Store: https://itunes.apple.com/fr/app/boon/id1042647367?mt=8

Irischer App Store: https://itunes.apple.com/ie/app/boon/id1042647367?mt=8

UK App Store: https://itunes.apple.com/gb/app/boon/id1042647367?mt=8

Deutscher App Store: https://itunes.apple.com/de/app/dhl-paket/id329315203​?mt=8

Ihr könnt die entsprechenden Links beispielsweise in der Notizen App eures iPhone ablegen, um diese schneller zu erreichen. Noch einfacher ist es, wenn ihr im Mac Safari Browser zwei Lesezeichen anlegt und diese mit dem Safari Browser eures iPhone’s synchronisiert.

Bei mir sieht das auf dem iPhone wie folgt aus:

 

App Store - Lesezeichen

 

Somit fallen nur noch zwei Klicks an, um rasch zwischen den beiden Stores zu wechseln. Ein vorheriges An- und Abmelden entfällt.

Ich hoffe, der Artikel macht es euch zukünftig einfacher, boon. zu aktualisieren.

Apfel Cash :: Weitere Wünsche und Anregungen

Mit der Möglichkeit, Blogbeiträge zu kommentieren, Akzeptanzstellen zu melden oder im Forum eigene Beiträge zu verfassen, war es von Anfang an mein Anliegen, die Leser interaktiv am Blog teilhaben zu lassen. Immerhin lebt ein Blog von seinen wiederkommenden Lesern und nicht nur vom geschriebenen Wort.

Mit der aktuellen Umfrage würde ich gerne wissen, welche weitere Ideen ihr für den Blog habt (Mehrfachantworten sind möglich). Über eine rege Beteiligung würde ich mich freuen. Für weitere Vorschläge könnt ihr gerne das Kontaktformular verwenden.

Update: Herzlichen Dank! Die Umfrage ist nun beendet – weitere Antworten sind leider nicht möglich. Die Ergebnisse sehen Sie im Folgenden.

 

Meine Wünsche und Anregungen für den Blog und das Forum:

  • Ich finde den Blog so wie er ist toll und habe darüber hinaus keine besonderen Wünsche (45%, 56 Votes)
  • Ich würde mir mehr Blogbeiträge wünschen (21%, 26 Votes)
  • Es wäre gut das Forum stärker in den Vordergrund zu stellen (12%, 15 Votes)
  • Ich fände mehr Umfragen interessant (12%, 15 Votes)
  • Ich würde mir eine WhatsApp Gruppe wünschen (8%, 10 Votes)
  • Ich würde einen regelmäßig stattfindenden Chat begrüßen (2%, 3 Votes)

Anzahl Stimmabgaben: 91

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