Verkaufsstellen mit Apple Pay Akzeptanz in Österreich

Nachdem Apple Pay nun auch bei unseren geschätzten Nachbarn in Österreich gestartet ist, würde ich die Akzeptanzübersicht gerne stärker mit Verkaufsstellen aus Österreich erweitern. Einige Adressen, überwiegend aus Wien und Salzburg, sind bereits in der Übersicht hinterlegt. Soweit auch User aus der Alpenrepublik diesen Blog besuchen, würde ich mich über weitere Meldungen von österreichischen Verkaufsstellen freuen, bei denen Apple Pay bereits eingesetzt wurde.

Gerne hätte ich in einem Mobilfunk-Forum aus Österreich auf die Akzeptanzübersicht hingewiesen, doch das wurde mir leider untersagt.

Weiterführende Links:

Weitere Expansionsphase in Europa steht an

Am vergangenen Montag gab Tim Cook bekannt, dass Apple Pay bis Jahresende weltweit in über 40 Ländern zur Verfügung stehen wird. Nur einen Tag später kündigten 3 Banken ihre Teilnahme zum Start in Österreich an. Im Einzelnen sind das:

Heute setzte nun die Direktbank N26 einen Tweet ab, in dem die Unterstützung von Apple Pay in 5 weiteren europäischen Ländern angekündigt wird. Hierbei handelt es sich um:

  • Estland
  • Griechenland
  • Portugal
  • Slowakei
  • Slowenien

Zeitnah bestätigte die Direktbank ING auf Twitter und seiner Internetpräsenz, dass man zum Rollout in Rumänien am Start sein wird.

Demnach wird Apple Pay, vermutlich noch in diesem Jahr, in mindestens 7 weiteren europäischen Ländern eingeführt. Wann genau der Rollout in den besagten Ländern erfolgt, ist derzeit noch nicht bekannt. Apple selbst hat die Einführung noch nicht bestätigt.

Apple Card: Ab Sommer in den USA verfügbar

Auf der heutigen Apple-Keynote hat das Unternehmen aus Cupertino eine eigene Kreditkarte vorgestellt. Hierbei kooperiert Apple mit der Großbank Goldman Sachs und Mastercard. Apple’s neue Kreditkarte wird unter dem schlichten Namen „Apple Card“ vermarket und ist ab Sommer 2019 in den USA verfügbar. Ob und wann die Karte in Deutschland Einzug hält, wurde leider nicht bekannt gegeben.

Die Details im Überblick:

1.) Mehr Flexibilität

Begleichen des Kreditkarten-Saldo…

  • Monatlich
  • Mehrmals monatlich
  • In Teilbeträgen (hier fallen Zinsen an)

2.) Mehr Sparen

  • Keine Karten Grundgebühr
  • Keine Gebühren bei nationalen sowie internationalen Zahlungen
  • Keine zusätzlichen Gebühren für vergessene Rückzahlungen
  • 2% Daily Cashback beim Bezahlen mit Apple Pay (mit der physischen Karte 1%)
  • 3% Daily Cashback beim Kauf von Apple Produkten (inkl. iTunes- & App Store)

3.) Mehr Transparenz

  • Detaillierte Angaben über getätigte Einkäufe sind in der Wallet App einzusehen
  • Die Kontostände sowie ausstehende Beträge sind jederzeit abrufbar
  • Einkäufe werden automatisch kategorisiert (lernfähig)

4.) Mehr Sicherheit

  • Keine Kreditkartennummer oder CVC auf der physische Karte aufgebracht (Daten sind in der Wallet hinterlegt)
  • Die Kreditkartendaten werden verschlüsselt gespeichert
  • Zusätzlicher Schutz durch Face- oder Touch-ID

5.) Mehr Privatsphäre

  • Apple verspricht, keinerlei Informationen und Aktivitäten zum Einkauf aufzuzeichnen

6.) Mehr Design

  • Auf Wunsch gibt es eine aus Titan gefertigte Karte hinzu

Wäre die Apple Card interessant für Euch? Hierzu habe ich auf der rechten Seitenleiste eine neue Umfrage gestartet.

 

Weiterführende Links:

SumUp mit Apple Pay Unterstützung

Hinweis von Claus: Dieser Beitrag wurde ursprünglich im August 2017 durch unseren Moderator Felix verfasst. Aus aktuellem Anlass habe ich den Artikel im Februar 2019 überarbeitet und aktualisiert.

Überwiegend kleinere Händler in Deutschland akzeptieren noch immer ausschließlich das Bezahlen mit Bargeld. Sei es der örtliche Bäcker, Blumenladen oder der Friseursalon – es scheint eine gewisse Phobie gegenüber der Kartenzahlung zu geben. Neben den anfallenden Gebühren wird häufig auch nur eine komplizierte Einrichtung und Abwicklung oder die Abhängigkeit vom Payment-Dienstleister befürchtet. Doch Kunden, die gerne bargeld- bzw. kontaktlos bezahlen möchten, schauen in die Röhre. Hier wünscht man sich einfach eine größere Akzeptanz, auch von den kleineren Einzelhändlern. Mobile Bezahlsysteme wie SumUp könnten für viele Händler die Lösung sein.

SumUp ist ein Zahlungsdienstleister mit Sitz in London und ermöglicht das Bezahlen mit Giro- und Kreditkarte. Es werden die gängigen Kreditkarten wie Mastercard, Visa oder American Express akzeptiert. Mit dem SumUp Air Kartenterminal können auch kontaktlose Zahlungen via Apple Pay und Google Pay angenommen werden.

 

SumUp Kartenterminal - Apple Pay

 

Die Kosten sind sehr transparent. Es entstehen keine Einrichtungsgebühren und keine monatlichen Fixkosten. Des Weiteren geht man keine Vertragsbindung ein.

Für die Zahlung mit Girocard belaufen sich die Gebühren auf 0,95% vom Umsatz. Bei Zahlung mit einer Kreditkarte belaufen sich die Gebühren auf 2,75% vom Kaufbetrag. Die einmaligen Anschaffungskosten für das SumUp Air Terminal liegen regulär bei 39 Euro. Amazon bietet das SumUp Terminal derzeit zu einem Verkaufspreis von 29 Euro an (Stand 15.02.19). Hier gelangt Ihr zur Amazon Angebotsseite: SumUp Air Card Reader*

Die Bestellung und Registrierung funktioniert online und dauert etwa 5 Minuten. Es werden keine Zusatzverträge mit der Hausbank benötigt.

 

SumUp Kartenterminal - Kostenübersicht

 

Um das Terminal verwenden zu können, wird neben der Registrierung ein Smartphone oder Tablet (mind. Bluetooth 4.0, iOS 7.0.0 oder Android 4.4) und die SumUp App (kostenlos im App Store) benötigt.

Mobile Bezahlsysteme wie SumUp sind also gerade für kleinere Händler und Unternehmer eine gute Wahl, um die Bezahlung mit Giro- oder Kreditkarte und demnach auch für Apple Pay anzubieten. Die einfache Handhabung und die überschaubaren Kosten sprechen für den Zahlungsdienstleister SumUp mit seiner mobilen Bezahllösung.

* = Affiliatelinks/Werbelinks

Mit Apple Pay bezahlt – Rückgabe eines Artikel

Apple Pay hat bekanntermaßen im Dezember 2018 Einzug in Deutschland gehalten. Bereits jetzt feiert Apple wie auch die teilnehmenden Banken den großen Erfolg von Apple’s mobilen Bezahldienst.

Mit der steigenden Anzahl von Nutzer/innen wird sich der eine oder andere Verbraucher vermutlich die Frage stellen, wie es eigentlich vonstatten geht, wenn man einen Artikel zurückgegeben möchte, der mit Apple Pay bezahlt wurde.

Im Grunde funktioniert der Vorgang einer Rückgabe gleichermaßen wie bei einem Kauf. Wichtig ist allerdings zu wissen, dass der Händler den Kaufbetrag normalerweise auf die zum Einsatz gekommene Kreditkarte zurückbuchen wird. Eine Auszahlung von Bargeld erfolgt in der Regel nicht. Letztendlich wäre das auch zum Schaden des Verkäufers, da dieser ja Gebühren beim Einsatz einer Kreditkarte abführen muss, die er bei einer Bargeldauszahlung nicht zurückerstattet bekommt.

Verlangt der Händler bei der Rückerstattung des Kaufpreises nach der Kreditkarte, so muss die zum Einsatz gekommene Karte ausgewählt und in gewohnter auf dem iPhone bzw. der Apple Watch aufgerufen werden. Anschließend hält man das iPhone bzw. die Apple Watch an das Kassenterminal. Das sollte es auch schon gewesen sein. Das Zurückbuchen des Kaufbetrages über die physische Karte funktioniert im Übrigen nicht! Beim Bezahlen mit Apple Pay wird nämlich anstelle der Kreditkartennummer die Geräteaccountnummer übermittelt. Insofern muss die Rückbuchung auf dem Device erfolgen, über das der Einkauf getätigt wurde (iPhone bzw. Apple Watch).

Im Apfel-Cash-Forum wurde kürzlich die Frage aufgeworfen, wie es sich denn rechtlich verhält, wenn kein Kassenbon mehr vorliegt. Hier sollte die Buchung in der Apple Wallet oder der hauseigenen Bank-App als Kaufnachweis ausreichend sein.

Der Nachbarblog Bezahlen.net hat zum Umtausch/Rückgabe von Artikeln ohne Kassenbeleg einen interessanten Bericht verfasst, auf den ich hier gerne verlinken möchte.

Weiterführende Links:

Update – boon. 2.0.3

boon. 2.0.3boon 2.0.3 :: Seit gestern steht ein neues Update für die Bezahl-App boon. im App Store zum Download bereit.

Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, eine individuelle boon. Card PIN festzulegen oder diese zu ändern. Im Einzelfall kann es passieren, dass beim Bezahlen mit Apple Pay am Kassenterminal nach einer PIN verlangt wird. Für diesen Fall konnte der Bezahlvorgang bisher nicht erfolgreich abgeschlossen werden.

Darüber hinaus wurden Fehler behoben, auf die in der Updatebeschreibung jedoch nicht näher eingegangen wird.

Das Update ist allein schon aufgrund der Möglichkeit eine persönliche PIN festzulegen, durchaus empfehlenswert.

Stellt die eigene Hausbank derzeit keine Karte für das Bezahlen mit Apple Pay zur Verfügung, bietet boon. eine echte Alternative.

Was bietet boon:

  • Direkt nach der Registrierung mit Apple Pay bezahlen
  • Auch beim Online-Shopping einsetzbar
  • Geld in Echtzeit an Freunde oder Familie versenden
  • Flexible Einzahl-Optionen via Debit- oder Kreditkarten oder Banküberweisung
  • Mehrmals im Jahr finden Cashback Aktionen statt

boon. ist die ersten 3 Monate kostenlos. Danach fallen Gebühren in Höhe von 1,49 EUR pro Monat an.

boon. ist ein Produkt der Wirecard Technologies GmbH.

Weiterführender Link: boon. Deutschland

Apple Pay :: Offizielle Werbespots

In diesem Beitrag möchte ich nationale wie auch internationale Apple Pay Werbespots von teilnehmenden Banken und Apple vorstellen. Wer weitere offizielle Werbeclips kennt, darf über die Kommentarfunktion gerne darauf hinweisen. Vielleicht habt Ihr auch schon Werbevideos aus der Einzelhandelsbranche entdeckt, die ich hier ebenfalls gerne einbinde. Die ausländischen Banken-Werbespots wurden danach ausgewählt, dass diese einigermaßen kreativ produziert wurden.

Zeitgleich habe ich eine Umfrage gestartet, in der Ihr abstimmen könnt, welche der Werbespots Euch am besten gefallen.

 

Welcher Werbeclip gefällt euch am besten (max. 2 Antworten) ?

Ergebnis anschauen

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Einsatz von Apple Pay in Deutschland (3., überarbeitete Auflage)

Einsatz von Apple Pay in DeutschlandAuf Basis eurer Meldungen von Einkäufen im stationären Handel, habe ich heute eine dritte überarbeitete Auswertung erstellt.

In diese Auswertung sind 3.702 von insgesamt 4.000 Einträge eingeflossen (Stand: 19. Januar 2019).

Analysiert wurden ausschließlich Verkaufsstellen mit Sitz in Deutschland. Soweit es zu Mehrfachmeldungen einer Filiale kam, so wurde diese Filiale nur 1-mal erfasst! Zudem wurden nur die Filialen betrachtet, in denen der Bezahlvorgang erfolgreich gewesen ist. So erklärt sich, weshalb nur 3.702 Datensätze für die Auswertung herangezogen wurden.

Die 3.702 Einträge beinhalten 809 Gemeinden, 16 Bundesländer und 1.004 Unternehmen/Filialen.

Hier die Ergebnisse der Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland:

 

Top 10 – Einsatz nach Branche/Kategorie:

  1. Lebensmittelhandel (1.636 Meldungen | 44,19%)
  2. Gastronomiebetriebe (525 Meldungen | 14,18%)
  3. Kraftstoff/Tankstellen (370 Meldungen | 9,99%)
  4. Drogeriebedarf (288 Meldungen | 7,78%)
  5. Bau- & Gartenmärkte (146 Meldungen | 3,94%)
  6. Bekleidung & Schuhe (141 Meldungen | 3,81%)
  7. Technikhäuser (75 Meldungen | 2,03%)
  8. Einrichtungshäuser (67 Meldungen | 1,81%)
  9. Bäckerei & Konditorei (61 Meldungen | 1,65%)
  10. Kauf-/Warenhäuser (46 Meldungen | 1,24%)

Einsatz von Apple Pay nach Branche

Alle Kategorien (in %)

(Zum Vergrößern auf die Grafik klicken)


Top 10 – Einsatz nach Filialbetrieben

  1. Rewe Markt (256 Meldungen | 6,92%)
  2. Aldi Süd/Nord (243 Meldungen | 6,56%)
  3. Edeka (236 Meldungen | 6,37%)
  4. Lidl (188 Meldungen | 5,08%)
  5. McDonalds (164 Meldungen | 4,43%)
  6. dm Drogerie (151 Meldungen | 4,08%)
  7. Netto Marken-Discount (118 Meldungen | 3,19%)
  8. Rossmann Drogeriemarkt (109 Meldungen | 2,94%)
  9. Kaufland (96 Meldungen | 2,59%)
  10. Aral Tankstelle (82 Meldungen | 2,22%)

Top 10 – Einsatz nach Gemeinden

  1. Berlin (177 Meldungen)
  2. Köln (105 Meldungen)
  3. Hamburg (100 Meldungen)
  4. München (88 Meldungen)
  5. Essen (76 Meldungen)
  6. Stuttgart (66 Meldungen)
  7. Bremen (63 Meldungen)
  8. Frankfurt am Main (62 Meldungen)
  9. Oldenburg (52 Meldungen)
  10. Düsseldorf (54 Meldungen)

Top 10 – Einsatz nach Bundesländer

  1. Nordrhein-Westfalen (890 Meldungen)
  2. Bayern (621 Meldungen)
  3. Baden-Württemberg (453 Meldungen)
  4. Hessen (364 Meldungen)
  5. Niedersachsen (334 Meldungen)
  6. Berlin (178 Meldungen)
  7. Schleswig-Holstein (144 Meldungen)
  8. Rheinland-Pfalz (134 Meldungen)
  9. Sachsen (129 Meldungen)
  10. Hamburg (100 Meldungen)

Ranking der eingesetzten Karten seit dem Start von Apple Pay am 11.12.19
(inkl. fehlgeschlagener Transaktionen)

  1. Mastercard (347 Meldungen | 57,17%)
  2. Visa (144 Meldungen | 23,72%)
  3. American Express (96 Meldungen | 15,82%)
  4. Maestro (13 Meldungen | 2,14%)
  5. V-Pay ( 7 Meldungen | 1,15%)

Allgemeine Zahlen:

  • 1.519-mal lag der Einkaufsbetrag über 25 € (41,03%)
  • 70-mal wurde nach der PIN verlangt (1,89%)
  • 111-mal musste eine Unterschrift geleistet werden (3,00%)
  • 5-mal war neben der PIN zudem eine Unterschrift fällig (0,14%)

Die Auswertung über alle 4.000 Einträge (inkl. Ausland und gescheiterten Transaktionen) zeigt folgendes Bild:

  • 172 Bezahlvorgänge sind fehlgeschlagen (4,30%)
  • 98 Einträge stammen aus Österreich (2,45%)
  • Seit Einführung der Übersicht gab es durchschnittlich 5,69 Meldungen pro Tag.

Die Statistik wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Apple Pay in Deutschland – viele Profiteure

Nachdem Apple Pay am 11. Dezember in Deutschland gestartet ist, zieht die Süddeutsche Zeitung ein erstes Resümee. Demnach war der Start von Apple Pay hierzulande ein voller Erfolg. Doch von der großen Nachfrage hat nicht nur Apple profitiert. Auch die Banken und Kreditkartenunternehmen sind Nutznießer von Apple’s mobilen Bezahldienst. Die Nutzerinnen und Nutzer werden ohnehin das kontaktlose Bezahlen mit der Apple Watch oder dem iPhone in kürzester Zeit zu schätzen wissen.

Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel berichtet, dürfen die teilnehmenden Banken keine exakten Zahlen nennen. Das wird den Banken im Kooperationsvertrag mit Apple untersagt. Dennoch lässt sich über die bekannt gegebenen Zahlen ableiten, dass Apple Pay in Deutschland äußerst erfolgreich gestartet ist.

Laut der SZ zählte die Direktbank comdirect bereits am ersten Tag, Registrierungen im fünfstelligen Bereich. Mittlerweile steuern die registrierten Geräte auf einen sechsstelligen Bereich zu. Auch die Direktbank N26 mit Sitz in Berlin, durfte sich über einen deutlichen Anstieg von Neukunden freuen. Bei Wirecard (Herausgeber der Bezahl-App boon.) ist die Nutzerzahl in den ersten Stunden um 20% gestiegen. Bei der Deutschen Bank ist der Kreditkartenbestand seit dem Start um 7% angewachsen, so die Süddeutsche Zeitung.

Doch die überregionale Tageszeitung mit Sitz in München liefert noch weitere interessante Daten. So sind laut Wirecard etwa 90 Prozent der Kunden männlich. Apple Pay wird am häufigsten zum Bezahlen im Supermarkt, in Fast-Food Restaurants sowie an Tankstellen eingesetzt. Wie die SZ weiter berichtet, lag bei comdirect der durchschnittliche Monatsbetrag eines Apple Pay Nutzers im Dezember bei 225 Euro. Mit einer normalen Visa Karte waren es bisher nur 96 Euro. Demnach kaufen Kunden mit Apple Pay mehr ein. Bei Boon ist der Warenkorbwert seit der Einführung um 12,5% angestiegen.
 

Verwandte Artikel:
Apple Pay – kleine Beträge ganz groß

Quellennachweis:
Burger und Benzin mit der Uhr bezahlen | sueddeutsche.de | Aufruf: 15. Jan. 2019

boon. Account kündigen

boon. Account kündigenAus aktuellem Anlass möchte ich diesen Blogbeitrag noch einmal nach vorne holen (die ursprüngliche Fassung stammt vom 11. September 2018).

Apple Pay kommt nach Deutschland und die ersten Banken haben ihre Teilnahme bestätigt. Das könnte einen Teil der heutigen Nutzer/Innen der Mobile-Payment-App boon. dazu bewegen, den bestehenden Account zu kündigen.

Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass dieser Beitrag kein Aufruf dazu sein soll, den bestehenden boon.-Account mit Einführung von Apple Pay zu kündigen. Bei mir hat boon. in den vergangenen 2 Jahren immer zuverlässig funktioniert. Auch das Supportteam war stets freundlich und hilfsbereit! Was mich betrifft, so werde ich nach dem Rollout von Apple Pay in Deutschland, den boon. Account bis auf Weiteres aufrechterhalten.

Wer zur Einführung von Apple Pay allerdings die Karte einer anderen teilnehmenden Bank einsetzen möchte, wird sich unter Umständen die Frage stellen, wie sich der bestehenden boon. Account kündigen lässt. Immerhin fallen hier monatliche Gebühren in Höhe von 1,49 Euro an*, die sich für diesen Fall einsparen lassen.

Was gilt es für die Kündigung zu beachten?

Die Auflösung des bestehenden boon. Accounts lässt sich relativ einfach durchführen:

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das kann per eMail, dem Kontaktformular oder auf postalischem Wege erfolgen.

Soll die Kündigung über eine eMail ausgesprochen werden, so ist diese an kontakt@boonpayment.com zu richten.

In der Mail informiert man das Supportteam darüber, dass der Account aufgelöst und vorhandenes Guthaben (soweit vorhanden) zurücküberwiesen werden soll.

Außerdem muss die Mobilfunknummer sowie die Antwort der Sicherheitsfrage, welche beim Anlegen des Accounts festgelegt wurde, angegeben werden. Zugleich sollte man um eine Bestätigung der Kündigung bitten.

Hat man die festgelegte Sicherheitsfrage zwischenzeitlich vergessen, so lässt sich diese wie folgt anzeigen:

  • Logge dich in der boon.-App über das +-Symbol / Einstellungen aus
  • Klicke nun auf „Passwort vergessen“
  • Nun bekommst du die Sicherheitsfrage angezeigt
  • In Folge lässt sich der Vorgang über den Pfeil in der linken oberen Ecke abbrechen

Wer darüber hinaus Fragen zur Kündigung hat, kann sich unter +49 30 300 110 200 telefonisch an den deutschsprachigen Support wenden.

Hinweis: Ich habe diesen Artikel aktualisiert. Ursprünglich wurde der Beitrag bereits am 11. September 2018 verfasst. Die in den Kommentaren hinterlegten Hinweise, Weblinks etc. müssen deshalb nicht mehr zwingend dem aktuellem Stand zum Rollout von Apple Pay entsprechen.

*Die ersten 3 Monate sind kostenlos. Für Nutzer, die sich vor dem 31.05.2018 registriert haben, sind die ersten 12 Monate kostenlos.