Hanseatic Bank: Kreditkarte ohne neues Girokonto

Apple Pay HanseaticbankApple Pay steht in den Startlöchern. Die zum Rollout teilnehmenden Banken sind ebenfalls bekannt (siehe Bankenübersicht). Nimmt die eigene Hausbank zur Einführung jedoch nicht teil, wird sich der eine oder andere die Frage stellen, wie sich Apple’s Bezahldienst dennoch nutzen läßt.

Die boon.-Card von Wirecard kann hier sicher ein geeigneter Lösungsansatz sein. Doch auch wenn sich viel Gutes über boon. berichten läßt, so gibt es bei diesem Zahlungsdienstleister zwei wesentliche Nachteile. Zum einen fallen nach 3 Monaten Gebühren in Höhe von 1,49€ an. Zum anderen handelt es sich bei der boon.-Card um eine Prepaid Karte, die über ausreichend Guthaben verfügen muss, um den Einkauf darüber begleichen zu können. Unterschreitet das Guthaben auf der Karte den Einkaufswert, so muss die Karte zuvor aufgeladen werden.

Hier könnte die Visa Karte der Hanseatic Bank (GenialCard) eine gute Alternative darstellen. Bei der GenialCard handelt es sich um eine „echte“ Kreditkarte, die ohne neues Girokonto beantragt werden kann. Die Beträge der getätigten Einkäufe werden monatlich vom bestehenden Girokonto abgebucht.

Die GenialCard ist gebührenfrei. Zudem erhält man als Neukunde 30€ Startguthaben. Natürlich hat auch die Hanseatic Bank nichts zu verschenken. Deshalb können einem durchaus Nachteile entstehen, denen man allerdings aus dem Weg gehen kann.

Nachteile:

  • Für Bargeldabhebungen (Inland wie Ausland) fallen 3% Gebühren des getätigten Umsatzes  an (mindestens jedoch 5,95 EUR)
  • Beim Einsatz der Kreditkarte ausserhalb des Euro-Raums (Fremdwährungsland), werden Gebühren in Höhe von 1,75% fällig
  • Die Abbuchungen lassen sich in Teilbeträge begleichen. Hier fallen allerdings Sollzinsen von 12,82% an (effektiver Jahreszins 13,60%)

Vorteile:

  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr
  • 30 Euro Startguthaben für Neukunden
  • Anfänglicher Verfügungsrahmen bis zu 2.500 Euro
  • Cashback-Shop
  • Einfache Abrechnung über bestehendes Girokonto

Wer auf Bargeldabhebungen verzichten kann und die Option der monatlichen Teilzahlung abwählt, findet mit der GenialCard der Hanseatic Bank sicher eine gute Lösung, um Apple Pay nutzen zu können.

Die Kreditkarte kann online beantragt werden. Im Anschluß muss jedoch eine Legitimationsprüfung über das POSTIDENT Verfahren erfolgen.

Weitergehende Informationen findet man auf der Internetpräsenz der Hanseatic Bank.

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag, der unbeabsichtigt eine werbende Wirkung beim Leser haben könnte, ohne dass ich von der Hanseatic Bank dafür beauftragt wurde!

Alle Angaben ohne Gewähr.

Apple Pay Produktseite freigeschaltet

Am frühen Vormittag wurde die Produktseite von Apple’s Bezahldienst Apple Pay freigeschaltet. Ein genauer Starttermin wurde heute noch nicht bekannt gegeben.

Apple Pay - Coming Soon

Mit der Einführung in Deutschland werden die folgenden Finanzdienstleister Apple Pay unterstützen:

Apple Pay teilnehmende Banken

Es werden Karten mit American Express, Visa, Mastercard sowie Maestro Branding unterstützt.

Apple Pay-Start :: Vermutlich nur noch eine Frage von Tagen

Apple Pay Deutschland CountdownIn den vergangenen Tagen wurde reichlich über den Starttermin von Apple Pay in Deutschland spekuliert. Zwei aktuelle Hinweise geben nun Anlass zur Hoffnung, dass es tatsächlich bald losgehen könnte. So gab es erst vor wenigen Tagen den Hinweis, dass beim Einlesen einer Visa Karte der comdirect Bank, dessen Nutzungsbedingungen für Apple Pay angezeigt werden (wir berichteten). Heute wurde nun auf Twitter ein Flyer der Deutschen Bank gezeigt, auf dem für Apple Pay geworben wird. Der Tweet wurde zwar mittlerweile wieder gelöscht, doch bei MacRumors findet man einen Forumsbeitrag, in dem ein Screenshot des besagten Flyers zu sehen ist.

Demnach scheinen zumindest einige der teilnehmenden Banken für den Startschuss gerüstet zu sein.

Welche Finanzinstitute bereits ihre Teilnahme bestätigt haben, lässt sich H I E R einsehen.

Einsatz von Apple Pay in Deutschland (2., überarbeitete Auflage)

Einsatz von Apple Pay in DeutschlandAuf Grundlage der Einträge in der Akzeptanzdatenbank, habe ich eine zweite überarbeitete Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland erstellt.

Ausgewertet wurden 3.000 von insgesamt 3.416 Einträgen (Stand 11. Oktober 2018).

Berücksichtigt wurden ausschließlich die Verkaufsstellen, bei denen eine eindeutige Standortzuordnung möglich gewesen ist. Des Weiteren wurden nur Verkaufsstellen innerhalb Deutschlands einbezogen. Zudem finden sich nur die Geschäfte wieder, in denen der Bezahlvorgang erfolgreich war.

Die 3.000 Einträge beinhalten 695 Gemeinden, 16 Bundesländer und 679 Unternehmen.

Hier die Ergebnisse der Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland:

 

Top 10 – Einsatz nach Branche/Kategorie:

  1. Lebensmittelhandel (1.325 Meldungen | 44,17%)
  2. Gastronomiebetriebe (442 Meldungen | 14,73%)
  3. Kraftstoff/Tankstellen (286 Meldungen | 9,53%)
  4. Drogeriebedarf (243 Meldungen | 8,10%)
  5. Bekleidung & Schuhe (123 Meldungen | 4,10%)
  6. Bau- & Gartenmärkte (119 Meldungen | 3,97%)
  7. Technikhäuser (57 Meldungen | 1,90%)
  8. Einrichtungshäuser (53 Meldungen | 1,77%)
  9. Bäckerei & Konditorei (44 Meldungen | 1,47%)
  10. Kauf-/Warenhäuser (38 Meldungen | 1,27%)

Einsatz von Apple Pay nach Branche

Alle Kategorien (in %)

(Zum Vergrößern auf die Grafik klicken)


Top 10 – Einsatz nach Filialbetrieben

  1. Rewe Markt (263 Meldungen | 8,77%)
  2. Aldi Süd/Nord (207 Meldungen | 6,90%)
  3. Edeka (178 Meldungen | 5,93%)
  4. Lidl (156 Meldungen | 5,20%)
  5. McDonalds (143 Meldungen | 4,77%)
  6. dm Drogerie (124 Meldungen | 4,13%)
  7. Netto Marken-Discount (100 Meldungen | 3,33%)
  8. Rossmann Drogeriemarkt (95 Meldungen | 3,17%)
  9. Kaufland (84 Meldungen | 2,80%)
  10. Aral Tankstelle (66 Meldungen | 2,20%)

Top 10 – Einsatz nach Gemeinden

  1. Berlin (162 Meldungen)
  2. Köln (90 Meldungen)
  3. Hamburg (66 Meldungen)
  4. Stuttgart (59 Meldungen)
  5. Bremen (57 Meldungen)
  6. Frankfurt am Main (56 Meldungen)
  7. Essen (55 Meldungen)
  8. München (53 Meldungen)
  9. Oldenburg (45 Meldungen)
  10. Düsseldorf (43 Meldungen)

Top 10 – Einsatz nach Bundesländer

  1. Nordrhein-Westfalen (707 Meldungen)
  2. Bayern (474 Meldungen)
  3. Baden-Württemberg (364 Meldungen)
  4. Hessen (322 Meldungen)
  5. Niedersachsen (270 Meldungen)
  6. Berlin (162 Meldungen)
  7. Sachsen (112 Meldungen)
  8. Rheinland-Pfalz (105 Meldungen)
  9. Schleswig-Holstein (94 Meldungen)
  10. Sachsen-Anhalt (80 Meldungen)

Allgemeine Zahlen:

  • 1176-mal lag der Einkaufsbetrag über 25 € (39,20%)
  • 68-mal wurde nach dem PIN verlangt (2,27%)
  • 101-mal musste eine Unterschrift geleistet werden (3,37%)
  • 5-mal war neben der PIN zudem eine Unterschrift fällig (0,17%)

Die Auswertung über alle 3.416 Einträge (inkl. Ausland und gescheiterten Transaktionen) zeigt folgendes Bild:

  • 195 Bezahlvorgänge sind fehlgeschlagen (5,71%)
  • 99 Einträge stammen aus Österreich (2,90%)
  • Seit Einführung der Übersicht gab es durchschnittlich 6 Meldungen pro Tag.

Die Statistik wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Kontaktlos bezahlen in der Bäckerei

Ein Gastbeitrag von Bruce Schott

Das Backhandwerk und kontaktloses Bezahlen

Hallo liebe Leser vom Apfel.cash Blog! Mein Name ist Bruce und ich darf hier diesen Gastbeitrag veröffentlichen. Vielen Dank an Claus für diese Möglichkeit! Ihr fragt Euch nun was das Backhandwerk mit diesem Thema zu tun hat!? Nun ja auch im Bäckerhandwerk ist das kontaktlose Bezahlen nun auf dem Vormarsch. Hier geht es natürlich darum den Kunden die Möglichkeit via Apple Pay etc. zu zahlen aber auch das Thema „Hygiene“ ist gerade im Lebensmittelbereich ein weitere Aspekt auf Bargeld zu verzichten.

Die Vorteile liegen auf der Hand Karte

Ich selber nutze das kontaktlose Zahlen jeden Tag und möchte es nicht mehr missen. Es ist eben ein großer Mehrwert für die Kunden der Bäckerei wenn man morgens nicht erst Kleingeld für seine Backwaren suchen muss. Brötchen kaufen Karte oder Smartphone dranhalten und genießen.

Hier noch mein Podcast dazu

Warum ist kontaktlos bezahlen auf dem Vormarsch?

Wir alle wissen wie dreckig unser Bargeld ist und welche Bakterien etc. sich darauf befinden. Alleine aus diesem Grund finde ich das ein bargeldloses und kontaktloses Zahlen ein Muss in der heutigen Zeit ist! Sicherlich haben in Deutschland schon einige Unternehmen auf diese Bezahlfunktion umgestellt, aber wir sind hier noch lange nicht soweit wie in anderen Ländern! Wenn ich da z.B. Norwegen sehe wo man wirklich alles und damit meine ich alles bargeldlos bezahlen kann dann müssen wir hier noch einiges tun! In einigen Bäckereien wird dies ja auch erfolgreich eingesetzt und die Kunden sind sehr zufrieden. Schnell 2 Brötchen gekauft, die Karte neben das Terminal gehalten, ein Piepton und alles ist bezahlt! Das ist hygienischer, schneller und einfacher für alle! Auszug aus meinem Beitrag vom Januar 2018!

Ihr seht also das dieses Thema mittlerweile alle Bereiche erreicht. Und gerade überall die morgendlichen Backwaren bargeldlos zu bezahlen wäre doch eine geniale Sache!

Apple Pay Cash: Die wichtigsten Fakten

Update 30.09.2018: Heute wurde von Apple ein deutschsprachiges Apple Pay Cash Supportdokument online gestellt. Danke an unser Forumsmitglied @medicus für den Hinweis.

Update 02.10.2018: Der Link verweist seit heute Abend wieder auf das englische Supportdokument. Danke an @Kunststein für den Hinweis.

 

Apple Pay Cash KarteIn diesem Artikel möchte ich erläutern, was es mit dem Zahlungsdienst Apple Pay Cash auf sich hat. Bei Apple Pay Cash handelt es sich um einen P2P-Payment-Dienst. P2P Payment steht für Peer-to-Peer bzw. für die Person-to-Person Zahlung. Demnach lässt sich Apple Pay Cash für den Geldtransfer zwischen zwei Personen einsetzen. Eine kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet.

Denkbare Anwendungsszenarien sind beispielsweise:

  • Nach einem Restaurantbesuch kann dem Zahlenden schnell und einfach der eigene Anteil an der Rechnung über das iPhone „überwiesen“ werden. Dieser Betrag wird dem Empfänger sofort auf seiner Apple Pay Cash Karte gutgeschrieben.
  • Geburtstagsgeschenke lassen sich einfach unter Freunden teilen
  • Dem Arbeitskollegen wird das geliehene Geld für das Mittagessen über Apple Pay Cash zurückgezahlt

Das Senden von Geldbeträgen an eine andere Person, wird über Apple’s Messenger-Dienst iMessage eingeleitet (siehe angehängtes Video). Der Transfer erfolgt hierbei in Echtzeit. Für die Nutzung wird ein kompatibles Device mit iOS 11.2 oder neuer (bzw. watchOS 4.2 oder neuer) sowie eine gültige Apple-ID vorausgesetzt.  Für den Einsatz ist ein Mindestalter von 18 Jahren Pflicht. Zur Identifikation ist unter Umständen ein Ausweisdokument erforderlich, dass bei der Ersteinrichtung über die Kamera erfasst wird.

Nach der erfolgreichen Einrichtung, wird automatisch die virtuelle Apple-Pay-Cash-Karte in der Apple Wallet hinterlegt.

Apple Pay Cash Wallet

Um die Karte mit Guthaben zu befüllen, stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits lässt sich die Apple Pay Cash Karte über eine in der Wallet qualifizierte Kredit- oder Debitkarte aufladen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Geld über einen anderen Apple Pay Cash Nutzer via P2P Zahlung zu erhalten.

Vorhandenes Kartenguthaben lässt sich für das Bezahlen im Handel sowie zum Senden von Geldbeträgen an andere Apple Pay Cash Anwender einsetzen. Ebenso lässt sich Guthaben auf ein zuvor hinterlegtes Bankkonto überweisen. Wenn man Geld versendet, wird automatisch die Apple Pay Cash belastet. Falls das Guthaben für die Zahlung nicht ausreicht, wird eine Kredit- oder Debitkarte aus der Wallet mit dem verbleibenden Betrag belastet. Bei einer Kreditkarte werden 3 % aufgeschlagen. Bei einer Debitkarte fallen keine Gebühren an.

Im Gegensatz zu Apple Pay, bleibt Apple Pay Cash bislang den USA vorbehalten. Wann genau Apple Pay Cash in Europa Einzug hält, lässt sich derzeit nicht vorhersagen. Viele Nutzer, mich eingeschlossen, hoffen auf eine zeitgleiche Einführung von Apple Pay in Deutschland. In den USA wird der Apple Pay Cash Zahlungsverkehr über die Green Dot Bank abgewickelt. Für das Bezahlen im Handel wird eine Discover Akzeptanz beim Händler vorausgesetzt. Die Discover Karte findet außerhalb der USA allerdings kaum eine Akzeptanz. Von daher ist davon auszugehen, dass Apple für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs in Europa, einen weiteren Finanzdienstleister ins Boot holen wird. Aus meiner Sicht wäre die Wirecard AG hierfür ein durchaus prädestinierter Partner.

Das nachfolgende Video zeigt auf, wie das Senden/Empfangen von Geld zwischen zwei Personen über iMessage vonstatten geht.

 

Hinzufügen der boon. Card scheitert

boon. Card hinzufügen - FehlermeldungZeitgleich mit dem heutigen Verkaufsstart der neuen iPhone’s und der Apple Watch Series 4 häufen sich die Meldungen, dass das Hinzufügen der boon.-Card im Rahmen der Neueinrichtung scheitert. Bei unserem Co-Moderator Felix hat bereits ein Neustart des iPhones geholfen. Daraufhin ließ sich die boon.Card auf seiner heute erworbenen Apple Watch problemlos hinzufügen. Andere Anwender wiederum berichten, dass auch der Neustart nicht zum gewünschten Erfolg führt. Was die Ursache für das Scheitern ist, lässt sich aktuell leider nicht beantworten. Ich kann an dieser Stelle nur die Empfehlung geben, zu prüfen ob unter der Apple ID-Account-Verwaltung die boon.Card auf dem bisher verwendeten iPhone bzw. der Apple Watch entfernt wurde.

boon.Card entfernen

Zudem sollte man wie eingangs erwähnt, dass iPhone und die Apple Watch neu starten. Als selbstverständlich setze ich voraus, dass vor dem Hinzufügen der boon. Card die Region auf Frankreich bzw. Irland umgestellt wurde.

Sollte näheres bekannt werden, berichte ich zeitnah hier und im Forum.

Update 22.09.2018 :: 1:00 Uhr: Die Situation scheint sich zu entspannen. Einige User berichten zwischenzeitlich, dass das Hinzufügen der Karte wieder funktioniert.

Update 22.09.2018 :: 11:00 Uhr: Die Ursache für das Scheitern lag bei Apple. Danke @Thorsten für den Link. Das Hinzufügen der boon.-Card sollte weitestgehend wieder funktionieren.

 

Weiterführender Link: Apfel.cash Forum

boon. Account kündigen

boon. Account kündigenApple Pay kommt nach Deutschland und die ersten Banken haben zwischenzeitlich ihre Teilnahme bestätigt. Das könnte einen Teil der heutigen Nutzer/Innen der Mobile-Payment-App boon. dazu bewegen, den bestehenden Account zu kündigen.

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Beitrag kein Aufruf sein soll, den boon. Account mit Einführung von Apple Pay aufzulösen. Bei mir hat boon. in den vergangenen 20 Monaten immer zuverlässig funktioniert. Auch der Support war stets hilfsbereit und freundlich. Darüber hinaus waren die Cashback Aktionen ein netter Mehrwert. Demnach werde ich nach dem Rollout von Apple Pay in Deutschland den boon. Account vermutlich aufrechterhalten.

Wer zur Einführung von Apple Pay allerdings die Karte einer anderen teilnehmenden Bank einsetzen möchte, wird sich die Frage stellen, wie sich der bestehenden boon. Account kündigen lässt. Immerhin fallen monatliche Gebühren in Höhe von 1,49 Euro an*, die sich für diesen Fall einsparen lassen.

Was gilt es zu beachten?

Die Auflösung des bestehenden boon. Accounts lässt sich relativ einfach durchführen:

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das kann per eMail, dem Kontaktformular von boonpayment oder auf postalischem Wege erfolgen.

Soll die Kündigung über eine eMail eingeleitet werden, ist diese an kontakt@boonpayment.com zu richten.

In der Mail informiert man das Supportteam  darüber, dass der Account aufgelöst und vorhandenes Guthaben (soweit vorhanden) zurücküberwiesen werden soll.

Außerdem muss die Mobilfunknummer sowie die Antwort der Sicherheitsfrage, welche beim Anlegen des Accounts festgelegt wurde, angegeben werden. Zugleich sollte man um eine Bestätigung der Kündigung bitten.

Sollte man die festgelegte Sicherheitsfrage zwischenzeitlich vergessen haben, so kann man wie folgt vorgehen, um die Frage erneut angezeigt zu bekommen:

  • Logge dich aus der boon.-App über das +-Symbol / Einstellungen aus
  • Klicke nun auf „Passwort vergessen“
  • Nun bekommst du die Sicherheitsfrage angezeigt
  • In Folge lässt sich der Vorgang über den Pfeil in der linken oberen Ecke abbrechen

Wer darüber hinaus Fragen zur Kündigung hat, kann sich unter +49 30 300 110 200 telefonisch an den deutschsprachigen Support wenden.

*Die ersten 3 Monate sind kostenlos. Für Nutzer, die sich vor dem 31.05.2018 registriert haben, sind die ersten 12 Monate kostenlos.

Update – boon. 1.21.0

boon. 1.21boon 1.21.0 :: Mit der Version 1.21.0 steht seit heute ein weiteres Update für die Bezahl-App boon. zur Verfügung. Wie schon bei den vorangegangenen Updates, ist von den Entwicklern auch diesmal lediglich zu lesen:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wer iOS 11.3 oder neuer installiert hat, sollte das Update ohne weiteres Zutun im App Store angezeigt bekommen. Ich habe das Update heute unter iOS 12 Public Beta 9 installiert. Ein Wechsel der Apple-ID oder die Eingabe eines Passwortes war hierbei nicht erforderlich.

Apple Pay Bankenübersicht in neuer Rubrik

In den vergangenen Tagen konntet ihr an dieser Stelle eine Übersicht von Finanzinstituten finden, die sich bereits zu einer Apple Pay Teilnahme geäußert haben. Für die besagte Übersicht wurde nun eine eigene Rubrik eingerichtet. Ihr findet die Liste ab sofort unter dem Menüpunkt Bankenliste.

Hinweis: Ich möchte in der Liste ganz bewusst nur die Finanzhäuser aufführen, von denen es bereits eine offizielle Äußerung gibt. Im Falle von Amex wird beispielsweise in vielen Online-Medien von einer Zusage berichtet. Auf Facebook äußert sich der Kartenherausgeber jedoch deutlich zurückhaltender.