Apple Pay :: Hot Wednesday

Zu Apple Pay gab es heute Vormittag gleich mehrere Neuigkeiten. Nachdem am frühen Morgen bekannt wurde, dass Apple Pay in 13 weiteren europäischen Staaten Einzug hält, gab es kurz drauf auch für viele deutsche Nutzer bzw. Interessenten gute Nachrichten.

So kündigten der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und die Sparkasse fast zeitgleich an, dass sie für ihre Kunden noch in diesem Jahr Apple Pay anbieten werden.

Auf Twitter war in einem Tweet der Sparkasse zu lesen:

Die Sparkassen werden Apple Pay noch in diesem Jahr in Deutschland einführen und den Kunden diese einfache, sichere und vertrauliche Zahlungsweise anbieten.

Eine interessante Aussage, wenn man doch bedenkt, dass die Sparkasse bisher Apple Pay außen vor lassen wollte um die hauseigene mobile Payment Lösung zu pushen. Es scheint, dass man sich nun dem Druck zahlreicher Kunden gebeugt hat.

Auf Nachfrage, ob auch das Einbinden der Girocard möglich sein wird, wollten sich beiden Banken heute noch nicht äußern. Man bittet in dieser Frage um etwas Geduld.

Mit der DKB (Deutsche Kreditbank) kam erst kürzlich eine weitere Bank hinzu, die Apple Pay unterstützt (wir berichteten).

Weiterhin in Geduld üben müssen sich die Kunden der Direktbank „ING“ (ehemals ING-Diba) und der zur Santander Gruppe gehörende „Openbank“. Beide Banken haben ihre Teilnahme bereits zum Deutschlandstart von Apple Pay angekündigt.

Weiterführende Links:

Apple Pay in weiteren europäischen Staaten gelauncht

Bereits vor einigen Tagen kam das Gerücht auf, dass Apple Pay am heutigen Mittwoch in 3 weiteren europäischen Länder an den Start gehen soll. Wie sich nun herausstellte, sind es gleich 13 Länder, in denen Apple Pay heute gelauncht wurde. Hier handelt es sich um Griechenland, die Republik Zypern, Portugal, Lichtenstein, Malta, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen und die Slowakei.

Mit dem heutigen Startschuss werden die Lücken auf der Europakarte immer kleiner. Alleine in diesem Jahr kamen mit Tschechien, Österreich, Island, Ungarn, Luxemburg und den Niederlanden bereits 6 europäische Länder hinzu. Weitere Staaten sind schon angekündigt.

In Deutschland wurde Apples mobiler Bezahldienst bereits am 11. Dezember 2018 gelauncht (wir berichteten).

Apple Pay in den Niederlanden gestartet

Apple Pay breitet sich in Europa erfreulicherweise weiter aus. Mit dem heutigen Tage steht Apple’s mobiler Bezahldienst auch in den Niederlanden zur Verfügung. Zum Start nimmt nur die niederländische Filialbank ING teil. Man kann jedoch davon ausgehen, dass in naher Zukunft weitere Banken hinzukommen werden. Spekulationen über einen bevorstehenden Rollout von Apple Pay in den Niederlanden gab es schon seit längerem (wir berichteten). Seit heute nimmt auch bei unserem europäischen Nachbar das Warten ein Ende.

Apple Pay wächst in Europa weiter

Mit Ungarn und Luxemburg steht Apple Pay seit heute in 2 weiteren europäischen Staaten zur Verfügung. Erst kürzlich kündigte der Payment-Dienstleister Monese an, Apple Pay in 13 weiteren europäischen Länder unterstützen zu wollen (wir berichteten). Auch die ING und die Crédito Agrícola Bank brachte neue europäische Länder ins Spiel. Die weiße Flecken auf der Europakarte schwinden zunehmend. Nachdem Apple in diesem Jahr seinen mobilen Bezahldienst bereits in Tschechien, Österreich und Island einführte, steht Europa in diesem Kalenderjahr wohl ganz oben auf Apple’s Prioritätenliste. Weltweit wurde Apple Pay mit dem heutigen Tage bereits in 39 Staaten ausgerollt.

Was die teilnehmenden Finanzinstitute in Ungarn und Luxemburg anbelangt, so konnte Apple zum Start jeweils nur eine Bank gewinnen. In Luxemburg kooperiert die BGL BNP Paribas Bank (Mastercard, Visa, VPAY), in Ungarn die OTB Bank (Maestro und Mastercard) mit Apple.

Apple Pay: Weitere europäische Staaten

Der englische Payment-Dienstleister Monese brachte heute via Twitter einige weitere europäische Länder ins Spiel, in denen Apple Pay an den Start gehen soll. So kündigte Monese an, dass man Apple Pay bald in 13 weiteren Ländern unterstützen wird.

Hierbei handelt es sich um die folgenden Länder:

  • Bulgarien
  • Kroatien
  • Zypern
  • Estland
  • Griechenland
  • Litauen
  • Liechtenstein
  • Lettland
  • Malta
  • Portugal
  • Rumänien
  • Slowakei
  • Slowenien

Die Monese-Karte lässt sich schon heute in 11 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraum für Apple Pay in die Wallet hinzufügen. So auch in Deutschland.

Weiterführende Infos zu Monese findet Ihr HIER.

Apple Pay startet in Island

Etwas überraschend startete am vergangenen Mittwoch Apple Pay in Island. Anzeichen dafür, beispielsweise durch eine vorherige Ankündigung seitens Apple, gab es nicht. Derzeit kooperiert Apple in Island mit zwei Banken.

Apple Pay steht nun weltweit in 37 Staaten (inkl. der Stadtstaaten Monaco und Vatikanstadt) zur Verfügung.

Start für 7 weitere Länder angekündigt:

Wie die ING Bank und die Crédito Agrícola Bank kürzlich angekündigt hat, soll auch bald der Startschuss für Apple Pay in den Niederlanden, Rumänien sowie Portugal fallen. Die Direktbank N26 kündigte wiederum via Twitter den „baldigen“ (Coming soon) Start für Griechenland, Slowakei, Estland, Slowenien und ebenfalls Portugal an.

Ende April gab Tim Cook bekannt, dass Apple Pay bis Ende diesen Jahres in über 40 Länder zur Verfügung stehen wird. Es geht voran…

Verkaufsstellen mit Apple Pay Akzeptanz in Österreich

Nachdem Apple Pay nun auch bei unseren geschätzten Nachbarn in Österreich gestartet ist, würde ich die Akzeptanzübersicht gerne stärker mit Verkaufsstellen aus Österreich erweitern. Einige Adressen, überwiegend aus Wien und Salzburg, sind bereits in der Übersicht hinterlegt. Soweit auch User aus der Alpenrepublik diesen Blog besuchen, würde ich mich über weitere Meldungen von österreichischen Verkaufsstellen freuen, bei denen Apple Pay bereits eingesetzt wurde.

Gerne hätte ich in einem Mobilfunk-Forum aus Österreich auf die Akzeptanzübersicht hingewiesen, doch das wurde mir leider untersagt.

Weiterführende Links:

Wirecard bringt boon mit Apple Pay nach Österreich

Boon in ÖsterreichWirecard ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon.

Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen.


Quelle: Presseartikel von Wirecard (Auszug)
Bild: Wirecard

Apple Pay startet in Österreich

Das Gerücht über einen baldigen Start von Apple Pay in Österreich kursierte schon länger im Netz. Spätestens mit der Ankündigung durch Tim Cook, dass Apple Pay bis Ende des Jahres in über 40 Ländern zur Verfügung steht, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Apple Pay auch bei unseren Nachbarn zur Verfügung stehen wird. Zumal nur einen Tag nach Tim Cook’s Ankündigung, gleich 3 Banken ihre Teilnahme in Österreich bestätigt haben. Gestern berichteten nun mehrere Internet-Portale darüber, dass Apple Pay in Österreich mit dem heutigen Tag an den Start gehen wird. Die Gerüchte sollten sich bewahrheiten und so steht Apple Pay ab sofort auch in der Alpenrepublik zur Verfügung. Zur Einführung in Österreich unterstützen die folgende Finanzinstitute Apple Pay:

Eine baldige Teilnahme der Bank Austria, boon. by Wirecard, Edenred, Revolut sowie VimPay wird auf der offiziellen Apple Pay Seite bereits angekündigt.

Openbank – eine weitere Partnerschaft kündigt sich an

Mit der Openbank kündigt sich eine weitere Bankenkooperation mit Apple in Deutschland an. Die Openbank fungiert als Direktbank und ist eine Tochtergesellschaft der spanischen Santander Gruppe. Nach eigenen Aussagen handelt es sich bei der Openbank um die größte digitale Bank Europas. Zwischenzeitlich ist auch deren deutschsprachige Internetpräsenz online.

Openbank mit Apple Pay in Deutschland

Ein Preis- und Leistungsverzeichnis steht aktuell noch nicht zur Verfügung, jedoch sind die ersten Informationen zu den Serviceleistungen recht interessant.

Nach ersten Angaben ist im Girokonto eine Debit Mastercard enthalten. Mit der Santander Gruppe im Rücken sowie dem breit gestreuten Filialnetz der Santander Bank in Deutschland, könnte die Openbank durchaus zu einem ernstzunehmenden Mitbewerber für N26 und anderen Direktbanken werden. Sobald näheres zum Start und den Konditionen bekannt wird, werden wir bei apfel.cash darüber berichten.

Weiterführende Links: