HalloWIN – 10% Cashback Aktion

HalloWIN boon. Cashback Aktionboon. by Wirecard hat heute eine neue Cashback Aktion gestartet. Die Aktion läuft unter dem Motto „HalloWIN, Süßes statt Saures zu Halloween!“.

Beim Bezahlen mit der boon. Card erhält man 10% Cashback. Der Einkaufswert muss bei mindestens 15€ liegen. Die Cashback Summe ist auf maximal 10€ begrenzt und nur 1x einlösbar. Die Aktion läuft 4 Tage.

Mit dem maximalen Cashback in Höhe von 10EUR, lässt sich die monatliche Grundgebühr für die boon.-Card gute 6 Monate abdecken.

Einsatz von Apple Pay in Deutschland (2., überarbeitete Auflage)

Einsatz von Apple Pay in DeutschlandAuf Grundlage der Einträge in der Akzeptanzdatenbank, habe ich eine zweite überarbeitete Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland erstellt.

Ausgewertet wurden 3.000 von insgesamt 3.416 Einträgen (Stand 11. Oktober 2018).

Berücksichtigt wurden ausschließlich die Verkaufsstellen, bei denen eine eindeutige Standortzuordnung möglich gewesen ist. Des Weiteren wurden nur Verkaufsstellen innerhalb Deutschlands einbezogen. Zudem finden sich nur die Geschäfte wieder, in denen der Bezahlvorgang erfolgreich war.

Die 3.000 Einträge beinhalten 695 Gemeinden, 16 Bundesländer und 679 Unternehmen.

Hier die Ergebnisse der Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland:

 

Top 10 – Einsatz nach Branche/Kategorie:

  1. Lebensmittelhandel (1.325 Meldungen | 44,17%)
  2. Gastronomiebetriebe (442 Meldungen | 14,73%)
  3. Kraftstoff/Tankstellen (286 Meldungen | 9,53%)
  4. Drogeriebedarf (243 Meldungen | 8,10%)
  5. Bekleidung & Schuhe (123 Meldungen | 4,10%)
  6. Bau- & Gartenmärkte (119 Meldungen | 3,97%)
  7. Technikhäuser (57 Meldungen | 1,90%)
  8. Einrichtungshäuser (53 Meldungen | 1,77%)
  9. Bäckerei & Konditorei (44 Meldungen | 1,47%)
  10. Kauf-/Warenhäuser (38 Meldungen | 1,27%)

Einsatz von Apple Pay nach Branche

Alle Kategorien (in %)

(Zum Vergrößern auf die Grafik klicken)


Top 10 – Einsatz nach Filialbetrieben

  1. Rewe Markt (263 Meldungen | 8,77%)
  2. Aldi Süd/Nord (207 Meldungen | 6,90%)
  3. Edeka (178 Meldungen | 5,93%)
  4. Lidl (156 Meldungen | 5,20%)
  5. McDonalds (143 Meldungen | 4,77%)
  6. dm Drogerie (124 Meldungen | 4,13%)
  7. Netto Marken-Discount (100 Meldungen | 3,33%)
  8. Rossmann Drogeriemarkt (95 Meldungen | 3,17%)
  9. Kaufland (84 Meldungen | 2,80%)
  10. Aral Tankstelle (66 Meldungen | 2,20%)

Top 10 – Einsatz nach Gemeinden

  1. Berlin (162 Meldungen)
  2. Köln (90 Meldungen)
  3. Hamburg (66 Meldungen)
  4. Stuttgart (59 Meldungen)
  5. Bremen (57 Meldungen)
  6. Frankfurt am Main (56 Meldungen)
  7. Essen (55 Meldungen)
  8. München (53 Meldungen)
  9. Oldenburg (45 Meldungen)
  10. Düsseldorf (43 Meldungen)

Top 10 – Einsatz nach Bundesländer

  1. Nordrhein-Westfalen (707 Meldungen)
  2. Bayern (474 Meldungen)
  3. Baden-Württemberg (364 Meldungen)
  4. Hessen (322 Meldungen)
  5. Niedersachsen (270 Meldungen)
  6. Berlin (162 Meldungen)
  7. Sachsen (112 Meldungen)
  8. Rheinland-Pfalz (105 Meldungen)
  9. Schleswig-Holstein (94 Meldungen)
  10. Sachsen-Anhalt (80 Meldungen)

Allgemeine Zahlen:

  • 1176-mal lag der Einkaufsbetrag über 25 € (39,20%)
  • 68-mal wurde nach dem PIN verlangt (2,27%)
  • 101-mal musste eine Unterschrift geleistet werden (3,37%)
  • 5-mal war neben der PIN zudem eine Unterschrift fällig (0,17%)

Die Auswertung über alle 3.416 Einträge (inkl. Ausland und gescheiterten Transaktionen) zeigt folgendes Bild:

  • 195 Bezahlvorgänge sind fehlgeschlagen (5,71%)
  • 99 Einträge stammen aus Österreich (2,90%)
  • Seit Einführung der Übersicht gab es durchschnittlich 6 Meldungen pro Tag.

Die Statistik wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Kontaktlos bezahlen in der Bäckerei

Ein Gastbeitrag von Bruce Schott

Das Backhandwerk und kontaktloses Bezahlen

Hallo liebe Leser vom Apfel.cash Blog! Mein Name ist Bruce und ich darf hier diesen Gastbeitrag veröffentlichen. Vielen Dank an Claus für diese Möglichkeit! Ihr fragt Euch nun was das Backhandwerk mit diesem Thema zu tun hat!? Nun ja auch im Bäckerhandwerk ist das kontaktlose Bezahlen nun auf dem Vormarsch. Hier geht es natürlich darum den Kunden die Möglichkeit via Apple Pay etc. zu zahlen aber auch das Thema „Hygiene“ ist gerade im Lebensmittelbereich ein weitere Aspekt auf Bargeld zu verzichten.

Die Vorteile liegen auf der Hand Karte

Ich selber nutze das kontaktlose Zahlen jeden Tag und möchte es nicht mehr missen. Es ist eben ein großer Mehrwert für die Kunden der Bäckerei wenn man morgens nicht erst Kleingeld für seine Backwaren suchen muss. Brötchen kaufen Karte oder Smartphone dranhalten und genießen.

Hier noch mein Podcast dazu

Warum ist kontaktlos bezahlen auf dem Vormarsch?

Wir alle wissen wie dreckig unser Bargeld ist und welche Bakterien etc. sich darauf befinden. Alleine aus diesem Grund finde ich das ein bargeldloses und kontaktloses Zahlen ein Muss in der heutigen Zeit ist! Sicherlich haben in Deutschland schon einige Unternehmen auf diese Bezahlfunktion umgestellt, aber wir sind hier noch lange nicht soweit wie in anderen Ländern! Wenn ich da z.B. Norwegen sehe wo man wirklich alles und damit meine ich alles bargeldlos bezahlen kann dann müssen wir hier noch einiges tun! In einigen Bäckereien wird dies ja auch erfolgreich eingesetzt und die Kunden sind sehr zufrieden. Schnell 2 Brötchen gekauft, die Karte neben das Terminal gehalten, ein Piepton und alles ist bezahlt! Das ist hygienischer, schneller und einfacher für alle! Auszug aus meinem Beitrag vom Januar 2018!

Ihr seht also das dieses Thema mittlerweile alle Bereiche erreicht. Und gerade überall die morgendlichen Backwaren bargeldlos zu bezahlen wäre doch eine geniale Sache!

Einsatz von Apple Pay in Deutschland

Einsatz von Apple Pay in DeutschlandAuf Grundlage der Einträge in der Apple Pay Akzeptanzdatenbank, habe ich heute eine Auswertung zum Einsatz von Apple’s Bezahldienst in Deutschland erstellt.

Ausgewertet wurden 2.715 von insgesamt 3.110 Einträge.

Berücksichtigt wurden nur die Verkaufsstellen, bei denen eine eindeutige Standortzuordnung möglich war. Des Weiteren wurden nur Verkaufsstellen in Deutschland einbezogen. Ebenso finden sich nur die Geschäfte wieder, in denen der Bezahlvorgang erfolgreich war.

Die 2.715 Einträge beinhalten 641 Gemeinden, 16 Bundesländer und 605 Unternehmen.

Hier das Ergebnis der Auswertung zum Einsatz von Apple Pay in Deutschland:

 

Top 10 – Einsatz nach Branche/Kategorie:

  1. Lebensmittelhandel (1.224 Meldungen | 45,08%)
  2. Gastronomiebetriebe (390 Meldungen | 14,36%)
  3. Kraftstoff/Tankstellen (247 Meldungen | 9,10%)
  4. Drogeriebedarf (228 Meldungen | 8,40%)
  5. Bekleidung & Schuhe (116 Meldungen | 4,27%)
  6. Bau- & Gartenmärkte (113 Meldungen | 4,16%)
  7. Technikhäuser (50 Meldungen | 1,84%)
  8. Einrichtungshäuser (48 Meldungen | 1,77%)
  9. Kauf-/Warenhäuser (36 Meldungen | 1,33%)
  10. Buch- und Zeitschriftenhandel (29 Meldungen | 1,07%)

Bäckereien und Parkhäuser (meine persönlichen Favoriten beim Einsatz von Apple Pay 🙂 ) haben leider noch keine allzu große Bedeutung. Seit dem Start der Akzeptanzdatenbank wurden 25 Bäckereien (0,92%) und 18 Parkhäuser/Parkplätze (0,66%) gemeldet.

Einsatz von Apple Pay nach Kategorie

Alle Kategorien (in %)

(Zum Vergrößern auf die Grafik klicken)


Top 10 – Einsatz nach Filialbetrieben

  1. Rewe Markt (244 Meldungen | 8,99%)
  2. Aldi Süd/Nord (195 Meldungen | 7,18%)
  3. Edeka (165 Meldungen | 6,08%)
  4. Lidl (147 Meldungen | 5,41%)
  5. McDonalds (129 Meldungen | 4,75%)
  6. dm Drogerie (116 Meldungen | 4,27%)
  7. Netto Marken-Discount (91 Meldungen | 3,35%)
  8. Rossmann Drogeriemarkt (87 Meldungen | 3,20%)
  9. Kaufland (74 Meldungen | 2,73%)
  10. Aral Tankstelle (61 Meldungen | 2,25%)

Top 10 – Einsatz nach Gemeinden

  1. Berlin (135 Meldungen)
  2. Köln (83 Meldungen)
  3. Hamburg (66 Meldungen)
  4. Stuttgart (59 Meldungen)
  5. Bremen (57 Meldungen)
  6. Frankfurt am Main (56 Meldungen)
  7. Essen (52 Meldungen)
  8. München (47 Meldungen)
  9. Düsseldorf (41 Meldungen)
  10. Oldenburg (38 Meldungen)

Top 10 – Einsatz nach Bundesländer

  1. Nordrhein-Westfalen (650 Meldungen)
  2. Bayern (440 Meldungen)
  3. Baden-Württemberg (336 Meldungen)
  4. Hessen (286 Meldungen)
  5. Niedersachsen (236 Meldungen)
  6. Berlin (135 Meldungen)
  7. Sachsen (105 Meldungen)
  8. Rheinland-Pfalz (97 Meldungen)
  9. Schleswig-Holstein (87 Meldungen)
  10. Sachsen-Anhalt (66 Meldungen)

Allgemeine Zahlen:

  • 1042-mal lag der Einkaufsbetrag über 25 € (37,02%)
  • 62-mal wurde nach dem PIN verlangt (2,20%)
  • 96-mal musste eine Unterschrift geleistet werden (3,41%)
  • 5-mal war neben der PIN zudem eine Unterschrift fällig (0,18%)

Die Auswertung aller 3.110 Einträge (inkl. Ausland und gescheiterten Transaktionen) zeigt folgendes Bild:

  • 181 Bezahlvorgänge sind fehlgeschlagen (5,82%)
  • 94 Einträge stammen aus Österreich (3,02%)
  • Seit Einführung der Übersicht gab es durchschnittlich 6 Meldungen pro Tag.

Die Statistik wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

boon. „Bleib am Ball“ – 5 Euro Cashback

boon-Bleib-am-Ball-5-Euro-CashbackIn mehr oder weniger regelmäßigen Abständen startet Wirecard mit seiner Mobile-Payment-App boon. eine Cashback-Aktion. Aktuell läuft unter dem Motto „Bleib am Ball mit boon.!“ wieder eine solche Aktion.

Wer vom 20. bis zum 31 Juli 2018 dreimal kontaktlos mit boon. bezahlt (mind. 20 €/Einkauf), sichert sich 5 € Cashback.

Nach der „Valentinstag-Aktion“ im Februar ist das die zweite Cashback Aktion in diesem Jahr.

Mobiles Bezahlen auf dem Vormarsch! Doch ist der Handel ausreichend informiert?

Mobiles Bezahlen im HandelWie bereits im Vorfeld durch zahlreiche Medien angekündigt, ist Googles Bezahldienst „Google Pay“ am 26. Juni in Deutschland gestartet. Zur Einführung konnte Google die Commerzbank, Comdirect, N26 sowie boon by Wirecard als Partnerbanken gewinnen. Weitere Finanzdienstleister sollen folgen. Ob Google Pay von den Android-Nutzern hierzulande als alternatives Zahlungsmittel angenommen wird, muss sich in den kommenden Monaten zeigen. Bei einem Marktanteil von 75,8%  (Absatz von Smartphones mit Android Betriebssystem[1]), ist zumindest ein großes Nutzerpotential vorhanden. Allerdings sollte Google versuchen, möglichst bald weitere Finanzinstitute für seinen Dienst zu gewinnen.

Mit Garmin Pay und Fidor Pay führten diesen Monat gleich noch zwei weitere Anbieter ihren mobilen Bezahldienst hierzulande ein. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie auch die Sparkassen kündigten zudem eine hauseigene Lösung für das Bezahlen mit dem Smartphone an. Hier ist mit der Einführung noch in diesem Sommer zu rechnen. In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen, könnte tatsächlich der Durchbruch beim mobilen Bezahlen in absehbarer Zeit gelingen.

Doch ist auch der Handel und insbesondere das Kassenpersonal auf das mobile Bezahlen vorbereitet? Meine Erfahrungen mit Apple Pay haben gezeigt, dass es im Regelfall zu keinen größeren Schwierigkeiten kommt. Allerdings war immer mal wieder eine gewisse Verunsicherung bei den Kassenkräften zu erkennen. Von ähnlichen Erfahrungen berichten die Blogbesucher/innen beim Melden neuer Akzeptanzstellen. Vereinzelt wurde der Bezahlvorgang auch hinterfragt oder nach einer Unterschrift verlangt. Andere Angestellte zeigten sich wiederum von der Technik begeistert.

Trotz überwiegend guter Erfahrungen, kann leider nicht nur positives berichtet werden. Ganz und gar nicht akzeptabel war ein Vorfall bei Müller Drogeriemarkt. Da ging die Kassiererin soweit, der Kundin betrügerische Absichten vorzuwerfen, als diese mit ihrer Apple Watch bezahlen wollte. In einem sehr forschen Ton bestand die Kassiererin zudem auf den Personalausweis und eine Unterschrift.

Bei entsprechender Kartenakzeptanz und NFC-fähigen Terminals wären die Unternehmen spätestens seit der Einführung von Google Pay gut beraten, ihre Filialleiter flächendeckend zu informieren, dass auch das Bezahlen mit dem Smartphone möglich ist. Die Diskussion mit der Kassiererin bzw. dem Kassierer ist nicht nur unangenehm, sondern verfehlt auch das Ziel einer schnellen und bequemen Zahlungsabwicklung.

Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt? Gerne dürfen sich auch Nutzer/innen von anderen OS-Versionen zu Wort melden ;-).

Quellenangabe:

1. Marktanteile von Android und iOS am Smartphone Absatz in Deutschland | de.statista.com | Aufruf: 27.Juni 2018

Mobile Apple Pay Locator

Aus aktuellem Anlass möchte ich erneut auf die mobile Version des „Apple Pay Locator“ hinweisen. Der Artikel richtet sich an alle, die den Apple Pay Locator auch unterwegs verwenden möchten. Die mobile Version wurde für das iPhone optimiert und verschafft so eine bessere Übersicht.

Wie gewohnt, lässt sich auch über die mobile Version mithilfe einer Postleitzahl oder einem Ort nach Geschäften suchen. Ebenso ist das Eingrenzen über Kategorien möglich. Wer auf dem iPhone, unter

Einstellungen >> Datenschutz >> Ortungsdienste

den Zugriff auf den aktuellen Standort für den Safari-Browser gestattet, bekommt automatisch alle gelisteten Geschäfte im Umkreis von 3KM angezeigt. Auch das Melden neuer Akzeptanzstellen ist über die mobile Version des Apple Pay Locator möglich.

Nach dem ersten Start wird im unteren Bereich des Fensters angezeigt, wie sich der „Mobile Apple Pay Locator“ für einen schnellen und bequemen Zugriff als Lesezeichen auf dem Home Bildschirm ablegen lässt.

 

(Zum Vergrößern auf die Grafiken klicken)

Hier gelangt ihr zur mobilen Version des Apple Pay Locator:
https://apfel.cash/apple-pay-locator
(Der Link funktioniert nur auf mobilen Endgeräten)
 

Kontaktlos bezahlen – Kassenkräfte unzureichend informiert?

Kontaktlos Bezahlen am POSDas kontaktlose Bezahlen wird in immer mehr Geschäften als komfortable Bezahl-Alternative angeboten. Durch das bloße Heranhalten der physischen Karte, des Smartphones oder der Watch wird das Bezahlen einfacher und schneller. Hiervon profitiert der Handel sowie der Kunde gleichermaßen.

Das Transaktionsvolumen allein im Segment „Mobile POS Payments“ wird im laufenden Kalenderjahr auf etwa 174 Mio. Euro geschätzt [1]. Das entspricht einer Steigerung um 173% gegenüber 2017. Bis zum Jahr 2022 wird ein Transaktionsvolumen von 1.021 Mio. erwartet. Die Anzahl Nutzer im Bereich „Mobile POS Payments“ soll dieses Jahr von 1,07 Mio. auf 2,16 Mio. anwachsen (ein Wachstum von 102%). Die Werte beinhalten folgende Zahlungsmethoden:

  • Point-of-Sale-Zahlungen über Mobile Wallets, abgewickelt über jegliche Art von Smart Device
  • kontaktlose, app-basierte Transaktionen mit einem geeigneten Zahlungsterminal des Händlers
  • NFC, QR-Code oder Bluetooth-basierte Zahlungsvorgänge

Bei diesen Zahlen überrascht es, dass noch immer viele der Kassenkräfte irritiert sind, wenn für das Bezahlen beispielsweise ein Smartphone eingesetzt wird. Zwar wird man häufig in angenehme Gespräche verwickelt, doch das es auch anders geht, zeigt sich unter anderem bei Drogerie Müller. Hier wurde bereits mehrfach von einem stellenweise frechen Verhalten der Kassenkraft berichtet. Als eine Freundin bei Drogerie Müller mit dem iPhone bezahlen wollte, wurde sie barsch angefahren, sie möge doch endlich ihre Karte ins Terminal stecken. Zuvor wurde beim Versuch, ihr iPhone an das Kartenterminal zu halten, dieses weggezogen. Am Ende hat die Kassiererin energisch auf das Vorlegen eines Personalausweises sowie auf eine Unterschrift auf dem Kassenbon bestanden. In einem Nachbarforum war ebenfalls von einem vorwurfsvollen und arroganten Ton die Rede, als der Kunde sein iPhone an das Terminal gehalten hat. In einem weiteren Fall berichtet ein Käufer auf Facebook, dass ihm seine Karte aus der Hand gerissen wurde, als er diese an das Terminal halten und nicht stecken wollte. Der entscheidende Vorteil beim kontaktlosen Bezahlen, nämliche eine schnelle und bequeme Abwicklung zu erreichen, wurde hier völlig verfehlt.

Manche Führungskräfte am POS müssen sich demnach fragen lassen, ob die Kassenkräfte ausreichend über die unterschiedlichen Möglichkeiten beim kontaktlosen Bezahlen aufgeklärt und geschult sind.

Habt ihr bereits ähnliche Erfahrung gemacht? Dann hinterlasst ein Kommentar.

Quellennachweis
Mobile POS Payments

Weiterführender Link:
Bezahlen per Handy: Mobile Payment mit NFC

Apple Pay Akzeptanzübersicht – 2.500 Einträge

Am 21. April 2018 konnte, Dank eurer Unterstützung, der 2.500ste Eintrag in der Akzeptanzübersicht erfasst werden. Die Datenbank soll sich weiterhin von anderen Übersichten abheben, indem nur die Filialen aufgeführt sind, bei denen Apple Pay bereits zum Einsatz kam. Demnach basiert die Übersicht auf „echten“ Einkäufen unserer Blogbesucher/innen.

Bei dem 2.500sten Eintrag handelt es sich um die dm Drogerie, AG-Weser-Straße 3, 28237 Bremen.

Auf Basis der hinterlegten Daten habe ich erneut eine Auswertung zum Einsatz von Apple Pay erstellt:

  • Beim Einsatz von Apple Pay war der Bezahlvorgang 2.351mal (94,04%) erfolgreich. 149mal (5,96%) scheiterte das Bezahlen mit Apple Pay
  • Am häufigsten wurde mit Apple Pay in Berlin bezahlt. Gefolgt von den Städten Köln, Bremen, Hamburg und Stuttgart
  • 1.560mal lag der Kaufbetrag unter 25 Euro, 917mal über 25 Euro. In 23 Fällen wurde keine Angabe über die Einkaufssumme gemacht.
  • Mit 1.058 Meldungen kam Apple Pay am häufigsten in der Lebensmittelbranche zum Einsatz. Am zweithäufigsten wurde Apple Pay beim Bezahlen in der Gastronomie eingesetzt. Auf dem dritten Rang folgte der Einsatz von Apple Pay bei Kraftstoff.
  • Zu den Top 10 Filialunternehmen zählen:
    • Rewe (231 Filialen)
    • Aldi Süd & Nord (177 Filialen)
    • Edeka (154 Filialen)
    • Lidl (133 Filialen)
    • McDonalds (110 Filialen)
    • dm Drogerie (103 Filialen)
    • Netto Marken-Discount (86 Filialen)
    • Rossmann Drogeriemarkt (80 Filialen)
    • Kaufland (65 Filialen)
    • Aral Tankstelle (63 Standorte)

Die Akzeptanzübersicht ging am 16. Februar 2017 an den Start. Seither sind 430 Tage verstrichen. Demnach wurden im Schnitt täglich 5,8 Verkaufsstellen gemeldet.

Apple Pay :: Kleine Beträge ganz groß

Das Bezahlen mit Apple Pay geht schnell, ist bequem und zudem sicher. Auch kann im Regelfall die PIN-Eingabe entfallen [1].

Doch insbesondere beim Bezahlen an Automaten oder beim Begleichen kleinerer Beträge im lokalen Handel, ist Apple Pay eine echte Bereicherung. Wer kennt nicht die Situation, in der man beispielsweise an einem Parkautomaten steht und das Münzgeld nicht ausreicht. Ebenso an Süßwaren- oder Getränkeautomaten kann Apple Pay sehr nützlich sein. Auch auf Rastplätzen mit Toilettenanlagen von Sanifair ist das Bezahlen mit Apple Pay eine komfortable Sache. Das Suchen in der Geldbörse nach passendem Kleingeld oder das vorherige Wechseln von Geldscheinen kann in diesen Fällen entfallen.

Zwar findet das kontaktlose Bezahlen bei den großen Filialketten eine fast flächendeckende Akzeptanz, doch würde ich mir ebenso oft an den Automaten oder in Geschäften mit den üblichen kleinen Zahlbeträgen, die Möglichkeit der Kartenzahlung wünschen.

Doch es geht auch anders: Bei den Parkhausbetreibern sind es unter anderem Apcoa und Q-Park, bei denen das kontaktloses Bezahlen bereits möglich ist. Bei den Bäckereien haben die „Brezelbäckerei Ditsch“ oder „Junge – Die Bäckerei“ die Vorteile für das bargeldlose Bezahlen erkannt [2]. Am Hamburger Goldbekplatz hat das Café „Public Coffee Roasters“ das Bargeld völlig abgeschafft. Hier lässt sich ausschließlich mit Karte bezahlen [3].

Wie ist das bei euch? Hat Apple Pay in allen Belangen die gleiche Bedeutung oder gibt es Situationen, in denen ihr das Bezahlen mit Apple Pay besonders zu schätzen wisst?

In der Seitenleiste habe ich hierzu eine neue Umfrage eingestellt. Über eine rege Teilnahme würde ich mich freuen.

Weiterführende Links:

1. Apple Pay und die PIN-Abfrage

2. Bezahlen mit Apple Pay :: Vorteile für beide Seiten

3. Bar zahlen? Nein, Danke!