Wirecard bringt boon mit Apple Pay nach Österreich

Boon in ÖsterreichWirecard ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon.

Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen.


Quelle: Presseartikel von Wirecard (Auszug)
Bild: Wirecard

Apple Pay in Deutschland – viele Profiteure

Nachdem Apple Pay am 11. Dezember in Deutschland gestartet ist, zieht die Süddeutsche Zeitung ein erstes Resümee. Demnach war der Start von Apple Pay hierzulande ein voller Erfolg. Doch von der großen Nachfrage hat nicht nur Apple profitiert. Auch die Banken und Kreditkartenunternehmen sind Nutznießer von Apple’s mobilen Bezahldienst. Die Nutzerinnen und Nutzer werden ohnehin das kontaktlose Bezahlen mit der Apple Watch oder dem iPhone in kürzester Zeit zu schätzen wissen.

Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel berichtet, dürfen die teilnehmenden Banken keine exakten Zahlen nennen. Das wird den Banken im Kooperationsvertrag mit Apple untersagt. Dennoch lässt sich über die bekannt gegebenen Zahlen ableiten, dass Apple Pay in Deutschland äußerst erfolgreich gestartet ist.

Laut der SZ zählte die Direktbank comdirect bereits am ersten Tag, Registrierungen im fünfstelligen Bereich. Mittlerweile steuern die registrierten Geräte auf einen sechsstelligen Bereich zu. Auch die Direktbank N26 mit Sitz in Berlin, durfte sich über einen deutlichen Anstieg von Neukunden freuen. Bei Wirecard (Herausgeber der Bezahl-App boon.) ist die Nutzerzahl in den ersten Stunden um 20% gestiegen. Bei der Deutschen Bank ist der Kreditkartenbestand seit dem Start um 7% angewachsen, so die Süddeutsche Zeitung.

Doch die überregionale Tageszeitung mit Sitz in München liefert noch weitere interessante Daten. So sind laut Wirecard etwa 90 Prozent der Kunden männlich. Apple Pay wird am häufigsten zum Bezahlen im Supermarkt, in Fast-Food Restaurants sowie an Tankstellen eingesetzt. Wie die SZ weiter berichtet, lag bei comdirect der durchschnittliche Monatsbetrag eines Apple Pay Nutzers im Dezember bei 225 Euro. Mit einer normalen Visa Karte waren es bisher nur 96 Euro. Demnach kaufen Kunden mit Apple Pay mehr ein. Bei Boon ist der Warenkorbwert seit der Einführung um 12,5% angestiegen.
 

Verwandte Artikel:
Apple Pay – kleine Beträge ganz groß

Quellennachweis:
Burger und Benzin mit der Uhr bezahlen | sueddeutsche.de | Aufruf: 15. Jan. 2019

boon. im deutschen App Store verfügbar

boon. App im deutschen App StoreZeitgleich mit der Einführung von Apple Pay in Deutschland, steht auch die App boon. im deutschen App Store zur Verfügung. Bei der boon.-Card handelt es sich um eine virtuelle Prepaid Karte mit Mastercard Branding.

Boon. lässt sich unabhängig vom eigenen Geldinstitut für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen. Nach Hinzufügen der boon.-Card in die Apple Wallet-App, lässt sich überall dort mit Apple Pay bezahlen, wo das kontaktlose Bezahlen mit einer Kreditkarte von Mastercard akzeptiert wird. Guthaben kann per Überweisung oder Kreditkarte nachladen. Auch das automatische Aufladen ist möglich.

Wer die boon.-App bereits aus einem ausländischen App Store auf seinem iPhone installiert hat, muss nichts weiter tun. Die Version aus dem deutschen App Store ist mit den anderen Länderversionen identisch.

Die App steht kostenlos im App Store von Apple zur Verfügung.

Nach der Einrichtung ist aufgrund höheren Limits ein Upgrade von boon.-Basic auf den boon.-PLUS Account empfehlenswert. Für das Upgrade ist allerdings eine vorherige Legitimationsprüfung erforderlich. Die Gebühren und Limits zur Nutzung von boon. lassen sich HIER einsehen.

boon. Account kündigen

boon. Account kündigenAus aktuellem Anlass möchte ich diesen Blogbeitrag noch einmal nach vorne holen (die ursprüngliche Fassung stammt vom 11. September 2018).

Apple Pay kommt nach Deutschland und die ersten Banken haben ihre Teilnahme bestätigt. Das könnte einen Teil der heutigen Nutzer/Innen der Mobile-Payment-App boon. dazu bewegen, den bestehenden Account zu kündigen.

Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass dieser Beitrag kein Aufruf dazu sein soll, den bestehenden boon.-Account mit Einführung von Apple Pay zu kündigen. Bei mir hat boon. in den vergangenen 2 Jahren immer zuverlässig funktioniert. Auch das Supportteam war stets freundlich und hilfsbereit! Was mich betrifft, so werde ich nach dem Rollout von Apple Pay in Deutschland, den boon. Account bis auf Weiteres aufrechterhalten.

Wer zur Einführung von Apple Pay allerdings die Karte einer anderen teilnehmenden Bank einsetzen möchte, wird sich unter Umständen die Frage stellen, wie sich der bestehenden boon. Account kündigen lässt. Immerhin fallen hier monatliche Gebühren in Höhe von 1,49 Euro an*, die sich für diesen Fall einsparen lassen.

Was gilt es für die Kündigung zu beachten?

Die Auflösung des bestehenden boon. Accounts lässt sich relativ einfach durchführen:

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das kann per eMail, dem Kontaktformular oder auf postalischem Wege erfolgen.

Soll die Kündigung über eine eMail ausgesprochen werden, so ist diese an kontakt@boonpayment.com zu richten.

In der Mail informiert man das Supportteam darüber, dass der Account aufgelöst und vorhandenes Guthaben (soweit vorhanden) zurücküberwiesen werden soll.

Außerdem muss die Mobilfunknummer sowie die Antwort der Sicherheitsfrage, welche beim Anlegen des Accounts festgelegt wurde, angegeben werden. Zugleich sollte man um eine Bestätigung der Kündigung bitten.

Hat man die festgelegte Sicherheitsfrage zwischenzeitlich vergessen, so lässt sich diese wie folgt anzeigen:

  • Logge dich in der boon.-App über das +-Symbol / Einstellungen aus
  • Klicke nun auf „Passwort vergessen“
  • Nun bekommst du die Sicherheitsfrage angezeigt
  • In Folge lässt sich der Vorgang über den Pfeil in der linken oberen Ecke abbrechen

Wer darüber hinaus Fragen zur Kündigung hat, kann sich unter +49 30 300 110 200 telefonisch an den deutschsprachigen Support wenden.

Hinweis: Ich habe diesen Artikel aktualisiert. Ursprünglich wurde der Beitrag bereits am 11. September 2018 verfasst. Die in den Kommentaren hinterlegten Hinweise, Weblinks etc. müssen deshalb nicht mehr zwingend dem aktuellem Stand zum Rollout von Apple Pay entsprechen.

*Die ersten 3 Monate sind kostenlos. Für Nutzer, die sich vor dem 31.05.2018 registriert haben, sind die ersten 12 Monate kostenlos.

Peer-2-Peer-Funktion jetzt für alle boon-Nutzer verfügbar

boon von Wirecard bietet jetzt auch Überweisungen zwischen Nutzern an. Ab heute im Laufe des Tages steht allen iOS-boon-Nutzern die Peer-2-Peer-Funktion (P2P) zur Verfügung, sodass sich alle Nutzer Beträge in Echtzeit zusenden können.

Aktuelle Trends zeigen, dass neben dem Bezahlen an der Kasse der direkte Geldtransfer zwischen Familie, Freunden und Bekannten immer beliebter wird. Laut Statista-Prognose wird im Jahr 2022 europaweit ein P2P-Transaktionsvolumen von rund 60 Millionen Euro erwartet – dies entspricht einem jährlichen Wachstum von 20,1 Prozent. Auch die Nutzeranzahl steigt stetig an und soll in Europa im Jahr 2022 rund 75,4 Millionen betragen.

Quelle: Wirecard

Update: Soeben wurde boon. für iOS in der Version 1.15 freigegeben. Somit steht der direkte Geldtransfer (P2P) zwischen Familie, Freunden und Bekannte ab sofort zur Verfügung. Ebenso wurde die fehlerhafte Gebührenanzeige beim automatischen Aufladen über Kreditkarte behoben.

Boon – neue Gebührenstruktur

Heute wurde ich via Twitter darüber informiert, dass Boonpayment eine neue Gebührenstruktur eingeführt hat.

Ab dem 13. Januar 2018 wird das Aufladen für alle Nutzer kostenfrei sein. Egal ob sie – wie bisher – per Banküberweisung oder – nun kostenfrei – mit der Kreditkarte aufladen. Die bisherige Gebühr in Höhe von 1% für das Aufladen per Kreditkarte entfällt somit.

Zum anderen wurden für alle Nutzer die monatlichen Grundgebühren von bislang 99 Cent auf 1,49 Euro angehoben. Für alle diejenigen, die bis zum 01. Februar 2018 ein neues Boon Konto einrichten, entfallen die Grundgebühren für 12 Monate. Bei einer Neuregistrierung ab dem 01. Februar 2018, sind nur noch die ersten 3 Monate kostenfrei. Wer bisher ausschließlich per kostenloser Banküberweisung aufgeladen hat, wird nun pro Jahr etwas mehr bezahlen müssen, als früher. Die Kreditkartenauflader könnten unter Umständen jetzt etwas günstiger davonkommen.

Es ist anzunehmen, dass die geänderte Gebührenstruktur mit der neuen EU Regelung zusammenhängt, die ab dem 13. Januar 2018 in Kraft tritt. Demnach dürfen für die Verbraucher künftig keine gesonderten Kartengebühren mehr anfallen.

Update: Startet man in der Boon-App die Überweisungsform „Kreditkarte“ oder „Automatisches Aufladen mit Kreditkarte“, werden noch vereinzelt Gebühren in Höhe von 1% angezeigt. Wie boonpayment zwischenzeitlich in einer eMail bekanntgegeben hat, wird es Ende Januar 2018 ein Update der App geben, in welcher die Gebührenänderungen korrekt einfließen.

Wirecard informiert über neue Funktionen

Die Benutzerinnen und Benutzer der boon.-App, sollten in den vergangenen Tagen zwei Mails von der Wirecard AG erhalten haben. Inhaltlich waren die Mails in französischer Sprache gehalten, so dass es vereinzelt zu Fragen kam.

In der ersten Mail kündigte die Wirecard neue Funktionen an, welche bald zur Verfügung stehen werden. Genauer gesagt handelt es sich um zwei Erweiterungen.

1.) Virtuelle Karte:
Künftig wird man die virtuelle Karte auch zum Bezahlen in Onlineshops verwenden können. Für iOS Geräte wird diese Erweiterung neben Frankreich auch in den Ländern Großbritannien, Spanien, Italien, Schweiz und Irland zur Verfügung stehen.

2.) Boon Money Transfers:
Als weitere Mehrwertleistung wird es zukünftig eine Peer-2-Peer Überweisung geben. Hierbei handelt es sich um einen Dienst, ähnlich wie er in Kürze von Apple unter dem Namen Apple Pay Cash angeboten wird.

Ebenso wird in der Mail auf die neuen Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien hingewiesen, die H I E R nachzulesen sind.

In der zweiten Mail entschuldigte sich die Wirecard AG lediglich dafür, dass Frankreich in der ersten Mail nicht aufgeführt war. Man korrigierte das Missverständnis, indem klargestellt wurde, dass die virtuelle Karte auch den französischen Kunden zur Verfügung stehen wird.

Verwandte Artikel:

Wirecard erweitert boon

Wirecard erweitert boon

Der Finanzdienstleister Wirecard gab in seiner heutigen Pressemitteilung bekannt, dass die Mobile-Payment-Lösung boon in Kürze um zwei innovative Dienste erweitert wird. Hierbei handelt es sich einerseits um den sogenannten Mikrokredit in Echtzeit, zum anderen um eine Peer-2-Peer Überweisung, ähnlich wie sie in Kürze Apple unter dem Namen Apple Pay Cash anbieten wird. Die neuen Mehrwertleistungen werden zunächst in Spanien an den Start gehen und anschließend in weiteren Ländern ausgerollt.

Boon dürfte den meisten Blog Leserinnen und Lesern bereits bekannt sein. Die App kommt bei der überwiegenden Anzahl der Apple Pay Nutzer in Deutschland bereits zum Einsatz.

Hier die Pressemitteilung der Wirecard AG, vom 02. Oktober 2017:

Der Spezialist für digitale Finanztechnologien, Wirecard, wird die eigene Mobile Payment App boon um innovative Features erweitern: Ab November dieses Jahres können boon Nutzer Mikrokredite in Echtzeit erhalten. Zudem haben alle boon iOS User die Möglichkeit, die virtuelle Kreditkarte, auf der die Anwendung basiert, zum Bezahlen in Onlineshops zu verwenden. Als weitere Mehrwertleistung wird auch die Funktion Peer-2-Peer-Überweisung verfügbar sein.

Aus der bislang reinen Bezahl-App wird somit eine mobile Anwendung, die verschiedene Payment- und Banking-Optionen vereint. So kann in Zukunft etwa ein innovatives und intelligentes Scoring-Verfahren die Kreditwürdigkeit eines Nutzers in Sekundenschnelle prüfen, um Usern unverzüglich einen flexiblen Überziehungsrahmen zur Verfügung zu stellen. Damit wird sichergestellt, dass die Nutzer jederzeit mit ihrer boon App bezahlen können, da der genehmigte Kreditbetrag direkt auf dem boon Prepaid-Account gutgeschrieben wird. Die Mehrwertleistung wird ab November zunächst in Spanien angeboten und danach in allen weiteren Ländern, in denen boon verfügbar ist, ausgerollt.

Außerdem können alle boon iOS Nutzer dann auch die Funktion Online-Bezahlung bequem in der App an- und ausschalten. Nach dem Anschalten ist die Kreditkarte direkt einsatzbereit: Die Kreditkartenummer wird in der App kopiert und kann im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone eingefügt werden. Zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung der digitalen Mastercard nicht an. Diese Funktion ist bereits für Android Nutzer möglich.

Auch Peer-2-Peer-Überweisunge werden ab Anfang kommenden Jahres für alle boon Nutzer zur Verfügung stehen, sodass sich boon User Beträge in Echtzeit zusenden können.

Quelle: Wirecard

boon via Apple Pay jetzt auch in Spanien

Seit heute bietet der Finanzdienstleister Wirecard seine Mobile Payment Lösung Boon auch in Spanien an. Boon steht somit in 6 europäischen Ländern zur Verfügung. Neben Spanien steht die App auch im App Store von Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Irland und Italien zum Download bereit. Wie sich Apple Pay über Boon auch hierzulande und demnach noch vor einer offiziellen Einführung nutzen lässt, wird H I E R ausführlich beschrieben.

Apple Pay: Kreditkarten im Vergleich

Zur Einführung von Apple Pay in Deutschland gibt es weiterhin kein offizielles Statement. Dennoch kann man wohl davon ausgehen, dass es eher eine Frage des wann als des ob ist. Ebenso wenig weiß man, welche Banken am Start sein werden, wenn Apple Pay hierzulande eingeführt wird. Dennoch werden immer mal wieder Namen im Internet gehandelt. Nachfolgend soll ein Vergleich der Kreditkartenangebote dieser Bankinstitute angestellt werden. Alle weiteren Leistungen und Gebühren, beispielsweise die eines inkludierten Girokontos, finden bei dem Vergleich keine Berücksichtigung.

Folgende Überlegungen waren ausschlaggebend, die sieben nachfolgenden Kartenangebote in den Vergleich mit einzubeziehen: Die Kreditkarten der Finanzinstitute Santander, American Express oder boon. by Wirecard werden schon heute in teilnehmenden Ländern unterstützt. Die DKB wiederum, hat erst jüngst auf der Fachtagung ProfitCard in Berlin eine Grafik präsentiert, auf der eine DKB-Kreditkarte in der Wallet-App des iPhones und der Apple Watch zu erkennen war. N26 findet deshalb Beachtung, da diese Bank in Bezug auf Apple Pay von Anfang an immer wieder als heißer Kandidat gehandelt wird. Last but not least schaffte es die blaue Standardkarte der Deutschen Bank in die Übersicht. Mit einer hauseigene Bezahllösung für das Android Betriebssystem, kam die Deutsche Bank erst vor wenigen Tagen Apple zuvor. Mit der Tokenization ist zudem eine wichtige technische Voraussetzung geschaffen, um Apple Pay zu unterstützen.

DKB-Visa-Card

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Visa
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Ja
  • Belastung/Einzahlungen per: DKB Girokonto/SEPA
  • Pluspunkte:
    • Überweisung und Rücküberweisung kostenfrei
    • Guthabenverzinsung auf Kartenguthaben
  • Minuspunkte:
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 1,75%
    • Last- und Gutschrift der KK nur über DKB Girokonto möglich

Santander Sunny Card

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Mastercard
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Ja
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Belastung/Einzahlungen per: Lastschrift/SEPA
  • Pluspunkte:
    • 5% Erstattung auf Reisebuchungen
  • Minuspunkte:
    • Ratenzahlung (10,90 % effekt. Jahreszins)
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 1,75%

Santander 1plus

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Visa
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Ja
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Belastung/Einzahlungen per: Lastschrift/SEPA
  • Pluspunkte:
    • 1% Tankrabatt weltweit
    • 5% Erstattung auf Reisebuchungen
  • Minuspunkte:
    • Ratenzahlung (13,98 % effekt. Jahreszins)

boon. by Wirecard

  • Kartentyp: Virtuelle Prepaid Karte
  • Kartensystem: Mastercard
  • Jährliche Kartengebühr: 11,88 EUR
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Einzahlungen per: SEPA und Kreditkarte
  • Pluspunkte:
    • Erstes Jahr gebührenfrei
    • Automatische Aufladung möglich
    • Einfache Einrichtung und Verwaltung per App
  • Minuspunkte:
    • Guthaben muss aufgeladen werden
    • Aufladen über Kreditkarte gebührenpflichtig (1%)
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 1,25%
    • Limits beim Aufladen und bei Transaktionen
  • Bemerkung: boon. für iOS steht im dt. Appstore noch nicht zur Verfügung

N26

  • Kartentyp: Debitkarte
  • Kartensystem: Mastercard
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Ja
  • Einzahlungen per: Bar, SEPA und Kreditkarte
  • Pluspunkte:
    • Kein Auslandseinsatzentgelt
    • Einfache Einrichtung und Verwaltung per App
  • Minuspunkte:
    • Bareinzahlung (Cash26) mind. 50 EUR
    • mtl. Bareinzahlungen größer 100 EUR gebührenpflichtig (1,5%)

American Express – Payback Karte

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Amex
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Belastung/Einzahlungen per: Lastschrift/SEPA
  • Minuspunkte:
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 2%

Deutsche Bank Standard (Blau)

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Mastercard
  • Jährliche Kartengebühr: 39 EUR
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Belastung/Einzahlungen per: Lastschrift/SEPA
  • Pluspunkte:
    • Warenschutz bis 550 Euro je Schadensfall, 50 Euro Selbstbehalt
  • Minuspunkte:
    • Vergleichsweise hohe Kartengebühr
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 1,75 %, mind. 1,50 EUR

Hinweis: Es wurde jeweils die Kreditkarte mit der geringsten Jahresgebühr aus dem Kartenangebot der hier aufgeführten Finanzinstitute herausgesucht. Aktuelle Preis- und Leistungsinformationen sowie weitere Kreditkartenangebote findet man auf der Internetpräsenz der entsprechenden Bankinstitute. Alle hier gemachten Angaben sind ohne Gewähr.