boon. schafft die monatliche Gebühr ab

„Die schönsten Dinge im Leben sind kostenlos. boon. jetzt auch! So sparst du dir monatlich die 1,49€/CHF/£, die es bisher nach der 3-monatigen Probezeit noch gab.“

Das kündigte boon. by Wirecard heute auf seiner Internetpräsenz beboon an. Bereits Anfang April wurde das Entgelt für den Auslandseinsatz gestrichen.

Neben dem kontaktlosen Bezahlen mit dem iPhone oder der Apple Watch, ist auch das Senden von Geld in Echtzeit an andere boon.PLUS Nutzer möglich. Darüber hinaus profitiert man regelmäßig von Cashback Aktionen. Das „Betanken“ der virtuellen boon. Prepaid Mastercard ist via Debit-, Kreditkarte oder per Banküberweisung möglich.

Die virtuelle Karte lässt sich unmittelbar aus der boon.-App heraus beantragen und einrichten. Für das boon. Plus Konto ist allerdings ein Identitäts- und Adressnachweis erforderlich. Nach der Freischaltung profitiert man mit dem PLUS Konto von deutlich höheren Limits.

Soweit die eigene Hausbank Apple Pay noch nicht unterstützt oder man eine weitere Bezahlkarte (beispielsweise für den Einsatz ausserhalb des EWR) zur Wallet hinzufügen möchte, ist die boon.-Card sicher eine interessante Lösung.

In Anlehnung an diesen Beitrag, wurde auf der rechten Seitenleiste eine Umfrage gestartet.

Weiterführende Links:

Bildnachweis (Grafik im Beitrag):

Offizielle Seite

Allianz startet Bezahl-App Pay&Protect mit Apple Pay

Mit Pay&Protect bringt die Allianz Deutschland eine neue Mobile-Payment-App mit Apple Pay Unterstützung auf den Markt. Hinter der App steht eine digitale Visa Karte. Allianz kooperiert hierbei mit der Wirecard AG. Pay&Protect wird in den Produktvarianten Light und Premium angeboten. Die Beantragung der Karte erfolgt unmittelbar aus der Allianz Pay&Protect App heraus und soll nach wenigen Minuten abgeschlossen sein. Das Mindestalter für die Beantragung der Karte beträgt 18 Jahre.

Die Light Variante wird kostenlos zur Verfügung gestellt, allerdings mit starken Einschränkungen. Für die Premium Version fallen 1,25 € je Monat an. Bei einem Transaktionsvolumen von mehr als 5.000 € im Jahr entfallen diese Gebühren für die nächsten 12 Monate.

Allianz Pay&Protect Light:

  • Nur für den Einsatz in Geschäften innerhalb Deutschlands verwendbar
  • Guthaben aufladbar per Überweisung oder Kreditkarte. Beim Aufladen über eine Kreditkarte fallen 0,50 € je Überweisung an.
  • Transaktionshistorie mit Ausgabenanalyse
  • Das Zahlungslimit liegt bei 100 € pro Monat
  • Keine Identifizierung erforderlich

Allianz Pay&Protect Premium:

  • Echte Kreditkarte (Charge-Kreditkarte)
  • Mit einem bestehenden Girokonto verbinden (es ist kein neues Konto erforderlich)
  • Bis zu 3.000 € monatliches Limit (je nach Kreditwürdigkeit)
  • Weltweit einsetzbar
  • Transaktionshistorie mit Ausgabenanalyse
  • Allianz Banking- und Online-Käuferschutz
  • Videoidentifizierung

Aufgrund der Einschränkungen bei der Light Variante, dürfte diese Version nur für Nutzer/Innen interessant sein, die das mobile Bezahlen testen möchten. Ein Upgrade auf die Premium Version ist jederzeit möglich.

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Einsatz vom iPhone und der Apple Watch in China’s ÖPNV

Ein Gastbeitrag von Kevin Schmiechen

In diesem Gastbeitrag möchte ich über meine Erfahrung mit iPhone und Apple Watch als Zahlungsmittel im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Peking und Shanghai berichten.
Doch bevor es losgeht, will ich noch ein paar Worte zur aktuellen Situation von Apple Pay im chinesischen Einzelhandel loswerden. China hat in den letzten Jahren die Entwicklung vom Bargeld zum Mobile-App Payment fast ohne Umwege über Plastikgeld wie Kreditkarten geschafft. Genauso wie WeChat der Quasi-Standardmessenger ist, sind WeChat Pay und AliPay die Duopolisten für mobiles Bezahlen. Meiner Erfahrung nach wird ein chinesisches Bankkonto für die Registrierung bei beiden Anbietern benötigt, womit die Nutzung für die meisten Nicht-Chinesen leider nicht in Frage kommt. Abseits von touristischen Hot-Spots, Hotels und großen Einkaufszentren fällt man somit auf Bargeld zurück. Selbst bei einem McDonalds Selfservice Terminal in einer Shanghaier Filiale erhielt ich nur eine Fehlermeldung, als ich mit Apple Pay bezahlen wollte, obwohl Apple Pay explizit als Zahlungsmethode ausgewählt werden konnte.

Im ÖPNV in den beiden Städten sieht die Situation zum Glück deutlich besser aus. Es macht richtig Spaß bei aktiviertem Express-ÖPNV einfach nur das iPhone oder die Watch an das Lesegerät zu halten (ohne TouchID oder FaceID) und durch die Schranke zu gehen, während andere am Fahrkartenautomaten stehen um sich natürlich mit Bargeld eine Einzelfahrkarte zu kaufen. Das NFC-Modul funktioniert sogar noch für eine gewisse Zeit, wenn sich das iPhone schon mangels Stroms ausgeschaltet hat.

Kleine Notiz am Rande:
Ich hatte eine chinesische SIM-Karte und somit die ganze Zeit Internet. Für die Einrichtung der Karte wird Internet benötigt, für die Benutzung wohl eher nicht.

Die Einrichtung ist leider mit einigen Stolpersteinen versehen. So kann man nicht direkt über die Kreditkarte im Wallet bezahlen, sondern muss sich zuerst eine Metro-Card für die jeweilige Stadt im Wallet einrichten.

Dies ist auch direkt im Wallet möglich, sobald man sich im Land aufhält, doch China wäre nicht China, wenn es problemlos für Ausländer funktionieren würde. Für die Einrichtung muss nämlich eine China UnionPay Karte im Wallet hinterlegt sein. Zum Glück gibt es aber einen Work-Around. Man kann eine bestehende physische Metro-Card nutzen, um eine Karte im Wallet einzurichten und das Guthaben zu übertragen. Dazu wählt man im Einrichtungsdialog den entsprechenden Eintrag aus und hält den oberen Bereich des iPhones für mehrere Sekunden an die Karte, damit die Daten per NFC ausgelesen werden können. Vom übertragenen Guthaben werden noch 20 RMB als Pfand für die virtuelle Karte abgezogen. Aufgrund von Sprachproblemen konnte ich nicht klären, wie man das Pfand für die virtuelle Karte zurückbekommt. Normalerweise verwendet man eine App für die Verwaltung der Karte. Diese ist jedoch nur auf chinesisch verfügbar und trotz Übersetzungsapp war es mir mangels chinesischen Bankkontos bzw. Personalausweises nicht möglich mich zu registrieren. Apple Fans sollte der Spaß aber bestimmt die 2,60€ Pfand wert sein.

Die Schritte für die Einrichtung nochmal zusammengefasst:

  • Am Schalter eine Metro-Card mit ausreichend Guthaben besorgen (Kostet 20 RMB Pfand für die physische Karte + gewünschtes Guthaben + 20 RMB Pfand für die Karte im Wallet berücksichtigen)
  • Einrichtungsdialog direkt im Wallet oder im Wallet-Bereich der Watch App starten und Guthaben übertragen
  • Physische Karte wieder abgeben und Pfand zurückbekommen
  • Digitale Karte für Fahrten verwenden und Spaß haben

Das Aufladen von weiterem Guthaben ist leider auch nicht so einfach. Eigentlich kann man im Wallet die Karte komfortabel aufladen, doch dafür braucht man wieder eine China UnionPay Karte. In Peking habe ich nur Automaten für Einzelfahrkarten gefunden. Das Guthaben lässt sich aber an den Service Points in jeder Station mit Bargeld aufladen. Dazu musste ich aber die Karte in den Dienstmodus versetzen, damit die Lesegeräte die Karte auf dem iPhone erkennen konnten.

iPhone im ÖPNV

Zusätzlich galt es die Mitarbeiter an den Service Points zu überzeugen, da diese erst nicht glaubten, dass es mit dem iPhone wirklich funktioniert. In Shanghai gibt es Automaten für die Metro-Card, aber nur die wenigsten akzeptieren Bargeld und dann auch nur 50 und 100 RMB Scheine.

iPhone im ÖPNV

Wenn man das Guthaben nur kurz aufstocken will ist das in den meisten Fällen allerdings viel zu viel. Als Workaround habe ich chinesische Passanten gebeten für mich mit ihrem WeChat Pay Account zu zahlen und ich habe ihnen dann das Bargeld gegeben. Aufgrund der Sprachprobleme war für die Kommunikation zwar der verstärkte Einsatz von Händen und Füßen notwendig, doch es hat immer funktioniert und ein wenig Abenteuer gehört doch auch zum Reisen dazu.
Wie oben beschrieben, muss man beim Eingang und Ausgang nur noch sein Device an das Lesegerät halten und schon kann es losgehen. Da es in beiden Städten keine Tageskarten gibt, muss man sich so auch keine Sorgen über Tarife machen. Übrigens, wenn man Internet hat funktioniert Apple Maps wunderbar für die Navigation. Alle Metro und Buslinien sind hinterlegt und es wird der gesamte Preis für eine Route angezeigt. Apple Maps warnt sogar davor, wenn das Guthaben auf der Karte im Wallet nicht ausreicht. So macht das Reisen Spaß und zeigt, wie weit wir in Deutschland noch hinten dran sind.

Übrigens:
Die Region musste ich an meinem iPhone nicht umstellen, doch die ÖPNV-Navigation und die Einrichtung der Metro-Karten waren erst möglich, als ich in China angekommen war.

Apple Pay ab sofort auch mit der Klarna Card

Klarna Card - Apple PayMit dem schwedischen Zahlungsanbieter Klarna Bank AB (publ) kam gestern ein weiterer Zahlungsdienstleister hinzu, deren Karte sich für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen lässt. Inhaber der Klarna Card können mit nur wenigen Klicks Apple Pay über die Apple Wallet App hinzufügen und so Zahlungen im stationären Handel und online tätigen. Die Klarna Card muss zuvor mit einem Konto bei einer deutschen Bank verknüpft werden.

Klarna Card – ein etwas anderer Ansatz:

Im Vergleich zu anderen Finanzdienstleistern schlägt Klarna einen etwas anderen Weg ein.

Nach dem Einkauf im Handel oder im Online-Shop stehen dem Käufer die Zahlungsoptionen „Sofort per Lastschriftverfahren“, „per Rechnung“ oder per „Ratenkauf“ zur Verfügung. Die gewünschte Zahlungsart lässt sich nach dem Einkauf über die hauseigene iOS App auswählen. Voraussetzung für den Einsatz der Klarna Card ist ein Mindestalter von 18 Jahren sowie eine angemessene Bonität.

Es gibt keinen festen Einkaufsrahmen für deine Klarna Card. Klarna ermittelt deine Verfügungsmöglichkeiten laufend unter Berücksichtigung aller deiner mit uns getätigten Zahlungen sowie deiner finanziellen Situation. Dabei kann Klarna eine Kreditprüfung durchführen.[1]

Einsetzen lässt sich die Karte überall dort, wo eine Visa Karte akzeptiert wird. Das Abheben von Bargeld ist mit der Klarna Card jedoch nicht möglich.

… du kannst mit der Karte kein Geld an Automaten beziehen, denn wir glauben an eine bargeldlose Zukunft. Cash is not king![1]

Für die Kreditkarte fallen keine jährlichen Gebühren an. Auch die Nutzung im Ausland ist gebührenfrei. Dafür entstehen beim Ratenkauf erhebliche Zinsen. Der Zinssatz liegt aktuell bei 11,95% p. a.. Zudem fällt ein fixer Zins von 0,45€ pro Monat an.

Weiterführende Links:

Quelle:

1. Klarna

Bildnachweis (Grafik im Beitrag):

Klarna Presse

boon. Cashback Aktion – Yay! #junewithboon

Eine weitere Cashback Aktion aus dem Hause Wirecard ist angelaufen. Wer bis zum 24. Juni 2019, Zahlungen von über 30 EUR über die boon. Card tätigt, erhält 5% Cashback pro Einkauf zurück (max. 2,50 € pro Zahlung). Die Aktion ist 3x einlösbar.

Es handelt sich hierbei um die dritte Cashback Aktion von boon by Wirecard in diesem Jahr. Ähnliche Aktionen fanden bereits in den vergangenen Jahren statt.

Revolut unterstützt Apple Pay in Deutschland

Revolut MastercardSchon vor wenigen Tagen berichteten deutsche NutzerInnen einer Prepaid Karte aus dem Hause Revolut, dass sich deren Visa und Mastercard mit Apple Pay einsetzen lässt. Doch nicht bei allen wollte das Hinterlegen der virtuellen oder psychische Karte zur Apple Wallet funktionieren. Insbesondere das Einbinden der Mastercard scheiterte in vielen Fällen. Ursache war eine inkompatible BIN (Bank Identification Number) der Karte. Revolut scheint aktuell an dieser Thematik zu arbeiten und so funktioniert das Einbinden der Karte bei immer mehr Anwendern. Auch die optional erhältliche Maestro Karte lässt sich in einigen Fällen bereits für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen. Offiziell bestätigt wurde die Apple Pay Unterstützung bislang weder durch Apple noch von Revolut. Auf der Apple Pay Produktseite ist nach wie vor „In 2019“ die Rede. Es ist demnach davon auszugehen, dass man sich aktuell noch in einer Testphase befindet.

Die Wahl zwischen der Ausgabe einer Visa oder Mastercard hat man als Kunde bei Revolut nicht. Auf der FAQ Seite ist zu lesen:

Dein Kartenschema wird je nach Standort zugewiesen und kann nicht ausgewählt werden.

Bei der im Jahre 2014 gegründete Firma Revolut Limited handelt es sich um ein Unternehmen mit Sitz in London, dass ähnlich wie N26 auf eine App basierende Lösung setzt. Seit Dezember 2018 verfügt Revolut über eine spezialisierte Banklizenz.

Weiterführende Links (auch zur Kostenstruktur):

Wirecard bringt boon mit Apple Pay nach Österreich

Boon in ÖsterreichWirecard ermöglicht österreichischen Kunden ab heute die Nutzung von Apple Pay mit seiner Payment-App boon.

Die Integration von Apple Pay ist ein weiterer Schritt innerhalb der Strategie von Wirecard, die Digitalisierung von Zahlungen konsequent voranzutreiben. Über die neueste, jetzt im österreichischen App Store verfügbare iOS-Version von boon können Nutzer ihr Konto mit jeder Mastercard oder Visa Kredit- und Debitkarte sowie per Banküberweisung aufladen.


Quelle: Presseartikel von Wirecard (Auszug)
Bild: Wirecard

Mit boon. Cashback in den Frühling

Mit boon. frisch in den Frühling! Unter diesem Motto macht boon. auf seine neue Cashback Aktion aufmerksam, die heute gestartet ist und bis zum 22. April 2019 läuft. Bei 3 Zahlungen von mindestens 25€, erhält man 5€ Cashback (nur einmalig gültig).

Hier handelt es sich bereits um die zweite Cashback Aktion von boon by Wirecard in diesem Jahr. Schon in der Vergangenheit gab es einige solcher Aktionen.

Zalando – rückwärtsgewandt

Als modernes Mode Unternehmen gestartet, zeigt sich der Internet-Versandhändler für Schuhe & Mode bei seinen Zahlungsmethoden derzeit wenig fortschrittlich. Nach einer 3-monatigen Testphase, hat man sich bei Zalando dazu entschlossen, die Zahlungsoption Apple Pay wieder aus der hauseigenen App zu streichen. Dies bestätigte jüngst der Moderiese auf eine Anfrage bei Twitter.

Hi, die Testphase von ApplePay ist bei uns beendet. Aktuell bieten wir ApplePay nicht mehr an. Wie das künftig aussieht, können wir leider noch nicht sagen.

Noch im Dezember 2018 teilte Kai-Uwe Mokros (Geschäftsführer der Zalando Payments GmbH) mit, dass die Bezahlung für jeden Kunden so komfortabel wie möglich sein soll.

Mit Apple Pay baut Zalando seine Bezahlmöglichkeiten weiter aus. Das Ziel: Die Zahlung soll für jeden Kunden so komfortabel wie möglich sein.

Ob die Entscheidung seitens Zalando endgültig ist, bleibt abzuwarten.

Eine kleine Auswahl an iOS Apps, über die mit Apple Pay bezahlt werden kann, findet man in der Rubrik „Apple Pay Locator

adidas App & Apple Pay – 20% Rabattaktion

Adidas Apple Pay 20% RabattaktionEine tolle Rabattaktion hat sich der Sportartikelhersteller adidas einfallen lassen. Wer bis einschließlich 6. März 2019 eine Bestellung über die adidas App auslöst, erhält beim Bezahlen mit Apple Pay auf seinen Einkauf 20% Rabatt. Die Rabattaktion unterliegt gewissen Einschränkungen. Um welche Einschränkungen es sich hierbei handelt, lässt sich in der App einsehen. Es wäre klasse, wenn es zukünftig auch von anderen Versandhändlern solche Rabattaktionen geben würde. Einige weitere Apps, die das Bezahlen mit Apple Pay unterstützen, findet man HIER.