Ja, ich will! Mit dem boon. Account umziehen

boon. Account umziehenIn einer Mail informierte boonpayment heute seine deutschen boon.-Nutzer/Innen über die Möglichkeit, mit nur einem Klick von der ausländischen Länderversion auf einen deutschen Benutzeraccount zu wechseln.

Wer demnach bereits die „ausländische“ boon-Card im Einsatz hat, kann über den Bestätigungsbutton „Ja, ich will“ den Umzug auf einen deutschen Account anmelden. Sobald die boon. App im deutschen App Store zur Verfügung steht, wird der Account innerhalb von 7 Tagen automatisch gewandelt.

Die App soll laut boonpayment schon bald im deutschen App Store zur Verfügung stehen.

Vorhandenes Guthaben wird automatisch übernommen. Sollte man sich derzeit noch in einem Testzeitraum befinden, wird dieser im deutschen Account fortgesetzt.

Nachdem man den Länderwechsel bestätigt hat, wird einem das folgende Bestätigungsfenster angezeigt.

boon. Account umziehen

Wie ich finde, hat boonpayment hier eine saubere Lösung geschaffen. Der Wandel kann so unkompliziert und schnell vonstatten gehen.

HalloWIN – 10% Cashback Aktion

HalloWIN boon. Cashback Aktionboon. by Wirecard hat heute eine neue Cashback Aktion gestartet. Die Aktion läuft unter dem Motto „HalloWIN, Süßes statt Saures zu Halloween!“.

Beim Bezahlen mit der boon. Card erhält man 10% Cashback. Der Einkaufswert muss bei mindestens 15€ liegen. Die Cashback Summe ist auf maximal 10€ begrenzt und nur 1x einlösbar. Die Aktion läuft 4 Tage.

Mit dem maximalen Cashback in Höhe von 10EUR, lässt sich die monatliche Grundgebühr für die boon.-Card gute 6 Monate abdecken.

boon. Account kündigen

boon. Account kündigenApple Pay kommt nach Deutschland und die ersten Banken haben zwischenzeitlich ihre Teilnahme bestätigt. Das könnte einen Teil der heutigen Nutzer/Innen der Mobile-Payment-App boon. dazu bewegen, den bestehenden Account zu kündigen.

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Beitrag kein Aufruf sein soll, den boon. Account mit Einführung von Apple Pay aufzulösen. Bei mir hat boon. in den vergangenen 20 Monaten immer zuverlässig funktioniert. Auch der Support war stets hilfsbereit und freundlich. Darüber hinaus waren die Cashback Aktionen ein netter Mehrwert. Demnach werde ich nach dem Rollout von Apple Pay in Deutschland den boon. Account vermutlich aufrechterhalten.

Wer zur Einführung von Apple Pay allerdings die Karte einer anderen teilnehmenden Bank einsetzen möchte, wird sich die Frage stellen, wie sich der bestehenden boon. Account kündigen lässt. Immerhin fallen monatliche Gebühren in Höhe von 1,49 Euro an*, die sich für diesen Fall einsparen lassen.

Was gilt es zu beachten?

Die Auflösung des bestehenden boon. Accounts lässt sich relativ einfach durchführen:

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das kann per eMail, dem Kontaktformular von boonpayment oder auf postalischem Wege erfolgen.

Soll die Kündigung über eine eMail eingeleitet werden, ist diese an kontakt@boonpayment.com zu richten.

In der Mail informiert man das Supportteam  darüber, dass der Account aufgelöst und vorhandenes Guthaben (soweit vorhanden) zurücküberwiesen werden soll.

Außerdem muss die Mobilfunknummer sowie die Antwort der Sicherheitsfrage, welche beim Anlegen des Accounts festgelegt wurde, angegeben werden. Zugleich sollte man um eine Bestätigung der Kündigung bitten.

Sollte man die festgelegte Sicherheitsfrage zwischenzeitlich vergessen haben, so kann man wie folgt vorgehen, um die Frage erneut angezeigt zu bekommen:

  • Logge dich aus der boon.-App über das +-Symbol / Einstellungen aus
  • Klicke nun auf „Passwort vergessen“
  • Nun bekommst du die Sicherheitsfrage angezeigt
  • In Folge lässt sich der Vorgang über den Pfeil in der linken oberen Ecke abbrechen

Wer darüber hinaus Fragen zur Kündigung hat, kann sich unter +49 30 300 110 200 telefonisch an den deutschsprachigen Support wenden.

*Die ersten 3 Monate sind kostenlos. Für Nutzer, die sich vor dem 31.05.2018 registriert haben, sind die ersten 12 Monate kostenlos.

Update – boon. 1.21.0

boon. 1.21boon 1.21.0 :: Mit der Version 1.21.0 steht seit heute ein weiteres Update für die Bezahl-App boon. zur Verfügung. Wie schon bei den vorangegangenen Updates, ist von den Entwicklern auch diesmal lediglich zu lesen:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wer iOS 11.3 oder neuer installiert hat, sollte das Update ohne weiteres Zutun im App Store angezeigt bekommen. Ich habe das Update heute unter iOS 12 Public Beta 9 installiert. Ein Wechsel der Apple-ID oder die Eingabe eines Passwortes war hierbei nicht erforderlich.

boon. „Bleib am Ball“ – 5 Euro Cashback

boon-Bleib-am-Ball-5-Euro-CashbackIn mehr oder weniger regelmäßigen Abständen startet Wirecard mit seiner Mobile-Payment-App boon. eine Cashback-Aktion. Aktuell läuft unter dem Motto „Bleib am Ball mit boon.!“ wieder eine solche Aktion.

Wer vom 20. bis zum 31 Juli 2018 dreimal kontaktlos mit boon. bezahlt (mind. 20 €/Einkauf), sichert sich 5 € Cashback.

Nach der „Valentinstag-Aktion“ im Februar ist das die zweite Cashback Aktion in diesem Jahr.

Digitaler Fortschritt in Deutschland ohne Apple Pay?

Digitaler Fortschritt ohne Apple PayMit Google Pay, Garmin Pay, Fidor Pay sowie der digitalen Girocard sind hierzulande gleich vier neue Mobile-Payment-Dienste am Start. Es überrascht positiv, wie sich plötzlich der Markt für mobiles Bezahlen in Deutschland öffnet. Auch entsteht der Eindruck, als müsse jetzt alles sehr schnell gehen. Googles Bezahldienst soll bereits am 26. Juni 2018 in Deutschland starten. Der Rollout für die digitale Girocard (Girocard Mobile) wurde für den Sommer 2018 angekündigt. Doch noch vor einem einheitlichen Start ist nun die Volksbank Mittelhessen vorgeprescht und bietet seinen Kunden vorab das Bezahlen mit der Girocard Mobile an.

Insbesondere bei der digitalen Girocard gibt es ein ernormes Kundenpotenzial. Immerhin handelt es sich hierzulande um das meist genutzte Debitkarten Zahlungssystem. Soweit die Kundenberater der teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Sparkassen überzeugen und ihre Kunden die Bedenken vor dem Bezahlen mit dem Smartphone nehmen können, sollte Deutschland mittelfristig der Durchbruch für das Mobile-Payment gelingen.

Bis auf die Wearables von Garmin, sind für die oben genannten Payment Dienste ein Smartphone mit NFC Unterstützung und installiertem Android Betriebssystem erforderlich. Das iPhone bzw. iOS wird von keinen der Dienste unterstützt.

Man darf gespannt sein, ob es den Anbietern mithilfe eines guten Produktmarketings gelingen wird, die Verbraucher mit ihren Mobile-Payment-Diensten ins Boot zu holen. An mangelnden Akzeptanzstellen sollte es nicht scheitern. Wie der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken berichtet, ist es bereits an ca. 600.000 Terminals möglich, kontaktlos zu bezahlen. Eine entsprechende Kundenakzeptanz vorausgesetzt, könnte somit 2019 der Durchbruch für das Bezahlen mit dem Smartphone oder der Smartwatch gelingen.

Doch wie steht es um Apple Pay? Wenn Apple nicht genau jetzt die Zeichen der Zeit erkennt und die Initiative ergreift, dürfte der Zug irgendwann abgefahren sein. Mit der Einführung von Google Pay und der Girocard Mobile wird es für Apple zumindest nicht einfacher, seinen Bezahldienst breitflächig zu etablieren.

Mir liegt es fern an dieser Stelle eine Debatte loszutreten, wer letztendlich für den „Stillstand“ verantwortlich ist. Doch das es nicht einzig und alleine an den Banken liegen kann, zeigt die bevorstehende Einführung von Google Pay. Hier konnte Google immerhin die Commerzbank als Kooperationspartner für sich gewinnen. Auch die Finanzdienstleister N26, bunq, boon by Wirecard und vermutlich Santander sollten offen für die Einführung von Apples Bezahldienst sein.

App-Empfehlung :: Gutes tun mit Apple Pay

ShareTheMeal AppDie Nachrichtensendung „heute journal“ thematisierte in der heutigen Ausgabe das Leid von Kindern in aller Welt. Anlass war eine aktuelle Statistik der deutschen Kinderhilfe und des BKA, wonach im vergangenen Jahr alleine in Deutschland, 13.539 Kinder unter 14 Jahren Opfer von sexuellem Missbrauch wurden. Zudem wurden laut besagter Statistik 4.208 Kinder misshandelt. Zahlen, die einem den Atem stocken lassen. Im Weiteren wurde über Jarkarta (Indonesien) berichtet, wo viele Kinder unter katastrophalen Bedienungen versuchen ihre Träume zu bewahren. Stellenweise leben und arbeiten dort Kinder auf Müllkippen. Nach all diesen schrecklichen Bildern und Zahlen ist es mir wichtig gewesen, ein weiteres Mal auf die Spenden App „ShareTheMeal“ hinzuweisen.

 

GEMEINSAM KÖNNEN WIR DEN HUNGER BEENDEN!

ShareTheMeal ist die Spenden-App des Welternährungsprogramms, mit der Du Kinder in Not mit nur einem Klick auf Deinem Handy ernähren kannst. Jedes Jahr sterben mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung als an Malaria, HIV und Tuberkulose zusammen. Dabei kostet es nur € 0.40, um ein Kind für einen Tag zu ernähren. Es gibt 20-mal so viele Smartphone-Nutzer wie hungernde Kinder. Wenn jeder von uns nur einen kleinen Beitrag leistet, können wir diese Welt zu einem besseren Ort machen!

+ 1 Million Menschen kämpfen schon mit ShareTheMeal gegen den Hunger.
+ 30 Millionen Mahlzeiten wurden geteilt.
+ ShareTheMeal ist Teil des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen.

Gerade wenn es um Kinder geht, liegen mir Spendenprogramme sehr am Herzen. Neben einer langjährigen Patenschaft bei Plan.de, nutze ich auch „ShareTheMeal“ auf meinem iPhone, um regelmäßig Kinder in Not mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

Vielleicht stellt ihr euch die Frage, was das alles mit Apple Pay zu tun hat. Das lässt sich einfach beantworten. Neben PayPal lassen sich Spenden auch über Apple Pay schnell und bequem absetzen. Wer bereits Apple Pay auf seinem iPhone eingerichtet hat und nun das Bezahlen (Spenden) ausprobieren möchte, kann das über die App testen und tut zugleich Gutes!

Falls ihr als Teil der Apfel.cash Community spenden möchtet, so ist auch das möglich. Nachdem ihr in der App auf den Spendenbutton geklickt habt, könnt ihr einen Teamnamen auswählen. Sucht hier nach dem Team #ApfelCash. Mit der ersten Spende gehört ihr automatisch dem Spenden-Team von apfel.cash an. Bis heute sind unter unserem Teamnamen bereits 753 Spenden abgesetzt worden. Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

Weiterführender Link:

ShareTheMeal – offizielle Webseite

 

Update – boon. 1.20.0

boon. 1.20.0boon 1.20.0 :: Mit der Version 1.20.0 steht seit heute ein neues Update für die Mobile-Payment-App boon. zur Verfügung. Wie schon bei den vorangegangenen Updates, scheinen keine neuen Funktionen hinzugekommen zu sein. Von den Entwicklern ist lediglich zu lesen:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wer iOS 11.3 oder neuer installiert hat, sollte das Update ohne weiteres Zutun im App Store angezeigt bekommen. Ich habe das Update heute Abend unter iOS 11.4 installiert. Ein Wechsel der Apple-ID oder die Eingabe eines Passwortes war auch diesmal nicht erforderlich.

Vielen Dank an unser Forumsmitglied @MHF, der in einem Beitrag auf das Update hingewiesen hat.

iOS 11.3 mit nettem Feature für künftige App-Updates

Am 29. März wurde iOS 11.3 offiziell freigegeben. Neben diverser neuer Funktionen hält Apples jüngstes Betriebssystem auch für die Nutzer/innen der App boon. eine Änderung bereit. Im deutschen App Store werden unter iOS 11.3 zukünftig auch Updates angezeigt, die unter einer zweiten Apple-ID bzw. aus einem ausländischen App Store installiert wurden. Somit kann auch bei zukünftigen Updates der App boon., der manuelle Wechsel zwischen den länderspezifischen App Stores, ein Wechsel der Apple-ID oder das Umschalten auf eine andere Region entfallen.

(Zum Vergrößern auf die Grafiken klicken)

bunq führt Apple Pay in Italien und Spanien ein

Die niederländische Tech-Firma bunq gab heute Abend bekannt, dass man seinen Kunden in Italien und Spanien Apple Pay anbietet. Freundlicherweise bekam ich unmittelbar nach der Veranstaltung eine Pressemitteilung zugestellt, welche ich auszugsweise zitieren möchte.

Amsterdam, 20. März 2018

Apple Pay – Bezahlen mit deinem Telefon, einfach und sicher

bunq ist die erste niederländische Bank, die Apple Pay einführt und in Italien und Spanien startet. Dies erlaubt ihren Nutzerinnen und Nutzern kontaktlose Zahlungen mit iPhone oder Apple Watch zu tätigen. Mit diesem Service kann man sicher in Geschäften, in Apps oder online einkaufen, mit dem Ziel das Portemonnaie zu ersetzen. Gründer und Firmenchef Ali Niknam zeigte bunq Nutzerinnen und Nutzern heute Abend, wie sie Apple Pay aktivieren können.

„Bei bunq sind wir davon überzeugt, dass man die Nutzbarkeit stets weiter verbessern kann. Da Benutzerfreundlichkeit das Herzstück von Apple Pay ist, passt es perfekt zu unserer Firmenphilosophie,“ sagt Niknam.

Die Online Bank bietet drei Kontoarten an, wobei sich nur das Premium und Businesskonto für Apple Pay verwenden lässt.

  • bunq Business
  • bunq Premiun
  • bunq Free

Die unterschiedlichen Gebührensätze der drei Preismodelle lassen sich HIER einsehen.

bunq erhebt den Anspruch, mehr als nur eine klassische Bank zu sein.

bunq ist nicht einfach eine Bank. Es ist eine komplett neue Einstellung zum alltäglichen Geld.

FLEXIBILITÄT, IMMER UND ÜBERALL
1000+ Funktionen die sicher stellen, dass du machen kannst
was auch immer, wann auch immer,
mit wem auch immer du willst.

Schon kurz nach der Veranstaltung gab es erste Hinweise, dass sich die Debit Karte auch mit einem in Deutschland eröffnetem Premium- oder Businesskonto für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen lässt. Anders als boon., steht bunq im deutschen App Store zur Verfügung. Somit würde das Anlegen einer ausländischen Apple-ID entfallen.

Update 21.03.2018: Wie das Portal iphoned.nl heute um 14:00 Uhr berichtete, wurde durch Bunq die Unterstützung für Apple Pay außerhalb Spaniens und Italiens bereits wieder eingestellt.

 

Weiterführender Link:
bunq Homepage