boon. Card Guthaben – Rücküberweisung

Im Apple Pay Forum kam kürzlich die Frage auf, ob denn eine Rücküberweisung von Guthaben das sich auf der boon. Card befindet, möglich ist.

Ich möchte die gestellte auch hier aufgreifen und beantworten:

Rücküberweisung von vorhandenem Guthaben:
Die teilweise oder vollständige Auszahlung seines Guthabens kann jederzeit und unabhängig von einer Kündigung des Boon Accounts verlangt werden.
Hiervon ausgeschlossen sind Rücküberweisungen von Bonusgutschriften, welche durch die Wirecard erfolgt sind. Das wären beispielsweise Gutschriften aus Cashback Aktionen. Um sich das auf der boon. Card vorhandene Guthaben rücküberweisen zu lassen, muss man Kontakt mit der Wirecard aufnehmen. Die Kontaktaufnahme kann telefonisch unter +49 30 300 110 200 oder postalisch an die „Wirecard Card Solutions Limited, Grainger Chambers, 3-5 Hood Street, Newcastle upon Tyne, NE1 (England)“ erfolgen. Ebenso kann man eine E-Mail an die folgende Adresse senden: kontakt[at]boonpayment.com. Die E-Mail kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden.

Was könnte jemanden zur Rücküberweisung seines Kartenguthabens veranlassen? Einer der Hauptgründe dürfte die Auflösung des Boon-Kontos sein. Die Überlegung einer Kontoauflösung könnte beispielsweise dann anstehen, wenn Apple Pay in Deutschland ausgerollt wird und sich die ersten Kreditkarteninstitute aufschalten.

Outbank 1.4.0 integriert den Bezahldienst Boon

Nutzer der Banking-App Outbank, können mit jüngsten Veröffentlichung der Version 1.4.0, nun auch das Boon-eigene Konto hinzufügen. Eine Transaktionsübersicht lässt sich somit nicht mehr ausschließlich über die App „Boon“, sondern auch in der Anwendung Outbank einsehen. Zudem lässt sich in Outbank mit nur wenigen Klicks rasch und bequem Geld vom Girokonto auf die virtuelle Prepaid Karte überweisen.

Das Update steht ab sofort im App Store zur Verfügung. Die Banking-App ist für das iPhone, das iPad sowie für den Mac verfügbar.

Beim Hinzufügen des Boon Accounts ist allerdings darauf zu achten, dass die Handynummer in einem internationalen Format erfasst wird (z. B. +49171xxxxxx). Mit dem Password ist zudem nicht der Boon-Pin, sondern das bei der Einrichtung hinterlegte Password zu verstehen. Ich möchte schon deshalb darauf hinweisen, da eine 3-malige Fehleingabe zur Sperrung des Boon-Accounts führt. Die Kontosperrung müsste für diesen Fall über die Support Hotline wieder aufgehoben werden.

Apple Pay nun auch in Irland verfügbar

Ab sofort ist das Bezahlen mit Apple Pay auch in Irland möglich. Mit Irland reiht sich neben Großbritannien, der Schweiz, Frankreich und Spanien ein weiterer europäischer Staat und zugleich das weltweit 14. Land ein, in dem der mobile Bezahldienst aus dem Hause Apple zur Verfügung steht.

Schon in Kürze soll der ostasiatische Inselstaat Tawain folgen. Die Einführung von Apple Pay in Taiwan wurde vor einigen Wochen seitens Apple bestätigt. Des Weiteren verdichten sich die Gerüchte, dass eine baldige Einführung von Apple Pay in Italien ansteht. Hierfür spricht auch eine Sonderseite, die Apple auf seiner italienischen Internetpräsenz online stellte. Was den offiziellen Start von Apple Pay in Deutschland anbelangt, so gibt es auch weiterhin nur unbestätigte Gerüchte. Das Thema bleibt demnach weiterhin spannend 😉 .

Apple Pay – erneute Kehrtwende

Bereits im vergangenen Jahr gab es wilde Spekulationen darüber, dass Apple Pay kurz vor der Einführung in Deutschland stehen könnte. Apple selbst war an den seinerzeit aufgekommenen Gerüchten nicht ganz unbeteiligt. So wurde wenige Tage vor der Keynote eine Europarkarte auf Apples Internetpräsenz gezeigt, auf der auch Deutschland als teilnehmendes Land markiert war. Auf der darauffolgenden Keynote wurde Apple Pay allerdings mit keinem Wort erwähnt. Zudem wurde der vermeintliche Fehler auf der Europakarte kurzerhand wieder korrigiert.

Vor wenigen Tagen kamen nun erneut Gerüchte darüber auf, dass eine Einführung auf dem kommenden Apple Event (voraussichtlich Ende März) angekündigt werden könnte. Hierfür sprach unter anderem, dass in einem Apple Support-Dokument eine Grafik hinterlegt war, die eine Transaktion in einem Frankfurter Cafe zeigte (wir berichteten). Allerdings sollte auch diesmal kurz darauf die Ernüchterung folgen. Die besagte Grafik wurde zwischenzeitlich ausgetauscht und zeigt nun eine Transaktion mit Schweizer Franken. In der Schweiz funktioniert Apple Pay bereits seit dem 7. Juli 2016.

Des Weiteren soll Apple Pay in den Arbeitskreisen des Bankenverbandes bisher kein Gegenstand eine Debatte gewesen sein. So ist es zumindest in einem heute erschienenen Artikel der Berliner Morgenpost nachzulesen.

Mit Apple Pay bezahlen – etwas Statistik

Heute erhielt ich die 100ste Meldung vom Einsatz mit Apple Pay. Es freut mich sehr, dass bereits nach 10 Tagen der einhundertste Eintrag hinterlegt werden konnte. An dieser Stelle ein dickes Lob für eure tolle Unterstützung.

Was kann man nun aus den Meldungen ableiten? Ein entscheidender Punkt dürfte sein, dass Apple Pay in Deutschland weitestgehend flächendeckend funktioniert. Insbesondere bei den großen Einzelhandelsketten muss man sich kaum noch Gedanken über einen Abbruch beim Bezahlvorgang machen. So war das Bezahlen mit Apple Pay in allen gemeldeten Fällen der Filialen von Lidl, Rewe, Aldi, Aral, Kaufland, McDonalds, Esso und Rossmann erfolgreich. Allerdings kam es bei anderen Unternehmen wie Jet, Shell und dm-Drogeriemarkt stellenweise zu einem Abbruch. In der Rubrik Akzeptanzstellen könnt ihr die Tabelle nach diversen Kriterien sortieren.

Nachfolgend möchte ich einige Zahlen präsentieren.

  • Für die Auswertung wurden 100 gemeldete Transaktionen herangezogen
  • Die Transaktionen wurden in 38 verschiedenen Unternehmen und in 26 unterschiedlichen Städte eingeleitet
  • Der Bezahlvorgang wurde 100-mal über die französische Boon-App gestartet
  • Demnach wurde kein einziges Mal mit der englische Boon-App bezahlt
  • Es wurde 60-mal das iPhone für die Bezahlung verwendet
  • 40-mal wurde die Apple Watch eingesetzt
  • Die Transaktion wurde 93-mal erfolgreich abgeschlossen
  • 7-mal brach die Transaktion ab
  • 27-mal lag der Einkaufsbetrag über 25€
  • 73-mal war die Kaufsumme kleiner 25€
  • Es wurde 3-mal nach dem Karten-PIN gefragt
  • 88-mal wurde keine Pin-Eingabe gefordert
  • 2-mal wurde hierzu keine Angabe gemacht
  • 7-mal wurde die Transaktion bereits im Vorfeld abgebrochen
  • Es wurde 3-mal nach einer Unterschrift verlangt
  • 89-mal war keine Unterschrift erforderlich
  • 1-mal wurde hierzu keine Angabe gemacht
  • 7-mal wurde die Transaktion im Vorfeld abgebrochen

Apple Pay in Deutschland – neue Hinweise zum baldigen Start

Es gibt erneut vage Hinweise auf einen bevorstehenden Start von Apple Pay in Deutschland.

Bereits im Oktober des vergangenen Jahres, kurz vor der Keynote am 27.10., kamen kurzzeitig Gerüchte über einen bevorstehenden Start von Apple Pay in Deutschland auf. So war unter anderem auf einer durch Apple veröffentlichten Europakarte aller teilnehmender Länder, auch Deutschland markiert. Darüber hinaus konnte man aus einer Beschreibung zu einem Update der Bank-App N26 die Vermutung ableiten, dass N26 in Deutschland die Partnerbank für Apple Pay werden könnte. Auf der darauf folgenden Keynote wurde allerdings nichts von beidem bestätigt und so blieb Deutschland in Bezug auf Apple Pay weiterhin außen vor.

Apple Pay in DeutschlandNun gibt es jedoch erneute Anzeichen für einen baldigen Start in Deutschland. So wurde durch Apple am 14. Februar 2017 ein Supportdokument zur Nutzung von Apple Pay in deutscher Sprache online gestellt. Ebenso wurden die im Dokument enthaltenden Grafiken eingedeutscht. Allerdings muss die besagte Aktualisierung nicht zwingend bedeuten, dass Apple Pay bereits in Kürze auch hierzulande Einzug hält. Apple Pay wird nämlich seit dem 07. Juni 2016 in der Schweiz unterstützt.

Soweit sich die Gerüchte allerdings bestätigen sollten, wäre die kommende Keynote (vorauss. März 2017) oder die WWDC (Juni 2017) als Termin für eine solche Ankündigung durchaus denkbar.

Ich persönlich sehe den beiden Terminen in Bezug auf Apple Pay eher gelassen entgegen. Immerhin funktioniert die Lösung über die französische boon-App bisweilen perfekt und hat bis auf die Prepaid Kartenvariante aus meiner Sicht keinerlei Nachteile.

Taiwan reiht sich ein

TaiwanTaiwan reiht sich ein :: In den Vereinigten Staaten fiel der Startschuss für Apple Pay am 20. Oktober 2014. Seither kamen 12 weitere Länder hinzu. Im Einzelnen waren das Großbritannien, Kanada, Australien, China, Singapur, Schweiz, Frankreich, Hongkong, Russland, Neuseeland, Japan und Spanien.

Mit Taiwan soll sich in Kürze das 14te Land einreihen. Das wurde Anfang Februar seitens Apple bestätigt.

Was den offiziellen Startschuss von Apple Pay in Deutschland anbelangt, so gibt es seitens Apple nach wie vor keinen bestätigten Termin. Aller Voraussicht nach wird im März das nächste Apple Event anstehen. Gegebenenfalls wird hier näheres verkündet.

Apple Pay :: Was, Wie, Wo?

Apple Pay: Was ist Apple Pay und wie funktioniert es?

Bei Apple Pay handelt es sich um einen Bezahldienst aus dem Hause Apple. Dieser Zahlungsdienst ermöglicht es, Einkäufe über das iPhone oder die Apple Watch zu bezahlen. Um Apple Pay nutzen zu können, ist mindestens ein iPhone 6 sowie iOS 8.1 (oder neuer) erforderlich. Ebenso muss der Händler ein NFC kompatibles Bezahlterminal installiert haben, dass für ein kontaktloses Bezahlen freigeschaltet ist. Solche Terminals sind heutzutage weit verbreitet. Insbesondere bei den großen Einzelhandelsketten wie Aldi, Rewe oder real sind diese Bezahlterminals bereits im Einsatz.

Wo genau liegen die Vorteile von Apple Pay?

  • Es muss kein Bargeld oder Portemonnaie mitgeführt werden
  • Das Bezahlen geht schnell vonstatten und ist sehr komfortabel
  • Der Händler erhält im Gegensatz zur „klassischen Kreditkarte“ keine persönlichen Daten
  • Dank des Touch-ID Verfahrens ist eine hohe Sicherheit gewährleistet. Beim Bezahlen über die Apple Watch muss die Uhr getragen werden und zuvor über einen PIN entsperrt worden sein
  • Apple Pay kann weltweit eingesetzt werden (Akzeptanz für das kontaktlose Bezahlen vorausgesetzt). Ebenso lässt sich Apple Pay für das Bezahlen im Internet oder über Apps einsetzen

Neben dem mobilen Bezahlen im stationären Handel, können Einkäufe auch über Apps oder im Internet (Onlineshops) getätigt werden. Hierfür muss Apple Pay selbstverständlich als Zahlungsoption angeboten wird.

Die offizielle Einführung von Apple Pay in Deutschland lässt nach wie vor auf sich warten. Bis es soweit sein wird, ist der Einsatz von Apple Pay bereits über die App Boon möglich. Hierbei kommt eine virtuelle PrePaid Kreditkarte von Wirecard zum Einsatz. Wie die Einrichtung vonstatten geht und was es zu beachten gilt, wird in der Rubrik „Einrichten“ ausführlich beschrieben.

Apfel.cash :: Alles rund um Apple Pay

Apfel.cash - Der inoffizielle Apple Pay Blog

Willkommen auf Apfel.cash – dem inoffiziellen Apple Pay Blog

Apfel.cash wurde ins Leben gerufen, um über Apple’s mobilen Bezahldienst Apple Pay zu berichten und zu informieren. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf den Themen Sicherheit und Technik, Finanzdienstleister und Handelsunternehmen sowie auf aktuelle Entwicklungen rund um Apple Pay. In der Rubrik Apple Pay Locator findet ihr zahlreiche Einträge von Einzelhandelsgeschäften, in denen bereits mit Apple Pay bezahlt wurde. Die Einträge basieren auf Einkäufe unserer Blogbesucher/innen.

Soweit ihr Fragen zu Apple Pay habt oder mir Vorschläge zum Blog zukommen lassen möchtet, werde ich gerne versuchen weiterzuhelfen. Für Fragen und Diskussionen steht euch neben diesem Blog auch das Apple Pay Forum zur Verfügung.

Doch nun viel Spaß auf den Seiten von Apfel.cash