Update – boon. 1.9.5

boon. 1.9.5boon. 1.9.5 :: Seit heute steht im App Store erneut eine Aktualisierung der Bezahl-App Boon zur Verfügung. Durch das Update sollen einige kleinere Bugs behoben sowie Verbesserungen an der App vorgenommen worden sein. Das kostenfreie Update lässt sich über die App-Stores folgender Länder herunterladen: Frankreich, England, Schweiz, Irland.

Vor der Aktualisierung auf die Version 1.9.5 ist wie immer ein Wechsel der Apple-ID auf die Kennung erforderlich, unter welcher die Boon-App ursprünglich installiert wurde. Die Region hingegen muss nicht geändert werden.

Aus zeitlichen Gründen ist es mir erst in den kommenden Tagen möglich, dass Update durchzuführen. Sollte es unter der neuen Version zu Problemen kommen, werde ich entsprechend berichten.

Update: Auch die aktuelle Version läuft perfekt!

Boon Guthaben – Rücküberweisung

Im Apple Pay Forum kam heute die Frage auf, ob denn eine Rücküberweisung von vorhandenem Boon-Guthaben möglich ist.

Gerne greife ich die Frage hier auf.

Rücküberweisung von vorhandenem Guthaben:
Die teilweise oder vollständige Auszahlung seines Guthabens kann jederzeit und unabhängig von einer Kündigung des Boon Accounts verlangt werden.
Hiervon ausgeschlossen sind Rücküberweisungen von Bonusgutschriften, welche durch die Wirecard erfolgt sind. Das wären beispielsweise Gutschriften aus der gerade stattfindenden 5% Cashback Aktion. Um sich vorhandenes Boon-Guthaben rücküberweisen zu lassen, muss man Kontakt mit der Wirecard aufnehmen. Die Kontaktaufnahme kann telefonisch unter +49 30 300 110 200 oder per Post an die „Wirecard Card Solutions Limited, Grainger Chambers, 3-5 Hood Street, Newcastle upon Tyne, NE1 (England)“ erfolgen. Ebenso kann man eine E-Mail an die folgende Adresse richten: kontakt[at]boonpayment.com. Die Anfrage über E-Mail kann im Übrigen in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Was könnte jemanden zur Rücküberweisung seines Kartenguthabens veranlassen? Einer der Hauptgründe dürfte die Auflösung des Boon-Accounts sein. Die Überlegung einer Kontoauflösung könnte beispielsweise dann anstehen, wenn Apple Pay offiziell in Deutschland eingeführt wurde und sich die ersten Banken bzw. Kreditkarteninstitute aufschalten.

Mich persönlich hat die Lösung über Boon bislang voll und ganz überzeugt. Die Zuverlässigkeit bei den Transaktionen, der Support sowie auch die zeitnahe Gutschrift bei Überweisungen funktioniert wirklich klasse! Aus meiner Sicht gibt es bei der virtuellen Prepaid Karte gegenüber einer echten Kreditkarte nur einen einzigen Nachteil. Das Nachladen von Geldbeträgen kann auf Dauer etwas lästig sein. Zwar gibt es innerhalb der App die Möglichkeit einer automatischen Aufladung, doch auch dann ist nicht sichergestellt, dass der Kaufbetrag gerade als Guthaben auf der Karte zur Verfügung steht. Schon aus diesem Grund bleibt es häufig nicht aus, sein vorhandenes Kartenguthaben vor einem größeren Einkauf zu prüfen.

5% boon. Cashback-Aktion

5% boon. Cashback-AktionWer zwischen dem  17.03. und 19.03.2017 seinen Einkauf über die App Boon begleicht, profitiert von einer 5% boon. Cashback-Aktion. Der Betrag wird dem Nutzerkonto unmittelbar nach dem Einkauf gutgeschrieben. Die Aktion ist allerdings auf maximal 12,50 € je Einkauf und 15 Cashback-Gutschriften pro Nutzer begrenzt. Anlass für diese tolle Aktion, ist das St Patrick’s Day Wochenende. Am 17. März wird insbesondere durch die Iren, dem heiligen Patrick gedacht.

Eine boon. 5% Cashback-Aktion gab bereits im vergangenen Oktober. Wenn es nach mir ginge, dürfte es gerne öfters solche Aktionen geben 🙂 .

Besten Dank an @daschmc, der heute im Apfel.cash Forum auf die Sonderaufladung aufmerksam machte.

Outbank 1.4.0 integriert den Bezahldienst Boon

Nutzer der Banking-App Outbank, können mit jüngsten Veröffentlichung der Version 1.4.0, nun auch das Boon-eigene Konto hinzufügen. Eine Transaktionsübersicht lässt sich somit nicht mehr ausschließlich über die App „Boon“, sondern auch in der Anwendung Outbank einsehen. Zudem lässt sich in Outbank mit nur wenigen Klicks rasch und bequem Geld vom Girokonto auf die virtuelle Prepaid Karte überweisen.

Das Update steht ab sofort im App Store zur Verfügung. Die Banking-App ist für das iPhone, das iPad sowie für den Mac verfügbar.

Beim Hinzufügen des Boon Accounts ist allerdings darauf zu achten, dass die Handynummer in einem internationalen Format erfasst wird (z. B. +49171xxxxxx). Mit dem Password ist zudem nicht der Boon-Pin, sondern das bei der Einrichtung hinterlegte Password zu verstehen. Ich möchte schon deshalb darauf hinweisen, da eine 3-malige Fehleingabe zur Sperrung des Boon-Accounts führt. Die Kontosperrung müsste für diesen Fall über die Support Hotline wieder aufgehoben werden.

Sperrt Wirecard deutsche Basic Accounts?

Seitens einiger Nutzerinnen und Nutzer der Bezahl-App Boon gab es heute den Hinweis, dass sie durch Wirecard angeschrieben und zum Upgrade auf den Plus Account aufgefordert wurden. Die Aufforderung zum Upgrade auf den Plus Account kam in Form einer SMS auf das iPhone. Die SMS war in französischer Sprache gehalten. Zudem war vereinzelt zu hören, dass der Bezahlvorgang über Boon plötzlich in Geschäften abgewiesen wurde, wo der Einkauf wenige Tagen zuvor noch möglich war.

Beide Hinweise lassen die Vermutung aufkommen, dass Wirecard nun Ernst macht und zumindest vereinzelt deutsche Basic Accounts sperrt.

Scheiterte auch bei euch der Bezahlvorgang bzw. habt auch ihr die besagte SMS erhalten? Gerne könnt ihr oder im Apfel.cash Forum eure Erfahrung mitteilen.

Update – boon. 1.8.4

boon. 1.8.4boon. 1.8.4 :: Mit der Version 1.8.4 steht seit heute ein weiteres Update der Bezahl-App Boon im App Store zur Verfügung. Das Update lässt sich über den französischen oder englischen App Store herunterladen. Laut der Wirecard Technologies GmbH wurde das Design für weitere Bildschirmgrößen optimiert. Zudem wurde der Transaktionsverlauf aktualisiert. Aufgrund der heutigen Einführung von Apple Pay in Irland, steht die App ab sofort auch im irischen App Store zum Download bereit.

Bevor das Update im App Store angezeigt wird, muss die Apple-ID auf die Kennung gewechselt werden, unter der die Boon-App ursprünglich installiert wurde. Ein Wechsel der Region ist nicht erforderlich. Nach dem Update lassen sich von nun an auch monatliche Kontoauszüge anzeigen und diese als PDF-Dokument versenden. Die Kontoauszüge lassen sich über das Symbol Transaktionsübersicht (oben rechts) abrufen.

Apple Pay nun auch in Irland verfügbar

Ab sofort ist das Bezahlen mit Apple Pay auch in Irland möglich. Mit Irland reiht sich neben Großbritannien, der Schweiz, Frankreich und Spanien ein weiterer europäischer Staat und zugleich das weltweit 14. Land ein, in dem der mobile Bezahldienst aus dem Hause Apple zur Verfügung steht.

Schon in Kürze soll der ostasiatische Inselstaat Tawain folgen. Die Einführung von Apple Pay in Taiwan wurde vor einigen Wochen seitens Apple bestätigt. Des Weiteren verdichten sich die Gerüchte, dass eine baldige Einführung von Apple Pay in Italien ansteht. Hierfür spricht auch eine Sonderseite, die Apple auf seiner italienischen Internetpräsenz online stellte. Was den offiziellen Start von Apple Pay in Deutschland anbelangt, so gibt es auch weiterhin nur unbestätigte Gerüchte. Das Thema bleibt demnach weiterhin spannend 😉 .

Boon – Account Upgrade von Basic auf Plus

Mit der Boon App aus dem französischen App Store, funktioniert das Bezahlen über Apple Pay außerhalb Frankreichs seit einigen Wochen nicht mehr. Dieser Beitrag wurde insofern an die neuen Vorgaben angepasst.

Wer die Boon App aus dem französischen oder spanischen App Store installiert hat, kann Apple Pay außerhalb dieser Länder nur noch mit einem Plus Account nutzen. Das Bezahlen unter einem Basic Account funktioniert nicht mehr. Für das Hochstufen von Basic auf Plus ist bei den besagten Ländern die Übermittlung von Dokumenten für einen Identitäts- und Adressnachweis zwingend erforderlich. Die Übermittlung der Dokumente erfolgt direkt aus der App heraus und ist weitestgehend selbsterklärend. Wurden alle geforderten Dokumente korrekt übertragen, erfolgt die Umstellung auf Boon Plus in der Regel nach wenigen Tagen. Wird die Authentifizierung abgewiesen, so erhält man eine E-Mail in der man aufgefordert wird, weitere Dokumente nachzureichen. Das Nachsenden der Dokumente muss für diesen Fall per E-Mail erfolgen.

Welche Dokumente sind für ein Upgrade auf den Plus Account erforderlich?

Für den Identitätsnachweis muss eines der 3 folgenden Dokumente übermittelt werden:

  • gültiger Personalausweis
  • gültiger Reisepass
  • gültiger Führerschein (muss ein Ablaufdatum haben)

Für den Adressnachweis ist eines der folgenden Dokumente erforderlich:

  • Kontoauszug, Kredit- oder Debitkartenabrechnung (nicht älter als 3 Monate, von einem regulierten Finanzinstitut erstellt, Papierform)
  • Steuerbescheid (nicht älter als 12 Monate)
  • Versorgerrechnung z.B. Gas-, Stromrechnung oder Festnetztelefon (nicht älter als 3 Monate, Papierform, keine Mobilfunkrechnungen)
  • Personalausweis (soweit dieser nicht schon als Identitätsnachweis verwendet wurde – d.h. ein Reisepass oder Führerschein wurden zum Identitätsnachweis verwendet)

Hierbei gilt es zu beachten, dass keine Onlinerechnung akzeptiert wird. Es muss sich zwingend um ein Dokument in Papierform handeln (vom Unternehmen per Post zugestellt).

So ist beispielsweise die Kombination gültiger Reisepass und Telefonrechnung (Festnetz) denkbar. Beide Dokumente können unmittelbar aus der Boon-App heraus abfotografiert und im Anschluss übertragen werden.

In meinem Fall habe ich die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie die Papierrechnung von Unitymedia (Internet- und Telefonanbieter) abfotografiert. Das Upgrade wurde seinerzeit nach wenigen Stunden durchgeführt. Den Account Status bzw. ob das Upgrade durchgeführt wurde, lässt sich in der App einsehen. Hierfür klickt man in der App links oben auf das Accountsymbol.

boon. Account

boon. Kontoinformation

 

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Einsatz von Boon in Deutschland – offizielles Statement

Apple Pay – erneute Kehrtwende

Bereits im vergangenen Jahr gab es wilde Spekulationen darüber, dass Apple Pay kurz vor der Einführung in Deutschland stehen könnte. Apple selbst war an den seinerzeit aufgekommenen Gerüchten nicht ganz unbeteiligt. So wurde wenige Tage vor der Keynote eine Europarkarte auf Apples Internetpräsenz gezeigt, auf der auch Deutschland als teilnehmendes Land markiert war. Auf der darauffolgenden Keynote wurde Apple Pay allerdings mit keinem Wort erwähnt. Zudem wurde der vermeintliche Fehler auf der Europakarte kurzerhand wieder korrigiert.

Vor wenigen Tagen kamen nun erneut Gerüchte darüber auf, dass eine Einführung auf dem kommenden Apple Event (voraussichtlich Ende März) angekündigt werden könnte. Hierfür sprach unter anderem, dass in einem Apple Support-Dokument eine Grafik hinterlegt war, die eine Transaktion in einem Frankfurter Cafe zeigte (wir berichteten). Allerdings sollte auch diesmal kurz darauf die Ernüchterung folgen. Die besagte Grafik wurde zwischenzeitlich ausgetauscht und zeigt nun eine Transaktion mit Schweizer Franken. In der Schweiz funktioniert Apple Pay bereits seit dem 7. Juli 2016.

Des Weiteren soll Apple Pay in den Arbeitskreisen des Bankenverbandes bisher kein Gegenstand eine Debatte gewesen sein. So ist es zumindest in einem heute erschienenen Artikel der Berliner Morgenpost nachzulesen.

Einsatz von Boon in Deutschland – offizielles Statement

Vor einigen Tagen hat mich eine Mail erreicht, in welcher das Finanzdienstleistungsunternehmen Wirecard offiziell Stellung zum Einsatz von Boon in Deutschland bezieht.

Der Inhalt dieser Mail nimmt Bezug auf die weit verbreitete Vorgehensweise, Apple Pay noch vor einer offiziellen Einführung einzusetzen, wenn man seinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.

In der E-Mail ist unter anderem zu lesen, dass sich die Wirecard ausdrücklich von einer Empfehlung distanziert, die App aus einen der App-Stores wie Frankreich, UK oder der Schweiz herunterzuladen, um daraufhin Apple Pay in Deutschland einzusetzen. Schon im Vorfeld war davon zu hören, dass Wirecard eine solche Empfehlung ausgesprochen hat. Die heutige Distanzierung seitens Wirecard ist aus meiner Sicht nachvollziehbar und verständlich.

Darüber hinaus gab es in der E-Mail einen zweiten Hinweis, den ich ebenfalls nicht unerwähnt lassen möchte.

„Aufgrund lokaler rechtlicher Vorgaben, benötigen alle Kunden, die boon. aus dem französischen App Store heruntergeladen haben, ein Upgrade auf boon. Plus, um außerhalb Frankreichs mit boon. zu bezahlen. Dabei ist es unerheblich, welches Wohnortland der Nutzer in der App ausgewählt hat.“

Das heißt nichts anderes, als das alle deutschen Nutzer beim Einsatz von Apple Pay auf den Boon Plus Account wechseln sollten. Ein Wechsel auf den Plus Account ist unkompliziert, dauert nicht lange und lässt sich unmittelbar aus der App heraus durchführen.