adidas App & Apple Pay – 20% Rabattaktion

Adidas Apple Pay 20% RabattaktionEine tolle Rabattaktion hat sich der Sportartikelhersteller adidas einfallen lassen. Wer bis einschließlich 6. März 2019 eine Bestellung über die adidas App auslöst, erhält beim Bezahlen mit Apple Pay auf seinen Einkauf 20% Rabatt. Die Rabattaktion unterliegt gewissen Einschränkungen. Um welche Einschränkungen es sich hierbei handelt, lässt sich in der App einsehen. Es wäre klasse, wenn es zukünftig auch von anderen Versandhändlern solche Rabattaktionen geben würde. Einige weitere Apps, die das Bezahlen mit Apple Pay unterstützen, findet man HIER.

 

Apple Pay – Monese reiht sich ein!

Monese LogoMit Monese ist ab sofort ein weiterer Zahlungsdienstleister hinzugekommen, der Apple Pay in Deutschland unterstützt. Bei Monese handelt es sich um einen Payment-Anbieter mit Sitz in London. Monese bietet ein 100-prozentiges mobiles Bankkonto an. Das Girokonto wird ausschließlich über die iPhone-App eingerichtet und verwaltet. Ein internetbasiertes Online-Banking über den Webbrowser wird nicht unterstützt. Beim Girokonto ist eine Prepaid-Debitkarte von Mastercard enthalten. Um die Karte zur Apple Wallet hinzufügen zu können, ist zusätzlich die physische monese Debit Mastercard erforderlich. Diese lässt sich kostenlos hinzubestellen (im Starter Paket fallen lediglich Versandgebühren an). Das Konto kann von allen Bewohnern aus dem europäischen Wirtschaftsraum beantragt werden (Mindestalter 18 Jahre). Wie das Unternehmen auf seiner Internetpräsenz schreibt, werden weder Unterlagen benötigt die beweisen das jemand einen Wohnsitz vor Ort hat, noch wird die Bonität von Neukunden geprüft. Da sich ein Konto von allen Bewohnern aus dem EWR beantragen lässt, können auf diesem Wege auch unsere österreichischen Nachbarn schon heute Apple Pay nutzen. Um die Karte zur Wallet hinzufügen, muss die Region temporär auf Deutschland umgestellt werden.

Monese bietet mit den Modellen Starter, Plus und Premium 3 Konten an. Je nach Kontomodell fallen monatlichen Gebühren zwischen 0 Euro und 14,95 Euro an. Apple Pay lässt sich bereits im Starter-Paket nutzen.

Einzahlungen per Banküberweisung sind kostenlos. Für die Soforteinzahlung per Karte fallen Gebühren in Höhe von 0,35% vom Einzahlungsbetrag an (im Premium Account gebührenfrei). Beim Einsatz der Karte in Fremdwährung entstehen 2% Wechselgebühr (mindestens 2€).

Soweit die eigene Hausbank das Bezahlen mit Apple Pay nicht unterstützen sollte, bietet Monese neben boon. by Wirecard oder der Hanseatic Bank sicher eine gute Alternative dar.

Weiterführende Links:

Mein Dank geht an die Blogbesucher @Thomas und @Jürgen die darauf hingewiesen haben, dass zum Hinzufügen in die Apple Wallet die physische Debit Karte erforderlich ist.

Update – boon. 2.0.3

boon. 2.0.3boon 2.0.3 :: Seit gestern steht ein neues Update für die Bezahl-App boon. im App Store zum Download bereit.

Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, eine individuelle boon. Card PIN festzulegen oder diese zu ändern. Im Einzelfall kann es passieren, dass beim Bezahlen mit Apple Pay am Kassenterminal nach einer PIN verlangt wird. Für diesen Fall konnte der Bezahlvorgang bisher nicht erfolgreich abgeschlossen werden.

Darüber hinaus wurden Fehler behoben, auf die in der Updatebeschreibung jedoch nicht näher eingegangen wird.

Das Update ist allein schon aufgrund der Möglichkeit eine persönliche PIN festzulegen, durchaus empfehlenswert.

Stellt die eigene Hausbank derzeit keine Karte für das Bezahlen mit Apple Pay zur Verfügung, bietet boon. eine echte Alternative.

Was bietet boon:

  • Direkt nach der Registrierung mit Apple Pay bezahlen
  • Auch beim Online-Shopping einsetzbar
  • Geld in Echtzeit an Freunde oder Familie versenden
  • Flexible Einzahl-Optionen via Debit- oder Kreditkarten oder Banküberweisung
  • Mehrmals im Jahr finden Cashback Aktionen statt

boon. ist die ersten 3 Monate kostenlos. Danach fallen Gebühren in Höhe von 1,49 EUR pro Monat an.

boon. ist ein Produkt der Wirecard Technologies GmbH.

Weiterführender Link: boon. Deutschland

Apple Pay Akzeptanzstellen über die Karten App finden

Apple’s mobiler Bezahldienst ist mittlerweile in Deutschland angekommen. Doch wo lässt sich nun Apple Pay zum Bezahlen einsetzen? Als Faustregel lässt sich sagen, dass Apple Pay überall dort funktionieren sollte, wo kontaktloses Bezahlen möglich ist und zugleich die in der Wallet hinterlegte Karte vom Händler akzeptiert wird. Scheitern könnte der Bezahlvorgang unter anderem dann, wenn beispielsweise am Kassenterminal die NFC Funktion deaktiviert wurde.

Möchte man prüfen, ob das Bezahlen mit Apple Pay an einem bestimmten Standort möglich ist, so kann unter anderem die Karten App von Apple weiterhelfen.

Apple Pay-Akzeptanz Anzeige in der Karten App:

Über das Suchfeld oder die POI-Symbole in der Kartenansicht, lässt sich ein gewünschtes Ziel suchen bzw. aufrufen. Scrollt man in der Infoanzeige des gewünschten Ziels nach unten, lässt sich unter der Rubrik „Nützliche Infos“ erkennen, ob die Akzeptanz von Apple Pay bereits bestätigt wurde.

 

In der Karten App sind allerdings bei weitem nicht alle Geschäfte zu finden, die Apple Pay als Zahlungsmethode akzeptieren. Wer als Unternehmer seine Firma in Apple Maps hinzufügen möchte, kann sich mit einer gültigen Apple-ID unter mapsconnect.apple.com registrieren und dort seine Firmendaten eintragen*. Auf diesem Wege lässt sich auch die Akzeptanz von Apple Pay hinterlegen.

Wer sich einen pauschalen Überblick über Geschäfte mit Apple Pay Akzeptanz in der Nähe verschaffen möchte, kann auch Siri bemühen. Mit dem Sprachbefehl

Hey Siri, wo in der Nähe kann ich mit Apple Pay bezahlen

weist Apple’s Sprachassistent Siri eine Auswahl an Unternehmen aus, die Apple Pay als Zahlungsmittel akzeptieren.

Auch Apfel.cash bietet eine mobile Version für die gezielte Suche nach Apple Pay Akzeptanzstellen an. Unter dem Link https://www.apfel.cash/apple-pay-locator/ findet ihr eine für das iPhone optimierte Version.

*Aktuell wird die Auswahl „Apple Pay“ im Maps Connector nicht angeboten, wenn das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland hat. Ich gehe jedoch fest davon aus, dass dieses Auswahlfeld schon bald zur Verfügung stehen wird.

boon. versüßt dir den Dezember!

Nur wenige Wochen nach der „Super Friday Sale 5% Cashback-Aktion“, startete boonpayment heute eine weitere Cashback Aktion.

Wer im Zeitraum vom 14. bis 31.12.2018, 3 Zahlungen von mindestens 20€ mit der boon.-Card tätigt, erhält 5€ Cashback. Die Aktion ist 1x gültig.

Es handelt sich hierbei bereits um die fünfte Cashback Aktion, die boonpayment dieses Jahr gestartet hat.

boon. im deutschen App Store verfügbar

boon. App im deutschen App StoreZeitgleich mit der Einführung von Apple Pay in Deutschland, steht auch die App boon. im deutschen App Store zur Verfügung. Bei der boon.-Card handelt es sich um eine virtuelle Prepaid Karte mit Mastercard Branding.

Boon. lässt sich unabhängig vom eigenen Geldinstitut für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen. Nach Hinzufügen der boon.-Card in die Apple Wallet-App, lässt sich überall dort mit Apple Pay bezahlen, wo das kontaktlose Bezahlen mit einer Kreditkarte von Mastercard akzeptiert wird. Guthaben kann per Überweisung oder Kreditkarte nachladen. Auch das automatische Aufladen ist möglich.

Wer die boon.-App bereits aus einem ausländischen App Store auf seinem iPhone installiert hat, muss nichts weiter tun. Die Version aus dem deutschen App Store ist mit den anderen Länderversionen identisch.

Die App steht kostenlos im App Store von Apple zur Verfügung.

Nach der Einrichtung ist aufgrund höheren Limits ein Upgrade von boon.-Basic auf den boon.-PLUS Account empfehlenswert. Für das Upgrade ist allerdings eine vorherige Legitimationsprüfung erforderlich. Die Gebühren und Limits zur Nutzung von boon. lassen sich HIER einsehen.

boon. Account kündigen

boon. Account kündigenAus aktuellem Anlass möchte ich diesen Blogbeitrag noch einmal nach vorne holen (die ursprüngliche Fassung stammt vom 11. September 2018).

Apple Pay kommt nach Deutschland und die ersten Banken haben ihre Teilnahme bestätigt. Das könnte einen Teil der heutigen Nutzer/Innen der Mobile-Payment-App boon. dazu bewegen, den bestehenden Account zu kündigen.

Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass dieser Beitrag kein Aufruf dazu sein soll, den bestehenden boon.-Account mit Einführung von Apple Pay zu kündigen. Bei mir hat boon. in den vergangenen 2 Jahren immer zuverlässig funktioniert. Auch das Supportteam war stets freundlich und hilfsbereit! Was mich betrifft, so werde ich nach dem Rollout von Apple Pay in Deutschland, den boon. Account bis auf Weiteres aufrechterhalten.

Wer zur Einführung von Apple Pay allerdings die Karte einer anderen teilnehmenden Bank einsetzen möchte, wird sich vielleicht die Frage stellen, wie sich der bestehenden boon. Account kündigen lässt. Immerhin fallen hier monatliche Gebühren in Höhe von 1,49 Euro an*, die sich für diesen Fall einsparen lassen.

Was gilt es für die Kündigung zu beachten?

Die Auflösung des bestehenden boon. Accounts lässt sich relativ einfach durchführen:

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Das kann per eMail oder auf postalischem Wege geschehen.

Soll die Kündigung über eMail erfolgen, so ist diese an kontakt@beboon.com zu richten.

In der Mail informiert man das Supportteam darüber, dass der Account aufgelöst und vorhandenes Guthaben (soweit vorhanden) zurücküberwiesen werden soll.

Außerdem muss die Mobilfunknummer sowie die Antwort der Sicherheitsfrage, welche beim Anlegen des Accounts festgelegt wurde, angegeben werden. Zugleich sollte man um eine Bestätigung der Kündigung bitten.

Hat man die festgelegte Sicherheitsfrage zwischenzeitlich vergessen, so lässt sich diese wie folgt anzeigen:

  • Logge dich in der boon.-App über das +-Symbol / Einstellungen aus
  • Klicke nun auf „Passwort vergessen“
  • Nun bekommst du die Sicherheitsfrage angezeigt
  • In Folge lässt sich der Vorgang über den Pfeil in der linken oberen Ecke abbrechen

Wer darüber hinaus Fragen zur Kündigung hat, kann sich unter +49 30 300 110 200 telefonisch an den deutschsprachigen Support wenden.

Hinweis: Ich habe diesen Artikel aktualisiert. Ursprünglich wurde der Beitrag bereits am 11. September 2018 verfasst. Die in den Kommentaren hinterlegten Hinweise, Weblinks etc. müssen deshalb nicht mehr zwingend dem aktuellem Stand zum Rollout von Apple Pay entsprechen.

*Die ersten 3 Monate sind kostenlos. Für Nutzer, die sich vor dem 31.05.2018 registriert haben, sind die ersten 12 Monate kostenlos.

Super Friday Sale :: boon. 5% Cashback-Aktion

Wie schon im vergangenen Jahr, startet boonpayment anlässlich des Black Friday eine 5% Cashback-Aktion. Wer zwischen dem 22. und 25. November 2018 seinen Einkauf mit der boon.-Card bezahlt, bekommt 5% vom Kaufbetrag gutgeschrieben. Die Aktion ist 1 x einlösbar und auf max. 5 EUR Cashback begrenzt.

Boon. Super Friday Sale

 

Es handelt sich hier bereits um die vierte boon. Cashback-Aktion in diesem Jahr.

Ja, ich will! Mit dem boon. Account umziehen

boon. Account umziehenIn einer Mail informierte boonpayment heute seine deutschen boon.-Nutzer/Innen über die Möglichkeit, mit nur einem Klick von der ausländischen Länderversion auf einen deutschen Benutzeraccount zu wechseln.

Wer demnach bereits die „ausländische“ boon-Card im Einsatz hat, kann über den Bestätigungsbutton „Ja, ich will“ den Umzug auf einen deutschen Account anmelden. Sobald die boon. App im deutschen App Store zur Verfügung steht, wird der Account innerhalb von 7 Tagen automatisch gewandelt.

Die App soll laut boonpayment schon bald im deutschen App Store zur Verfügung stehen.

Vorhandenes Guthaben wird automatisch übernommen. Sollte man sich derzeit noch in einem Testzeitraum befinden, wird dieser im deutschen Account fortgesetzt.

Nachdem man den Länderwechsel bestätigt hat, wird einem das folgende Bestätigungsfenster angezeigt.

boon. Account umziehen

Wie ich finde, hat boonpayment hier eine saubere Lösung geschaffen. Der Wandel kann so unkompliziert und schnell vonstatten gehen.