App-Empfehlung :: Gutes tun mit Apple Pay

ShareTheMeal AppDie Nachrichtensendung „heute journal“ thematisierte in der heutigen Ausgabe das Leid von Kindern in aller Welt. Anlass war eine aktuelle Statistik der deutschen Kinderhilfe und des BKA, wonach im vergangenen Jahr alleine in Deutschland, 13.539 Kinder unter 14 Jahren Opfer von sexuellem Missbrauch wurden. Zudem wurden laut besagter Statistik 4.208 Kinder misshandelt. Zahlen, die einem den Atem stocken lassen. Im Weiteren wurde über Jarkarta (Indonesien) berichtet, wo viele Kinder unter katastrophalen Bedienungen versuchen ihre Träume zu bewahren. Stellenweise leben und arbeiten dort Kinder auf Müllkippen. Nach all diesen schrecklichen Bildern und Zahlen ist es mir wichtig gewesen, ein weiteres Mal auf die Spenden App „ShareTheMeal“ hinzuweisen.

 

GEMEINSAM KÖNNEN WIR DEN HUNGER BEENDEN!

ShareTheMeal ist die Spenden-App des Welternährungsprogramms, mit der Du Kinder in Not mit nur einem Klick auf Deinem Handy ernähren kannst. Jedes Jahr sterben mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung als an Malaria, HIV und Tuberkulose zusammen. Dabei kostet es nur € 0.40, um ein Kind für einen Tag zu ernähren. Es gibt 20-mal so viele Smartphone-Nutzer wie hungernde Kinder. Wenn jeder von uns nur einen kleinen Beitrag leistet, können wir diese Welt zu einem besseren Ort machen!

+ 1 Million Menschen kämpfen schon mit ShareTheMeal gegen den Hunger.
+ 30 Millionen Mahlzeiten wurden geteilt.
+ ShareTheMeal ist Teil des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen.

Gerade wenn es um Kinder geht, liegen mir Spendenprogramme sehr am Herzen. Neben einer langjährigen Patenschaft bei Plan.de, nutze ich auch „ShareTheMeal“ auf meinem iPhone, um regelmäßig Kinder in Not mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

Vielleicht stellt ihr euch die Frage, was das alles mit Apple Pay zu tun hat. Das lässt sich einfach beantworten. Neben PayPal lassen sich Spenden auch über Apple Pay schnell und bequem absetzen. Wer bereits Apple Pay auf seinem iPhone eingerichtet hat und nun das Bezahlen (Spenden) ausprobieren möchte, kann das über die App testen und tut zugleich Gutes!

Falls ihr als Teil der Apfel.cash Community spenden möchtet, so ist auch das möglich. Nachdem ihr in der App auf den Spendenbutton geklickt habt, könnt ihr einen Teamnamen auswählen. Sucht hier nach dem Team #ApfelCash. Mit der ersten Spende gehört ihr automatisch dem Spenden-Team von apfel.cash an. Bis heute sind unter unserem Teamnamen bereits 753 Spenden abgesetzt worden. Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

Weiterführender Link:

ShareTheMeal – offizielle Webseite

 

Update – boon. 1.20.0

boon. 1.20.0boon 1.20.0 :: Mit der Version 1.20.0 steht seit heute ein neues Update für die Mobile-Payment-App boon. zur Verfügung. Wie schon bei den vorangegangenen Updates, scheinen keine neuen Funktionen hinzugekommen zu sein. Von den Entwicklern ist lediglich zu lesen:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wer iOS 11.3 oder neuer installiert hat, sollte das Update ohne weiteres Zutun im App Store angezeigt bekommen. Ich habe das Update heute Abend unter iOS 11.4 installiert. Ein Wechsel der Apple-ID oder die Eingabe eines Passwortes war auch diesmal nicht erforderlich.

Vielen Dank an unser Forumsmitglied @MHF, der in einem Beitrag auf das Update hingewiesen hat.

iOS 11.3 mit nettem Feature für künftige App-Updates

Am 29. März wurde iOS 11.3 offiziell freigegeben. Neben diverser neuer Funktionen hält Apples jüngstes Betriebssystem auch für die Nutzer/innen der App boon. eine Änderung bereit. Im deutschen App Store werden unter iOS 11.3 zukünftig auch Updates angezeigt, die unter einer zweiten Apple-ID bzw. aus einem ausländischen App Store installiert wurden. Somit kann auch bei zukünftigen Updates der App boon., der manuelle Wechsel zwischen den länderspezifischen App Stores, ein Wechsel der Apple-ID oder das Umschalten auf eine andere Region entfallen.

(Zum Vergrößern auf die Grafiken klicken)

bunq führt Apple Pay in Italien und Spanien ein

Die niederländische Tech-Firma bunq gab heute Abend bekannt, dass man seinen Kunden in Italien und Spanien Apple Pay anbietet. Freundlicherweise bekam ich unmittelbar nach der Veranstaltung eine Pressemitteilung zugestellt, welche ich auszugsweise zitieren möchte.

Amsterdam, 20. März 2018

Apple Pay – Bezahlen mit deinem Telefon, einfach und sicher

bunq ist die erste niederländische Bank, die Apple Pay einführt und in Italien und Spanien startet. Dies erlaubt ihren Nutzerinnen und Nutzern kontaktlose Zahlungen mit iPhone oder Apple Watch zu tätigen. Mit diesem Service kann man sicher in Geschäften, in Apps oder online einkaufen, mit dem Ziel das Portemonnaie zu ersetzen. Gründer und Firmenchef Ali Niknam zeigte bunq Nutzerinnen und Nutzern heute Abend, wie sie Apple Pay aktivieren können.

„Bei bunq sind wir davon überzeugt, dass man die Nutzbarkeit stets weiter verbessern kann. Da Benutzerfreundlichkeit das Herzstück von Apple Pay ist, passt es perfekt zu unserer Firmenphilosophie,“ sagt Niknam.

Die Online Bank bietet drei Kontoarten an, wobei sich nur das Premium und Businesskonto für Apple Pay verwenden lässt.

  • bunq Business
  • bunq Premiun
  • bunq Free

Die unterschiedlichen Gebührensätze der drei Preismodelle lassen sich HIER einsehen.

bunq erhebt den Anspruch, mehr als nur eine klassische Bank zu sein.

bunq ist nicht einfach eine Bank. Es ist eine komplett neue Einstellung zum alltäglichen Geld.

FLEXIBILITÄT, IMMER UND ÜBERALL
1000+ Funktionen die sicher stellen, dass du machen kannst
was auch immer, wann auch immer,
mit wem auch immer du willst.

Schon kurz nach der Veranstaltung gab es erste Hinweise, dass sich die Debit Karte auch mit einem in Deutschland eröffnetem Premium- oder Businesskonto für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen lässt. Anders als boon., steht bunq im deutschen App Store zur Verfügung. Somit würde das Anlegen einer ausländischen Apple-ID entfallen.

Update 21.03.2018: Wie das Portal iphoned.nl heute um 14:00 Uhr berichtete, wurde durch Bunq die Unterstützung für Apple Pay außerhalb Spaniens und Italiens bereits wieder eingestellt.

 

Weiterführender Link:
bunq Homepage

 

Update – boon. 1.16

boon. 1.16boon 1.16 :: Mit der Version 1.16 steht ab sofort ein weiteres Update für die Bezahl-App boon. zur Verfügung. Wie schon beim vergangenen Update, schreiben die Entwickler lediglich:

 

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Das Update lässt sich wie H I E R beschrieben durchführen.

Vielen Dank an unseren Blogbesucher @Chasan, der in einem Kommentar den Hinweis auf das Update gab.

Update – boon. 1.15.2

boon. 1.15.2boon 1.15.2 :: Ab sofort steht die Mobile-Payment-App boon. in der Version 1.15.2 zur Verfügung. Mit dem Update wurden nur kleinere Fehler behoben, auf die in der Beschreibung zum Update jedoch nicht näher eingegangen wird. Der Entwickler schreibt hierzu:

Keiner mag Bugs, daher haben wir die App wieder an einigen Stellen verbessert und Fehler behoben, damit du noch mehr Spaß mit boon. hast!

Wie sich das Update sehr einfach durchführen lässt, wird H I E R näher beschrieben.

Mittlerweile ist die App in England, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien und Irland für iOS verfügbar.

„boon. läßt Herzen höher schlagen“ – 10% Cashback Aktion

boon. Valentinstag CashbackValentinstag – Tag der Verliebten. Am 14. Februar eines jeden Jahres dreht sich in vielen Ländern alles um die Liebe. Die Wirecard AG hat sich anlässlich des Valentinstages für die Nutzer der Payment-App boon. eine nette Aktion einfallen lassen. Unter dem Motto – „boon. läßt Herzen höher schlagen“ – startet am 13. Februar eine 10% Cashback-Aktion. Die Aktion läuft vom 13. – 14. Februar 2018 und ist gültig für einen Einkauf pro Nutzer. Der maximale Cashback-Betrag liegt bei 15€.

boon. Update ohne ID-Wechsel

Bekanntermaßen wird die Mobile-Payment-App boon. nicht im deutschen App Store angeboten. Mit Erscheinen eines Updates ist deshalb ein Wechsel in den Länder-Store erforderlich, aus dem boon. ursprünglich installiert wurde. Das Aus- und Einloggen ist nicht nur umständlich, sondern hat auch einen gravierenden Nachteil. So wird nämlich beim späteren Zurückwechseln in den deutschen App Store, die iCloud Mediathek deaktiviert. Noch ärgerlicher ist allerdings, dass die lokal gespeicherte Musik, welche in Verbindung mit einem Apple Music Abo aus der iCloud Mediathek geladen wurde, gelöscht wird.

Findige Nutzer aus dem Nachbarforum von Apfeltalk haben jedoch kürzlich einen Weg gefunden, über welchen sich das Update von boon. deutlich komfortabler durchführen lässt. Auch bleibt die iCloud-Mediathek aktiviert und die lokal gespeicherte Musik erhalten.

Mit dem Workaround bedarf es künftig nur noch weniger Klicks. Als erstes ruft man den Link zum ausländischen App Store auf, aus dem boon. ursprünglich installiert wurde (Frankreich, Irland oder UK). Nachdem das Update durchgeführt ist, klickt man einen zweiten Link an, um zum deutschen App Store zurückzukehren. Damit wäre auch schon alles erledigt!

Hier die entsprechenden Links:

Französischer App Store: https://itunes.apple.com/fr/app/boon/id1042647367?mt=8

Irischer App Store: https://itunes.apple.com/ie/app/boon/id1042647367?mt=8

UK App Store: https://itunes.apple.com/gb/app/boon/id1042647367?mt=8

Deutscher App Store: https://itunes.apple.com/de/app/dhl-paket/id329315203​?mt=8

Ihr könnt die entsprechenden Links beispielsweise in der Notizen App eures iPhone ablegen, um diese schneller zu erreichen. Noch einfacher ist es, wenn ihr im Mac Safari Browser zwei Lesezeichen anlegt und diese mit dem Safari Browser eures iPhone’s synchronisiert.

Bei mir sieht das auf dem iPhone wie folgt aus:

 

App Store - Lesezeichen

 

Somit fallen nur noch zwei Klicks an, um rasch zwischen den beiden Stores zu wechseln. Ein vorheriges An- und Abmelden entfällt.

Ich hoffe, der Artikel macht es euch zukünftig einfacher, boon. zu aktualisieren.

Probleme beim Hinzufügen der boon. Card zur Apple Wallet

Unmittelbar nach der Veröffentlichung von iOS 11.2.5 und der zeitnahen Freigabe von boon 1.15 kamen erste Meldungen auf, dass sich die boon. Card nicht mehr zur Apple Wallet hinzufügen lässt.
Der Versuch, die Karte einzubinden, wird seit neuestem mit folgender Fehlermeldung quittiert:

„Dein Kartenanbieter bietet noch keine Unterstützung für diese Karte an.“

Für die Verwendung von Apple Pay ist das Hinzufügen einer unterstützten Karte zur Apple Wallet jedoch unumgänglich. Wie zwischenzeitlich bekannt ist, kommt es „nur“ dann zur besagten Fehlermeldung, wenn es sich um eine Neueinrichtung handelt. Karten, die bereits in der Wallet eingebunden waren, lassen sich auch weiterhin hinzufügen und für das Bezahlen mit Apple Pay verwenden.

Boonpayment (Herausgeber der boon. Card) wurde bereits über den Fehler informiert. Vom Supportteam habe ich folgende Rückmeldung erhalten:

„… Derzeit haben wir noch keinen konkreten Anhaltspunkt woran es liegt und warten noch auf ein paar Rückmeldungen, um die Ursache untersuchen zu können.“

Einige unserer Blogbesucher haben diverse Versuche unternommen die Ursache zu umgehen, zumindest jedoch näher einzugrenzen.

Dabei konnten die folgenden Erkenntnisse gewonnen werden:

  • Die Probleme treten unabhängig davon auf, aus welchem App Store boon heruntergeladen wurde.
  • Der Versuch, die boon. Card über eine VPN Verbindung hinzuzufügen (französische und irische IP), scheiterte ebenfalls.
  • Auch die boon. Card manuell in die Wallet einzubinden half nicht weiter. Man wollte hierüber prüfen, ob der Fehler unter Umständen mit der aktuellen boon. Version 1.15 in Verbindung gebracht werden kann.
  • Auch ein Downgrade von iOS 11.2.5 auf iOS 11.2.2 führte zu keinem Erfolg.
  • Boon-Karten, die vor dem 23.01.2018 zur Apple Wallet hinzugefügt wurden, lassen sich nach dem Entfernen wieder problemlos hinzufügen.

Im Moment kann man nur darauf hoffen, dass es sich um einen Bug seitens Apple oder boon handelt, der kurzfristig behoben wird. Denkbar ist aber auch, dass Apple hier ganz bewusst einen Riegel vorgeschoben hat, um den Weg über eine ausländische Apple-ID künftig zu unterbinden.

Bis klar ist, woran das Hinzufügen der boon. Card scheitert, wird eine Neueinrichtung aller Voraussicht nach nicht funktionieren.

Bitte beachtet in diesem Zusammenhang auch die Kommentare auf der Blogseite „Apple Pay einrichten„. Soweit weitere Fragen aufkommen, könnt ihr diese auch gerne im Forum von apfel.cash stellen.

Update: Die Ursache für das Scheitern, eine boon. Card in die Apple Wallet hinzuzufügen, wurde zwischenzeitlich behoben. Wie mir der Support von boonpayment heute in einer Mail mitteilte, lässt sich das Problem allerdings nur damit lösen, dass alle betroffenen Konten geschlossen werden. Anschließend ist die erneute Registrierung erforderlich. Boonpayment empfiehlt, zwischen der Schließung des Kontos und einer Neuregistrierung 24 Stunden zu warten.

Peer-2-Peer-Funktion jetzt für alle boon-Nutzer verfügbar

boon von Wirecard bietet jetzt auch Überweisungen zwischen Nutzern an. Ab heute im Laufe des Tages steht allen iOS-boon-Nutzern die Peer-2-Peer-Funktion (P2P) zur Verfügung, sodass sich alle Nutzer Beträge in Echtzeit zusenden können.

Aktuelle Trends zeigen, dass neben dem Bezahlen an der Kasse der direkte Geldtransfer zwischen Familie, Freunden und Bekannten immer beliebter wird. Laut Statista-Prognose wird im Jahr 2022 europaweit ein P2P-Transaktionsvolumen von rund 60 Millionen Euro erwartet – dies entspricht einem jährlichen Wachstum von 20,1 Prozent. Auch die Nutzeranzahl steigt stetig an und soll in Europa im Jahr 2022 rund 75,4 Millionen betragen.

Quelle: Wirecard

Update: Soeben wurde boon. für iOS in der Version 1.15 freigegeben. Somit steht der direkte Geldtransfer (P2P) zwischen Familie, Freunden und Bekannte ab sofort zur Verfügung. Ebenso wurde die fehlerhafte Gebührenanzeige beim automatischen Aufladen über Kreditkarte behoben.