Openbank – eine weitere Partnerschaft kündigt sich an

Mit der Openbank kündigt sich eine weitere Bankenkooperation mit Apple in Deutschland an. Die Openbank fungiert als Direktbank und ist eine Tochtergesellschaft der spanischen Santander Gruppe. Nach eigenen Aussagen handelt es sich bei der Openbank um die größte digitale Bank Europas. Zwischenzeitlich ist auch deren deutschsprachige Internetpräsenz online.

Openbank mit Apple Pay in Deutschland

Ein Preis- und Leistungsverzeichnis steht aktuell noch nicht zur Verfügung, jedoch sind die ersten Informationen zu den Serviceleistungen recht interessant.

Nach ersten Angaben ist im Girokonto eine Debit Mastercard enthalten. Mit der Santander Gruppe im Rücken sowie dem breit gestreuten Filialnetz der Santander Bank in Deutschland, könnte die Openbank durchaus zu einem ernstzunehmenden Mitbewerber für N26 und anderen Direktbanken werden. Sobald näheres zum Start und den Konditionen bekannt wird, werden wir bei apfel.cash darüber berichten.

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Mit boon. Cashback in den Frühling

Mit boon. frisch in den Frühling! Unter diesem Motto macht boon. auf seine neue Cashback Aktion aufmerksam, die heute gestartet ist und bis zum 22. April 2019 läuft. Bei 3 Zahlungen von mindestens 25€, erhält man 5€ Cashback (nur einmalig gültig).

Hier handelt es sich bereits um die zweite Cashback Aktion von boon by Wirecard in diesem Jahr. Schon in der Vergangenheit gab es einige solcher Aktionen.

Schlag auf Schlag: Weitere Karten mit Apple-Pay-Unterstützung

Erst gestern gab die Consors Finanz und VIABUY bekannt, ab sofort Apple Pay in Deutschland zu unterstützen (wir berichteten). Nur einen Tag später reihten sich mit Fleetmoney und Crosscard zwei weitere Anbieter ein. Wie VIABUY, gehören auch Fleetmoney und Crosscard zur PPRO Group mit Sitz in London. Im Gegensatz zu VIABUY, richtet sich Fleetmoney und Crosscard jedoch ausschließlich an Unternehmen.

Fleetmoney – die Lösung für das Transportwesen:
Fleetmoney ist eine Prepaid Mastercard für Transportunternehmen. Die Karte kann zum Tanken, für Unterbringung, Bußgelder und weitere verkehrsbezogene Kosten genutzt und zentral auf- und entladen werden.[1]

Crosscard Reward – die Bonus Karte:
CrossCard Reward ist die beste Art, Danke zu sagen und Mitarbeiter oder Kunden zu belohnen. Der Karteninhaber kann die Karte in jedem Ladengeschäft, Restaurant oder im Onlineshop mit Kreditkartenakzeptanz einsetzen und sich so die jeweils beste Leistung selbst aussuchen. CrossCard Reward ist perfekt für einmalige und wiederkehrende Sonderzahlungen an Angestellte, Partner und Kunden.[2]

Neben der hier vorgestellten CrossCard Reward, bietet Crosscard noch vier weitere Lösungen für Unternehmen an.

Die Karten-Gebühren aller teilnehmenden Finanzdienstleister lassen sich auf der Apple Pay – Kartenübersicht (ein Dienst von Apfel.cash) einsehen.

Weiterführende Links:

Quellennachweis

1. E-Geld-Lösungen | ppro.com | Aufruf: 03. Apr. 2019

2. Crosscard Reward | crosscard.com | Aufruf: 03. Apr. 2019

 

Apple Pay Deutschland: Zwei weitere Banken mit an Board

Apple Pay Deutschland - Consors FinanzBereits zum Start von Apple Pay in Deutschland, kündigte Apple für dieses Jahr die Teilnahme weiterer Anbieter an. Mit dem heutigen Tag ist nun auch die Consors Finanz sowie VIABUY mit an Board.

Beide Anbieter geben eine Mastercard heraus. Im Gegensatz zur Consors Finanz, handelt es sich bei VIABUY um eine Prepaid Mastercard, die zuvor mit Guthaben aufgeladen werden muss.

VIABUY ist ein eingetragenes Markenzeichen der PPRO Financial Ltd. mit Sitz in London. Wer beim Standort London aufhorchen sollte, den kann man vermutlich beruhigen. Laut eigener Aussage ist VIABUY auf den Brexit vorbereitet:

Bis auf Weiteres können auch neue VIABUY Kundenkonten in Großbritannien eröffnet werden. Obwohl sich dies in Zukunft aus regulatorischen Gründen ändern könnte, werden wir wie gewohnt und ohne Einschränkungen E-Geld Konten mit Prepaid Kreditkarte im EU-Ausland anbieten.

Die Prepaid Mastercard von VIABUY kann ohne Schufa-Check oder Post-Ident Verfahren bestellt werden. Ebenso ist kein Gehaltsnachweis erforderlich.

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland.

Mit Freigabe der neuen Partner, wird Apple Pay nun von 15 Banken/Finanzdienstleister in Deutschland unterstützt. Weitere Partner sind bereits im Gespräch.

Die Karten-Gebühren aller teilnehmenden Finanzdienstleister lassen sich auf der Apple Pay – Kartenübersicht (ein Dienst von Apfel.cash) einsehen.

Weiterführende Links:

Weitere Expansionsphase in Europa steht an

Am vergangenen Montag gab Tim Cook bekannt, dass Apple Pay bis Jahresende weltweit in über 40 Ländern zur Verfügung stehen wird. Nur einen Tag später kündigten 3 Banken ihre Teilnahme zum Start in Österreich an. Im Einzelnen sind das:

Heute setzte nun die Direktbank N26 einen Tweet ab, in dem die Unterstützung von Apple Pay in 5 weiteren europäischen Ländern angekündigt wird. Hierbei handelt es sich um:

  • Estland
  • Griechenland
  • Portugal
  • Slowakei
  • Slowenien

Zeitnah bestätigte die Direktbank ING auf Twitter und seiner Internetpräsenz, dass man zum Rollout in Rumänien am Start sein wird.

Demnach wird Apple Pay, vermutlich noch in diesem Jahr, in mindestens 7 weiteren europäischen Ländern eingeführt. Wann genau der Rollout in den besagten Ländern erfolgt, ist derzeit noch nicht bekannt. Apple selbst hat die Einführung noch nicht bestätigt.

Apple Card: Ab Sommer in den USA verfügbar

Auf der heutigen Apple-Keynote hat das Unternehmen aus Cupertino eine eigene Kreditkarte vorgestellt. Hierbei kooperiert Apple mit der Großbank Goldman Sachs und Mastercard. Apple’s neue Kreditkarte wird unter dem schlichten Namen „Apple Card“ vermarket und ist ab Sommer 2019 in den USA verfügbar. Ob und wann die Karte in Deutschland Einzug hält, wurde leider nicht bekannt gegeben.

Die Details im Überblick:

1.) Mehr Flexibilität

Begleichen des Kreditkarten-Saldo…

  • Monatlich
  • Mehrmals monatlich
  • In Teilbeträgen (hier fallen Zinsen an)

2.) Mehr Sparen

  • Keine Karten Grundgebühr
  • Keine Gebühren bei nationalen sowie internationalen Zahlungen
  • Keine zusätzlichen Gebühren für vergessene Rückzahlungen
  • 2% Daily Cashback beim Bezahlen mit Apple Pay (mit der physischen Karte 1%)
  • 3% Daily Cashback beim Kauf von Apple Produkten (inkl. iTunes- & App Store)

3.) Mehr Transparenz

  • Detaillierte Angaben über getätigte Einkäufe sind in der Wallet App einzusehen
  • Die Kontostände sowie ausstehende Beträge sind jederzeit abrufbar
  • Einkäufe werden automatisch kategorisiert (lernfähig)

4.) Mehr Sicherheit

  • Keine Kreditkartennummer oder CVC auf der physische Karte aufgebracht (Daten sind in der Wallet hinterlegt)
  • Die Kreditkartendaten werden verschlüsselt gespeichert
  • Zusätzlicher Schutz durch Face- oder Touch-ID

5.) Mehr Privatsphäre

  • Apple verspricht, keinerlei Informationen und Aktivitäten zum Einkauf aufzuzeichnen

6.) Mehr Design

  • Auf Wunsch gibt es eine aus Titan gefertigte Karte hinzu

Wäre die Apple Card interessant für Euch? Hierzu habe ich auf der rechten Seitenleiste eine neue Umfrage gestartet.

 

Weiterführende Links:

Zalando – rückwärtsgewandt

Als modernes Mode Unternehmen gestartet, zeigt sich der Internet-Versandhändler für Schuhe & Mode bei seinen Zahlungsmethoden derzeit wenig fortschrittlich. Nach einer 3-monatigen Testphase, hat man sich bei Zalando dazu entschlossen, die Zahlungsoption Apple Pay wieder aus der hauseigenen App zu streichen. Dies bestätigte jüngst der Moderiese auf eine Anfrage bei Twitter.

Hi, die Testphase von ApplePay ist bei uns beendet. Aktuell bieten wir ApplePay nicht mehr an. Wie das künftig aussieht, können wir leider noch nicht sagen.

Noch im Dezember 2018 teilte Kai-Uwe Mokros (Geschäftsführer der Zalando Payments GmbH) mit, dass die Bezahlung für jeden Kunden so komfortabel wie möglich sein soll.

Mit Apple Pay baut Zalando seine Bezahlmöglichkeiten weiter aus. Das Ziel: Die Zahlung soll für jeden Kunden so komfortabel wie möglich sein.

Ob die Entscheidung seitens Zalando endgültig ist, bleibt abzuwarten.

Eine kleine Auswahl an iOS Apps, über die mit Apple Pay bezahlt werden kann, findet man in der Rubrik „Apple Pay Locator

Banken machen Rolle rückwärts

Neben der Sparkassen-Finanzgruppe bekundet nun auch der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) Interesse daran, deren Kunden noch in diesem Jahr Apple Pay anzubieten. Das kündigte Vorstandsmitglied Andreas Martin in einer Pressekonferenz an.

Erst wenige Tage zuvor gab der Sparkassenpräsident Helmut Schleweis bekannt, mit Apple in Verhandlungen zu stehen. So soll auch bei den Sparkassen möglichst noch in diesem Jahr Apple Pay an den Start gehen. Offensichtlich wurde der Druck seitens der Sparkassen-Kunden zu groß. Noch Ende 2018 hat der deutsche Sparkassenverband auf die Öffnung des NFC-Chips bestanden, um den Sparkassen-Kunden das mobile Bezahlen mit dem iPhone über dessen hauseigenen Lösung zu ermöglichen.

In den sozialen Netzwerken zog man darauf hin einen Vergleich zum Sparkassen-Werbespot aus dem Jahr 2012. Hier nahm die Sparkasse die fehlende Fortschrittlichkeit der Konkurrenz auf den Arm.

 

Im Gegensatz zu den Finanzinstituten die bereits mit Apple Pay am Start sind, scheint die Sparkasse besonderen Wert darauf zu legen, dass dessen Girocard für das Bezahlen mit Apple Pay in die Wallet eingebunden werden kann. Das mag vor allen Dingen für die Kunden interessant erscheinen, die über keine Kreditkarte verfügen. Laut der Sparkasse sind das immerhin 2/Drittel der Kunden. Andererseits kann die Girocard nur für das Bezahlen innerhalb Deutschlands eingesetzt werden. Wie ich vermute, dürfte diese Einschränkung wiederum Apple nicht gefallen. Man darf gespannt sein, wie es diesbezüglich weitergeht. Zur Thematik Girocard in Verbindung mit Apple Pay habe ich auf der rechten Seitenleiste eine kleine Umfrage gestartet.

Doch auch bei der Sparda Bank West scheint es in Bezug auf Apple Pay voranzugehen. Auf die Anfrage eines Blogbesucher’s teilte man diesem per Mail mit, dass man Ende April soweit sein möchte.

Zudem wurden jüngst Gerüchte laut, dass der Finanzdienstleister MLP Banking mit Sitz in Walldorf bei Heidelberg, Interesse an der Unterstützung von Apple Pay zeigen soll.

Weiterführende Links:

adidas App & Apple Pay – 20% Rabattaktion

Adidas Apple Pay 20% RabattaktionEine tolle Rabattaktion hat sich der Sportartikelhersteller adidas einfallen lassen. Wer bis einschließlich 6. März 2019 eine Bestellung über die adidas App auslöst, erhält beim Bezahlen mit Apple Pay auf seinen Einkauf 20% Rabatt. Die Rabattaktion unterliegt gewissen Einschränkungen. Um welche Einschränkungen es sich hierbei handelt, lässt sich in der App einsehen. Es wäre klasse, wenn es zukünftig auch von anderen Versandhändlern solche Rabattaktionen geben würde. Einige weitere Apps, die das Bezahlen mit Apple Pay unterstützen, findet man HIER.

 

Apple Pay startet in Tschechien und Saudi-Arabien

Die Gerüchte kursierten schon eine Weile, heute wurde es offiziell bestätigt: Apple Pay ist in der Tschechischen Republik gestartet. Ein zeitgleicher Rollout in der Slowakei, ist entgegen diverser Gerüchte nicht erfolgt. Wie das slowakische Nachrichtenportal Zive berichtet, wird die Einführung dort zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

In Tschechien wird der Rollout unter anderem von folgenden Banken unterstützt:

Neben der Tschechischen Republik ist Apple Pay zugleich in Saudi-Arabien gestartet. Der Start von Apple Pay im Wüstenstaat wurde durch Apple bereits im Oktober angekündigt (wir berichteten).

Mit dem Start von Apple Pay in Saudi Arabien schalten sich u.a. die Banken Al-Rajhi, Riyad sowie die National Commercial Bank auf. Unterstützt werden die Kreditkarten von Mastercard und Visa.