Apple Pay ab sofort auch mit der Klarna Card

Klarna Card - Apple PayMit dem schwedischen Zahlungsanbieter Klarna Bank AB (publ) kam gestern ein weiterer Zahlungsdienstleister hinzu, deren Karte sich für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen lässt. Inhaber der Klarna Card können mit nur wenigen Klicks Apple Pay über die Apple Wallet App hinzufügen und so Zahlungen im stationären Handel und online tätigen. Die Klarna Card muss zuvor mit einem Konto bei einer deutschen Bank verknüpft werden.

Klarna Card – ein etwas anderer Ansatz:

Im Vergleich zu anderen Finanzdienstleistern schlägt Klarna einen etwas anderen Weg ein.

Nach dem Einkauf im Handel oder im Online-Shop stehen dem Käufer die Zahlungsoptionen „Sofort per Lastschriftverfahren“, „per Rechnung“ oder per „Ratenkauf“ zur Verfügung. Die gewünschte Zahlungsart lässt sich nach dem Einkauf über die hauseigene iOS App auswählen. Voraussetzung für den Einsatz der Klarna Card ist ein Mindestalter von 18 Jahren sowie eine angemessene Bonität.

Es gibt keinen festen Einkaufsrahmen für deine Klarna Card. Klarna ermittelt deine Verfügungsmöglichkeiten laufend unter Berücksichtigung aller deiner mit uns getätigten Zahlungen sowie deiner finanziellen Situation. Dabei kann Klarna eine Kreditprüfung durchführen.[1]

Einsetzen lässt sich die Karte überall dort, wo eine Visa Karte akzeptiert wird. Das Abheben von Bargeld ist mit der Klarna Card jedoch nicht möglich.

… du kannst mit der Karte kein Geld an Automaten beziehen, denn wir glauben an eine bargeldlose Zukunft. Cash is not king![1]

Für die Kreditkarte fallen keine jährlichen Gebühren an. Auch die Nutzung im Ausland ist gebührenfrei. Dafür entstehen beim Ratenkauf erhebliche Zinsen. Der Zinssatz liegt aktuell bei 11,95% p. a.. Zudem fällt ein fixer Zins von 0,45€ pro Monat an.

Weiterführende Links:

Quelle:

1. Klarna

Bildnachweis (Grafik im Beitrag):

Klarna Presse

Apple Pay :: Hot Wednesday

Zu Apple Pay gab es heute Vormittag gleich mehrere Neuigkeiten. Nachdem am frühen Morgen bekannt wurde, dass Apple Pay in 13 weiteren europäischen Staaten Einzug hält, gab es kurz drauf auch für viele deutsche Nutzer bzw. Interessenten gute Nachrichten.

So kündigten der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und die Sparkasse fast zeitgleich an, dass sie für ihre Kunden noch in diesem Jahr Apple Pay anbieten werden.

Auf Twitter war in einem Tweet der Sparkasse zu lesen:

Die Sparkassen werden Apple Pay noch in diesem Jahr in Deutschland einführen und den Kunden diese einfache, sichere und vertrauliche Zahlungsweise anbieten.

Eine interessante Aussage, wenn man doch bedenkt, dass die Sparkasse bisher Apple Pay außen vor lassen wollte um die hauseigene mobile Payment Lösung zu pushen. Es scheint, dass man sich nun dem Druck zahlreicher Kunden gebeugt hat.

Auf Nachfrage, ob auch das Einbinden der Girocard möglich sein wird, wollten sich beiden Banken heute noch nicht äußern. Man bittet in dieser Frage um etwas Geduld.

Mit der DKB (Deutsche Kreditbank) kam erst kürzlich eine weitere Bank hinzu, die Apple Pay unterstützt (wir berichteten).

Weiterhin in Geduld üben müssen sich die Kunden der Direktbank „ING“ (ehemals ING-Diba) und der zur Santander Gruppe gehörende „Openbank“. Beide Banken haben ihre Teilnahme bereits zum Deutschlandstart von Apple Pay angekündigt.

Weiterführende Links:

Apple Pay in weiteren europäischen Staaten gelauncht

Bereits vor einigen Tagen kam das Gerücht auf, dass Apple Pay am heutigen Mittwoch in 3 weiteren europäischen Länder an den Start gehen soll. Wie sich nun herausstellte, sind es gleich 13 Länder, in denen Apple Pay heute gelauncht wurde. Hier handelt es sich um Griechenland, die Republik Zypern, Portugal, Lichtenstein, Malta, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen und die Slowakei.

Mit dem heutigen Startschuss werden die Lücken auf der Europakarte immer kleiner. Alleine in diesem Jahr kamen mit Tschechien, Österreich, Island, Ungarn, Luxemburg und den Niederlanden bereits 6 europäische Länder hinzu. Weitere Staaten sind schon angekündigt.

In Deutschland wurde Apples mobiler Bezahldienst bereits am 11. Dezember 2018 gelauncht (wir berichteten).

Happy Pay mit Apple Pay – DKB startet durch

Update: Seit dem 3. September lässt sich auch die „Lufthansa Miles & More Credit Card“ für das Bezahlen mit Apple Pay zur Apple Wallet hinzufügen.

Seit Einführung von Apple Pay in Deutschland sind 189 Tagen verstrichen. Mit dem heutigen Tag unterstützt nun auch die Deutsche Kreditbank AG (DKB) Apple’s mobilen Bezahldienst. Bei der DKB handelt es um eine Direktbank mit Sitz in Berlin. Von vielen der etwa 4 Millionen DKB Privatkunden[1], wurde der Startschuss schon seit geraumer Zeit herbeigesehnt. Das lange Warten fand heute ein Ende.
Etwas getrübt wurde der Start für die BesitzerInnen einer „Lufthansa Miles & More Credit Card“ oder einer „DKB-VISA-Business-Card“. Beide Karten werden aktuell noch nicht unterstützt. Laut eigenen Aussagen, arbeitet man bereits mit Hochdruck an einer Unterstützung.

Mit der DKB wird Apple Pay bereits von 20 Banken und Finanzdienstleister in Deutschland unterstüzt. Eine beachtliche Anzahl im direkten Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Weitere Banken sollen in diesem Jahr folgen.

Weiterführende Links:

Quellennachweis:

1. DKB Privatkunden | de.wikipedia.org | Aufruf: 18. Juni 2019

boon. Cashback Aktion – Yay! #junewithboon

Eine weitere Cashback Aktion aus dem Hause Wirecard ist angelaufen. Wer bis zum 24. Juni 2019, Zahlungen von über 30 EUR über die boon. Card tätigt, erhält 5% Cashback pro Einkauf zurück (max. 2,50 € pro Zahlung). Die Aktion ist 3x einlösbar.

Es handelt sich hierbei um die dritte Cashback Aktion von boon by Wirecard in diesem Jahr. Ähnliche Aktionen fanden bereits in den vergangenen Jahren statt.

Apple Pay in den Niederlanden gestartet

Apple Pay breitet sich in Europa erfreulicherweise weiter aus. Mit dem heutigen Tage steht Apple’s mobiler Bezahldienst auch in den Niederlanden zur Verfügung. Zum Start nimmt nur die niederländische Filialbank ING teil. Man kann jedoch davon ausgehen, dass in naher Zukunft weitere Banken hinzukommen werden. Spekulationen über einen bevorstehenden Rollout von Apple Pay in den Niederlanden gab es schon seit längerem (wir berichteten). Seit heute nimmt auch bei unserem europäischen Nachbar das Warten ein Ende.

Revolut unterstützt Apple Pay in Deutschland

Revolut MastercardSchon vor wenigen Tagen berichteten deutsche NutzerInnen einer Prepaid Karte aus dem Hause Revolut, dass sich deren Visa und Mastercard mit Apple Pay einsetzen lässt. Doch nicht bei allen wollte das Hinterlegen der virtuellen oder psychische Karte zur Apple Wallet funktionieren. Insbesondere das Einbinden der Mastercard scheiterte in vielen Fällen. Ursache war eine inkompatible BIN (Bank Identification Number) der Karte. Revolut scheint aktuell an dieser Thematik zu arbeiten und so funktioniert das Einbinden der Karte bei immer mehr Anwendern. Auch die optional erhältliche Maestro Karte lässt sich in einigen Fällen bereits für das Bezahlen mit Apple Pay einsetzen. Offiziell bestätigt wurde die Apple Pay Unterstützung bislang weder durch Apple noch von Revolut. Auf der Apple Pay Produktseite ist nach wie vor „In 2019“ die Rede. Es ist demnach davon auszugehen, dass man sich aktuell noch in einer Testphase befindet.

Die Wahl zwischen der Ausgabe einer Visa oder Mastercard hat man als Kunde bei Revolut nicht. Auf der FAQ Seite ist zu lesen:

Dein Kartenschema wird je nach Standort zugewiesen und kann nicht ausgewählt werden.

Bei der im Jahre 2014 gegründete Firma Revolut Limited handelt es sich um ein Unternehmen mit Sitz in London, dass ähnlich wie N26 auf eine App basierende Lösung setzt. Seit Dezember 2018 verfügt Revolut über eine spezialisierte Banklizenz.

Weiterführende Links (auch zur Kostenstruktur):

Apple Pay wächst in Europa weiter

Mit Ungarn und Luxemburg steht Apple Pay seit heute in 2 weiteren europäischen Staaten zur Verfügung. Erst kürzlich kündigte der Payment-Dienstleister Monese an, Apple Pay in 13 weiteren europäischen Länder unterstützen zu wollen (wir berichteten). Auch die ING und die Crédito Agrícola Bank brachte neue europäische Länder ins Spiel. Die weiße Flecken auf der Europakarte schwinden zunehmend. Nachdem Apple in diesem Jahr seinen mobilen Bezahldienst bereits in Tschechien, Österreich und Island einführte, steht Europa in diesem Kalenderjahr wohl ganz oben auf Apple’s Prioritätenliste. Weltweit wurde Apple Pay mit dem heutigen Tage bereits in 39 Staaten ausgerollt.

Was die teilnehmenden Finanzinstitute in Ungarn und Luxemburg anbelangt, so konnte Apple zum Start jeweils nur eine Bank gewinnen. In Luxemburg kooperiert die BGL BNP Paribas Bank (Mastercard, Visa, VPAY), in Ungarn die OTB Bank (Maestro und Mastercard) mit Apple.

Apple Pay: Weitere europäische Staaten

Der englische Payment-Dienstleister Monese brachte heute via Twitter einige weitere europäische Länder ins Spiel, in denen Apple Pay an den Start gehen soll. So kündigte Monese an, dass man Apple Pay bald in 13 weiteren Ländern unterstützen wird.

Hierbei handelt es sich um die folgenden Länder:

  • Bulgarien
  • Kroatien
  • Zypern
  • Estland
  • Griechenland
  • Litauen
  • Liechtenstein
  • Lettland
  • Malta
  • Portugal
  • Rumänien
  • Slowakei
  • Slowenien

Die Monese-Karte lässt sich schon heute in 11 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraum für Apple Pay in die Wallet hinzufügen. So auch in Deutschland.

Weiterführende Infos zu Monese findet Ihr HIER.

Apple Pay startet in Island

Etwas überraschend startete am vergangenen Mittwoch Apple Pay in Island. Anzeichen dafür, beispielsweise durch eine vorherige Ankündigung seitens Apple, gab es nicht. Derzeit kooperiert Apple in Island mit zwei Banken.

Apple Pay steht nun weltweit in 37 Staaten (inkl. der Stadtstaaten Monaco und Vatikanstadt) zur Verfügung.

Start für 7 weitere Länder angekündigt:

Wie die ING Bank und die Crédito Agrícola Bank kürzlich angekündigt hat, soll auch bald der Startschuss für Apple Pay in den Niederlanden, Rumänien sowie Portugal fallen. Die Direktbank N26 kündigte wiederum via Twitter den „baldigen“ (Coming soon) Start für Griechenland, Slowakei, Estland, Slowenien und ebenfalls Portugal an.

Ende April gab Tim Cook bekannt, dass Apple Pay bis Ende diesen Jahres in über 40 Länder zur Verfügung stehen wird. Es geht voran…