boon. – weitere 5% Cashback-Aktion

Wer zwischen dem  24.05. und 30.05.2017 seinen Einkauf über die boon.-App bezahlt, profitiert erneut von der 5% Cashback-Aktion. Eine solche Aktion gab es bereits im Oktober 2016 wie auch im März diesen Jahres. Der Betrag wird dem Nutzerkonto zeitnah gutgeschrieben. Die Gutschrift ist, wie schon im März, auf maximal 12,50 € je Einkauf begrenzt. Zudem sind bis zu 35 Cashback-Gutschriften pro Nutzer möglich.

Update – boon. 1.9.6

boon. 1.9.6boon. 1.9.6 :: Zeitgleich mit dem heutigen Start von Apple Pay in Italien, steht im App Store ein Update der Bezahl-App Boon zur Verfügung. Mit dieser Aktualisierung wurden laut Entwickler einige kleinere Bugs behoben sowie Verbesserungen an der App vorgenommen.

Das kostenfreie Update lässt sich über die App-Stores folgender Länder herunterladen: Frankreich, England, Schweiz, Irland, Italien.

Vor der Aktualisierung auf die Version 1.9.6 ist ein Wechsel der Apple-ID auf die Kennung erforderlich, unter der die Boon-App ursprünglich installiert wurde. Die Region hingegen muss nicht gewechselt werden.

Apple Pay in Italien gestartet

ItalienSchon im März verdichteten sich die Gerüchte, dass die Einführung von Apple Pay in Italien kurz bevorsteht. Hierfür sprach weniger ein Eintrag auf Wikipedia, welcher den Start noch für März ankündigte, als vielmehr der Hinweis auf der italienischen Apple Seite, dass der Bezahldienst in Kürze zur Verfügung steht (wir berichteten). Einen ähnlichen Hinweis gab es auf der Internetpräsenz von zwei Partnerbanken. Seither sind einige Wochen verstrichen, ohne das ein konkretes Datum genannt wurde oder die Einführung gar erfolgte.
Mit dem heutigen Tag ist es jedoch soweit. Apple Pay wird ab sofort auch in Italien unterstützt. So sollte der italienische Apple und Hi-Tech Blog Macitynet recht behalten, der bereits am 13. Mai von einer Einführung in wenigen Tagen berichtete. Italien ist weltweit das 16. Land, in welchem Apple Pay eingeführt wurde.

Apple konnte die Bankinstitute Carrefour Banca, UniCredit, sowie Boon by Wirecard für eine Kooperation gewinnen. Noch in diesem Jahr sollen weitere Finanzdienstleister wie N26 und American Express folgen.

Kontaktloses Bezahlen in den dm Drogerien

DM Drogerie - kontaktloses Bezahlen

Der Drogeriekonzern „dm Drogerie Markt“ informierte in seiner Pressemitteilung vom 10.05.2017, dass von nun an in allen 1.856 Filialen das kontaktlose Bezahlen mittels NFC-Chip (Near Field Communication Chip) möglich ist. Somit lässt sich der Einkauf ab sofort auch mit Apple Pay in den dm-Märkten begleichen. Das Unternehmen weißt in der Pressemitteilung zudem darauf hin, dass bei Einkaufsbeträgen bis 25 € in der Regel keine Autorisierung durch den Kunden mittels PIN oder Unterschrift erforderlich ist. Bedingt durch Sicherheitsprüfungen der Kundenbanken kann es jedoch sporadisch zu Autorisierungsabfragen kommen. Bei Einkaufsbeträgen über 25 € soll eine PIN oder die Unterschrift abgefragt werden.

Einsatz von Apple Pay im Einzelhandel – 2. Auswertung

Dank eurer tollen Unterstützung wächst die Tabelle Akzeptanzstellen permanent an. So war es auch möglich, eine weitere Auswertung der übermittelten Daten zu erstellen.

Für die überarbeitete Auswertung wurden 383 Einträge herangezogen.

  • Eine Transaktion mit Apple Pay wurde in 112 Unternehmen, 132 Städte und 2 Länder eingeleitet
  • Der Bezahlvorgang wurde 365-mal (95,30%) über die Boon-App aus dem franz. App Store durchgeführt
  • 9-mal (2,35%) wurde Boon aus dem englischen App Store eingesetzt
  • 7-mal (1,83%) kam Boon aus dem irischen App Store zum Einsatz
  • 1-mal (0,26%) kam eine englische Kreditkarte zum Einsatz
  • 1-mal (0,26%) gab es keine Angabe
  • Für das Bezahlen wurde 243-mal (63,45%) das iPhone verwendet
  • 137-mal (35,77%) kam die Apple Watch zum Einsatz
  • 3-mal (0,78%) gab es keine Angabe
  • Die Transaktion war in 348 (90,86%) Fällen erfolgreich
  • 35-mal (9,14%) wurde der Bezahlvorgang abgebrochen
  • Bei Einkaufsbeträgen größer 25 € wurde in 7 Fällen nach einem PIN verlangt
  • Bei 5 Einkäufen größer 25 € musste eine Unterschrift geleistet werden
  • 1-mal wurde bei einem Einkauf größer 25 € nach einem Pin und zugleich nach einer Unterschrift verlangt

Apple Cash: Plant Apple mit einem weiteren Finanzdienst?

Apple Cash :: Das Gerücht um einen neuen Finanzservice aus dem Hause Apple macht die Runde.

Wie das renommierte Onlinemagazin für Technologie Nachrichten Recode erfahren haben will, plant Apple in Kooperation mit Visa eine eigene Debitkarte anzubieten. Hierüber soll das Transferieren von Geldbeträgen an Freunde und Bekannte via iMessage oder das Internet möglich sein[1]. Denkbar ist, dass dieser neue Finanzdienst aus dem Hause Apple unter dem Namen Apple Cash eingeführt wird.

Apple CashStartet man für die Domain apple.cash eine Whois Abfrage, wird man feststellen, dass die Domain bereits seit geraumer Zeit auf das Unternehmen aus Cupertino registriert ist.

Aus meiner Sicht wäre ein solches hauseigenes Kartenangebot ein gelungener Schachzug. Das Ganze könnte Apple Pay einerseits zu einem neuen Schub verhelfen, zum anderen wäre man gegenüber den Banken etwas unabhängiger.

Man darf gespannt sein, ob Apple auf der kommenden WWDC (05. – 09. Juni 2017) näheres zu Apple Cash verlauten lässt.

[1] Der Transfer von Geldbeträgen über das Internet ist bereits heute möglich. So beispielsweise über den Bezahldienst PayPal. Der Vorteil liegt in der schnellen und unkomplizierten Überweisung von Geldbeträgen an Freunde und Bekannte. Die Bankverbindung des Empfängers wird nicht benötigt, ebenso kann das Befüllen eines Überweisungsformulars entfallen.

Apple Pay ready: Deutscher Onlineshop für Gewürze akzeptiert Apple Pay

Mit dem heutigen Artikel möchte ich auf einen deutschsprachigen Onlineshop für Gewürze hinweisen, in welchem der Einkauf mit Apple Pay bezahlt werden kann. Ermöglicht wird das durch ein Shopsystem von Shopify das hier zum Einsatz kommt. Über Shopify lässt sich ein Onlineshop in die bestehende Internetpräsenz integrieren. Seit kurzem bietet Shopify seinen Nutzern an, neben weiteren Zahlungsmöglichkeiten auch Apple Pay als Zahlungsmethode im Shop anzubieten. Somit ist es denkbar, dass noch vor der offiziellen Einführung von Apple Pay weitere deutsche Webshops Apple Pay als Zahlungsart anbieten werden.

Die technischen Voraussetzungen für den Einkauf in einem Onlineshop habe ich im Blogbeitrag „Apple Pay beim Onlinekauf“ erläutert.

Zu erreichen ist der Gewürzshop unter der Webadresse pfeffersackundsoehne.de.
Der Betreiber, mit Sitz in Koblenz, bietet jede Menge interessanter Gewürze in sehr stylischen Gefäßen an. Die Gourmets unter euch werden sicher das eine oder andere Gewürz für sich entdecken.

Wer weitere Webshops kennt, bei denen ebenfalls über Apple Pay bezahlt werden kann bzw. der Warenversand innerhalb Deutschlands möglich ist, darf mir gerne die Internetadresse zukommen lassen. Sollten auf diesem Wege einige Shops zusammenkommen, werde ich die Adressen in der Rubrik Akzeptanzstellen mit aufnehmen.

Vielen Dank auch an dieser Stelle an unseren Blogbesucher Andreas, der mich in einem Kommentar auf den Onlineshop von „Pfeffersack und Soehne“ aufmerksam machte.

Apple Pay: Kreditkarten im Vergleich

Zur Einführung von Apple Pay in Deutschland gibt es weiterhin kein offizielles Statement. Dennoch kann man wohl davon ausgehen, dass es eher eine Frage des wann als des ob ist. Ebenso wenig weiß man, welche Banken am Start sein werden, wenn Apple Pay hierzulande eingeführt wird. Dennoch werden immer mal wieder Namen im Internet gehandelt. Nachfolgend soll ein Vergleich der Kreditkartenangebote dieser Bankinstitute angestellt werden. Alle weiteren Leistungen und Gebühren, beispielsweise die eines inkludierten Girokontos, finden bei dem Vergleich keine Berücksichtigung.

Folgende Überlegungen waren ausschlaggebend, die sieben nachfolgenden Kartenangebote in den Vergleich mit einzubeziehen: Die Kreditkarten der Finanzinstitute Santander, American Express oder boon. by Wirecard werden schon heute in teilnehmenden Ländern unterstützt. Die DKB wiederum, hat erst jüngst auf der Fachtagung ProfitCard in Berlin eine Grafik präsentiert, auf der eine DKB-Kreditkarte in der Wallet-App des iPhones und der Apple Watch zu erkennen war. N26 findet deshalb Beachtung, da diese Bank in Bezug auf Apple Pay von Anfang an immer wieder als heißer Kandidat gehandelt wird. Last but not least schaffte es die blaue Standardkarte der Deutschen Bank in die Übersicht. Mit einer hauseigene Bezahllösung für das Android Betriebssystem, kam die Deutsche Bank erst vor wenigen Tagen Apple zuvor. Mit der Tokenization ist zudem eine wichtige technische Voraussetzung geschaffen, um Apple Pay zu unterstützen.

DKB-Visa-Card

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Visa
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Ja
  • Belastung/Einzahlungen per: DKB Girokonto/SEPA
  • Pluspunkte:
    • Überweisung und Rücküberweisung kostenfrei
    • Guthabenverzinsung auf Kartenguthaben
  • Minuspunkte:
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 1,75%
    • Last- und Gutschrift der KK nur über DKB Girokonto möglich

Santander Sunny Card

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Mastercard
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Ja
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Belastung/Einzahlungen per: Lastschrift/SEPA
  • Pluspunkte:
    • 5% Erstattung auf Reisebuchungen
  • Minuspunkte:
    • Ratenzahlung (10,90 % effekt. Jahreszins)
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 1,75%

Santander 1plus

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Visa
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Ja
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Belastung/Einzahlungen per: Lastschrift/SEPA
  • Pluspunkte:
    • 1% Tankrabatt weltweit
    • 5% Erstattung auf Reisebuchungen
  • Minuspunkte:
    • Ratenzahlung (13,98 % effekt. Jahreszins)

boon. by Wirecard

  • Kartentyp: Virtuelle Prepaid Karte
  • Kartensystem: Mastercard
  • Jährliche Kartengebühr: 11,88 EUR
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Einzahlungen per: SEPA und Kreditkarte
  • Pluspunkte:
    • Erstes Jahr gebührenfrei
    • Automatische Aufladung möglich
    • Einfache Einrichtung und Verwaltung per App
  • Minuspunkte:
    • Guthaben muss aufgeladen werden
    • Aufladen über Kreditkarte gebührenpflichtig (1%)
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 1,25%
    • Limits beim Aufladen und bei Transaktionen
  • Bemerkung: boon. für iOS steht im dt. Appstore noch nicht zur Verfügung

N26

  • Kartentyp: Debitkarte
  • Kartensystem: Mastercard
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Ja
  • Einzahlungen per: Bar, SEPA und Kreditkarte
  • Pluspunkte:
    • Kein Auslandseinsatzentgelt
    • Einfache Einrichtung und Verwaltung per App
  • Minuspunkte:
    • Bareinzahlung (Cash26) mind. 50 EUR
    • mtl. Bareinzahlungen größer 100 EUR gebührenpflichtig (1,5%)

American Express – Payback Karte

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Amex
  • Jährliche Kartengebühr: Kostenlos
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Belastung/Einzahlungen per: Lastschrift/SEPA
  • Minuspunkte:
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 2%

Deutsche Bank Standard (Blau)

  • Kartentyp: Klassische Kreditkarte
  • Kartensystem: Mastercard
  • Jährliche Kartengebühr: 39 EUR
  • Ratenzahlung: Nein
  • Girokonto inklusive: Nein
  • Belastung/Einzahlungen per: Lastschrift/SEPA
  • Pluspunkte:
    • Warenschutz bis 550 Euro je Schadensfall, 50 Euro Selbstbehalt
  • Minuspunkte:
    • Vergleichsweise hohe Kartengebühr
    • Auslandseinsatzentgelt (Fremdwährung) 1,75 %, mind. 1,50 EUR

Hinweis: Es wurde jeweils die Kreditkarte mit der geringsten Jahresgebühr aus dem Kartenangebot der hier aufgeführten Finanzinstitute herausgesucht. Aktuelle Preis- und Leistungsinformationen sowie weitere Kreditkartenangebote findet man auf der Internetpräsenz der entsprechenden Bankinstitute. Alle hier gemachten Angaben sind ohne Gewähr.

Amerikanische Starbucks App unterstützt Apple Pay

Mit dem jüngsten Update auf die Version 4.3.4, unterstützt die Starbucks App aus dem amerikanischen App Store ab sofort auch den Versand von Gutscheinkarten über iMessage. Zur Auswahl stehen Aufladebeträge in Höhe von 5, 10 oder 25 US-Dollar. Beglichen wird der Betrag über Apple Pay.

Der Bezahlvorgang erfolgt direkt aus iMessage heraus. Nachdem die Authentifizierung über Touch-ID erfolgreich abgeschlossen wurde, kann die Gutscheinkarte  an den Beschenkten versandt werden.

Vor dem ersten Erstellen einer Gutscheinkarte muss die Starbucks App noch über den „iMessage App Store“ hinzugefügt werden.

Die nachfolgenden Screenshots zeigen die einzelnen Schritte auf:

Inwieweit der Starbucks Gutschein in deutschen Filialen einzulösen geht, entzieht sich meiner Kenntnis. Aufgrund der fremden Währung (US-Dollar), dürfte das Einlösen aber vermutlich fehlschlagen.

*Den meisten Leserinnen und Lesern dürfte Starbucks ein Begriff sein. Es handelt sich hier um ein amerikanisches, international tätiges Unternehmen. Starbucks verkauft in erster Linie Kaffeeprodukte. Im Jahr 2016 zählte Starbucks in Deutschland 158 Filialen (Quelle: Wikipedia).